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> Ein spezialisiertes Kinderwunschzentrum in Berlin, Potsdam und Brandenburg, das medizinische Beratung, Diagnostik und Behandlungen zur Unterstützung von Paaren bei unerfülltem Kinderwunsch anbietet. Dazu gehören moderne Verfahren wie IVF, ICSI, Social Free
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## Vertrauen Sie uns von Anfang an
Source: https://kinderwunsch-arzt.berlin/Beratungsgespraech.php
**Fachbegriffe schnell erklärt**
Von Amenorrhoe bis Zygote: Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
**Amenorrhoe**
Ausbleiben einer Periode bei einer Frau im gebärfähigen Alter.
**Androgene**
Männliche Hormone
**Assisted hatching (Schlüpfhilfe)
**Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
**Azoospermie**
Das komplette Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit.
**Basale Körpertemperatur**
Niedrigste Temperatur, die der Körper haben kann. Gemessen wird direkt nach dem Aufwachen und vor jeglicher Aktivität. Ein Anstieg dieser Temperatur um etwa ein halbes Grad nach ca.14 Tagen in einem 28-tägigen Zyklus weist darauf hin, dass ein Eisprung stattgefunden hat.
**Bauchhöhlenschwangerschaft (ektopische Schwangerschaft)**
Eine Schwangerschaft, bei der sich der Embryo außerhalb des Uterus einnistet. Er ist nicht lebensfähig.
**Bauchspiegelung (Laparoskopie)**
Endoskopie des Bauchraums und seiner Organe. Zur Erkundung von Lage, Größe und Zustand der Bauchorgane.
**Beckenentzündung**
Überbegriff für Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und/oder der Eierstöcke, die zu Vernarbungen oder zu Verklebungen führen können. Kann durch Infektionen, Viren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht werden und ist oft auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten verbunden.
**Biopsie**
Entfernung eines kleinen Stückchens Körpergewebe für eine mikroskopische Untersuchung.
**Blastozystentransfer**
Methode, bei der sich ein Embryo für 5 bis 6 Tage entwickelt, bevor er in die Gebärmutter implantiert wird.
**Cervixschleim**
Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet wird. Es fördert den Transport der Spermien und schützt vor Infektionen.
**Chlamydien**
Sexuell übertragbare Mikroorganismen, die zu einer Infektion der Geschlechtsteile führen können. Unbehandelt können sie zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
**Chromosomen**
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem eigentlichen Erbmaterial, das bei Zellteilung auf die Tochterzellen übergeht. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
**Clomifen**
Medikament zur leichten Stimulation der Eizellreifung.
**Downregulation**
Medikamentöse Entkopplung der Hirnanhangdrüse vom Zyklusgeschehen, um ein vorzeitiges Auslösen des Eisprungs im Behandlungszyklus zu vermeiden.
**Eierstöcke (Ovarien)**
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen.
**Endometriose**
Gebärmutterschleimhaut, die an anderen Stellen als der Innenseite der Gebärmutter vorkommt.
**Eileiter (Tuben)**
Trichterförmiges Organ der Frau, in dem die Samenzellen zum Ei und die befruchteten Eier in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
**Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)**
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter statt in der Gebärmutterhöhle.
**Ejakulat**
Samenflüssigkeit, die beim männlichen Orgasmus abgegeben wird. Sie soll die Spermien zu ihrem Bestimmungsort transportieren.
**Embryo**
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (oder Fetus) bezeichnet.
**Embryonentransfer**
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter im Rahmen einer Befruchtung außerhalb des Körpers.
**Endometriose**
Wucherungen versprengter Gebärmutter-Schleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum, die dort Beschwerden verursachen können. Häufig die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit.
**Endometrium**
Gebärmutterschleimhaut.
**Fertilisation**
Befruchtung.
**Follikel**
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden und die in den Eierstöcken reifen.
**Follikelstimulierendes Hormon (FSH)**
Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert.
**Gebärmutter**
Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem das Kind ausgetragen wird. Sie besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden beide Eileiter.
**Gebärmutterhals**
Enger Teil der Gebärmutter, der mit dem oberen Ende der Vagina verbunden ist.
**Gelbkörper**
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
**Hormone**
Körpereigene Substanzen mit stimulierender Wirkung auf spezifische Zielorgane.
**Hysteroskopie**
Gebärmutterspiegelung
**Intrauterine Insemination (IUI)**
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mithilfe eines Katheters. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.
**Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mithilfe einer dünnen Hohlnadel in eine entnommene Eizelle gespritzt wird. Wird meist bei schlechter Spermienqualtität durchgeführt.
**In-vitro-Fertilisation (IVF)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, die Befruchtung erfolgt hierbei außerhalb des Körpers.
**Kryokonservierung**
Methode, bei der Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren (kryokonserviert) werden. Sie können so über mehrere Jahre aufbewahrt werden.
**Luteinisierendes Hormon (LH)**
Hormon, das den Eisprung auslöst.
**Menses**
Das Abstoßen der Uteruswand aus dem Körper im Rahmen einer Blutung. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, kommt es ungefähr alle 28 Tage zur Menstruation.
**Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)**
Verfahren der Spermiengewinnung, wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden. Mit einem kleinen operativen Eingriff wird dafür ein wenig Gewebe mit Spermien aus dem Nebenhoden entnommen.
**Mumps**
Erkranken Männer nach der Pubertät an dieser Viruserkrankung, kann die Fähigkeit der Hoden, Spermien zu produzieren, eingeschränkt werden.
**Myom**
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
**Östrogen**
Weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut aufbaut.
**Oligospermie**
Zustand, bei dem im Ejakulat weniger Samenzellen als normal enthalten sind.
**Ovulationsinduktion**
Durch Hormon- und Ultraschallkontrolle wird der optimale Zeitpunkt für das Auslösen des Eisprungs (durch gezielte Hormoninjektion) ermittelt.
**Polyzystisches Ovar (PCO-Syndrom)**
Infolge einer Zystenbildung im Eierstock ist bei diesem Krankheitsbild die hormonelle Funktion gestört.
**Polkörper**
Bestandteil einer reifen Eizelle, der durch die Reifeteilung (Meiose) entsteht. Enthält die gleiche genetische Information wie die Eizelle.
**Polkörperdiagnostik (PKD)**
Eine spezielle Chromosomenanalyse an den Eizellen, um Rückschlüsse auf den genetischen Status der Eizelle (im Hinblick auf Chromosomen-Fehlverteilungen) zu bekommen.
**Progesteron**
Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet.
**Prostata**
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
**Stimulation**
Teil der IVF-Therapie, bei der durch Hormongaben ein Maximum an Eizellen in den Eierstöcken heranreift.
**Spermien oder Spermatozoen**
Reproduktive Zellen, die die genetische Information des Mannes in die weibliche Eizelle bringen.
**Spermiogramm**
Ein Spermiogramm (Ergebnis einer Ejakulatanalyse) dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.
**Sterilität**
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, wird von einer Unfruchtbarkeit ausgegangen. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
**Testikuläre Spermienextraktion (TESE)**
Wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden, kann mit einem kleinen operativen Eingriff Spermiengewebe aus den Hoden oder Nebenhoden (MESA) entnommen werden.
**Vagina (Scheide)**
Die weibliche Scheide ist der Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal genannt).
**Zygote**
Die Zelle, die bei der Befruchtung einer Eizelle durch eine Spermie entsteht. Rechtlich gilt sie bereits als Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes.
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## Unser Ärzte- und Mitarbeiterteam
Source: https://kinderwunsch-arzt.berlin/Team.php
**Fachbegriffe schnell erklärt**
Von Amenorrhoe bis Zygote: Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
**Amenorrhoe**
Ausbleiben einer Periode bei einer Frau im gebärfähigen Alter.
**Androgene**
Männliche Hormone
**Assisted hatching (Schlüpfhilfe)
**Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
**Azoospermie**
Das komplette Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit.
**Basale Körpertemperatur**
Niedrigste Temperatur, die der Körper haben kann. Gemessen wird direkt nach dem Aufwachen und vor jeglicher Aktivität. Ein Anstieg dieser Temperatur um etwa ein halbes Grad nach ca.14 Tagen in einem 28-tägigen Zyklus weist darauf hin, dass ein Eisprung stattgefunden hat.
**Bauchhöhlenschwangerschaft (ektopische Schwangerschaft)**
Eine Schwangerschaft, bei der sich der Embryo außerhalb des Uterus einnistet. Er ist nicht lebensfähig.
**Bauchspiegelung (Laparoskopie)**
Endoskopie des Bauchraums und seiner Organe. Zur Erkundung von Lage, Größe und Zustand der Bauchorgane.
**Beckenentzündung**
Überbegriff für Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und/oder der Eierstöcke, die zu Vernarbungen oder zu Verklebungen führen können. Kann durch Infektionen, Viren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht werden und ist oft auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten verbunden.
**Biopsie**
Entfernung eines kleinen Stückchens Körpergewebe für eine mikroskopische Untersuchung.
**Blastozystentransfer**
Methode, bei der sich ein Embryo für 5 bis 6 Tage entwickelt, bevor er in die Gebärmutter implantiert wird.
**Cervixschleim**
Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet wird. Es fördert den Transport der Spermien und schützt vor Infektionen.
**Chlamydien**
Sexuell übertragbare Mikroorganismen, die zu einer Infektion der Geschlechtsteile führen können. Unbehandelt können sie zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
**Chromosomen**
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem eigentlichen Erbmaterial, das bei Zellteilung auf die Tochterzellen übergeht. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
**Clomifen**
Medikament zur leichten Stimulation der Eizellreifung.
**Downregulation**
Medikamentöse Entkopplung der Hirnanhangdrüse vom Zyklusgeschehen, um ein vorzeitiges Auslösen des Eisprungs im Behandlungszyklus zu vermeiden.
**Eierstöcke (Ovarien)**
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen.
**Endometriose**
Gebärmutterschleimhaut, die an anderen Stellen als der Innenseite der Gebärmutter vorkommt.
**Eileiter (Tuben)**
Trichterförmiges Organ der Frau, in dem die Samenzellen zum Ei und die befruchteten Eier in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
**Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)**
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter statt in der Gebärmutterhöhle.
**Ejakulat**
Samenflüssigkeit, die beim männlichen Orgasmus abgegeben wird. Sie soll die Spermien zu ihrem Bestimmungsort transportieren.
**Embryo**
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (oder Fetus) bezeichnet.
**Embryonentransfer**
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter im Rahmen einer Befruchtung außerhalb des Körpers.
**Endometriose**
Wucherungen versprengter Gebärmutter-Schleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum, die dort Beschwerden verursachen können. Häufig die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit.
**Endometrium**
Gebärmutterschleimhaut.
**Fertilisation**
Befruchtung.
**Follikel**
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden und die in den Eierstöcken reifen.
**Follikelstimulierendes Hormon (FSH)**
Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert.
**Gebärmutter**
Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem das Kind ausgetragen wird. Sie besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden beide Eileiter.
**Gebärmutterhals**
Enger Teil der Gebärmutter, der mit dem oberen Ende der Vagina verbunden ist.
**Gelbkörper**
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
**Hormone**
Körpereigene Substanzen mit stimulierender Wirkung auf spezifische Zielorgane.
**Hysteroskopie**
Gebärmutterspiegelung
**Intrauterine Insemination (IUI)**
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mithilfe eines Katheters. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.
**Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mithilfe einer dünnen Hohlnadel in eine entnommene Eizelle gespritzt wird. Wird meist bei schlechter Spermienqualtität durchgeführt.
**In-vitro-Fertilisation (IVF)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, die Befruchtung erfolgt hierbei außerhalb des Körpers.
**Kryokonservierung**
Methode, bei der Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren (kryokonserviert) werden. Sie können so über mehrere Jahre aufbewahrt werden.
**Luteinisierendes Hormon (LH)**
Hormon, das den Eisprung auslöst.
**Menses**
Das Abstoßen der Uteruswand aus dem Körper im Rahmen einer Blutung. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, kommt es ungefähr alle 28 Tage zur Menstruation.
**Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)**
Verfahren der Spermiengewinnung, wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden. Mit einem kleinen operativen Eingriff wird dafür ein wenig Gewebe mit Spermien aus dem Nebenhoden entnommen.
**Mumps**
Erkranken Männer nach der Pubertät an dieser Viruserkrankung, kann die Fähigkeit der Hoden, Spermien zu produzieren, eingeschränkt werden.
**Myom**
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
**Östrogen**
Weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut aufbaut.
**Oligospermie**
Zustand, bei dem im Ejakulat weniger Samenzellen als normal enthalten sind.
**Ovulationsinduktion**
Durch Hormon- und Ultraschallkontrolle wird der optimale Zeitpunkt für das Auslösen des Eisprungs (durch gezielte Hormoninjektion) ermittelt.
**Polyzystisches Ovar (PCO-Syndrom)**
Infolge einer Zystenbildung im Eierstock ist bei diesem Krankheitsbild die hormonelle Funktion gestört.
**Polkörper**
Bestandteil einer reifen Eizelle, der durch die Reifeteilung (Meiose) entsteht. Enthält die gleiche genetische Information wie die Eizelle.
**Polkörperdiagnostik (PKD)**
Eine spezielle Chromosomenanalyse an den Eizellen, um Rückschlüsse auf den genetischen Status der Eizelle (im Hinblick auf Chromosomen-Fehlverteilungen) zu bekommen.
**Progesteron**
Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet.
**Prostata**
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
**Stimulation**
Teil der IVF-Therapie, bei der durch Hormongaben ein Maximum an Eizellen in den Eierstöcken heranreift.
**Spermien oder Spermatozoen**
Reproduktive Zellen, die die genetische Information des Mannes in die weibliche Eizelle bringen.
**Spermiogramm**
Ein Spermiogramm (Ergebnis einer Ejakulatanalyse) dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.
**Sterilität**
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, wird von einer Unfruchtbarkeit ausgegangen. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
**Testikuläre Spermienextraktion (TESE)**
Wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden, kann mit einem kleinen operativen Eingriff Spermiengewebe aus den Hoden oder Nebenhoden (MESA) entnommen werden.
**Vagina (Scheide)**
Die weibliche Scheide ist der Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal genannt).
**Zygote**
Die Zelle, die bei der Befruchtung einer Eizelle durch eine Spermie entsteht. Rechtlich gilt sie bereits als Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes.
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## Unsere Kinderwunsch-Ärzte
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**Fachbegriffe schnell erklärt**
Von Amenorrhoe bis Zygote: Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
**Amenorrhoe**
Ausbleiben einer Periode bei einer Frau im gebärfähigen Alter.
**Androgene**
Männliche Hormone
**Assisted hatching (Schlüpfhilfe)
**Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
**Azoospermie**
Das komplette Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit.
**Basale Körpertemperatur**
Niedrigste Temperatur, die der Körper haben kann. Gemessen wird direkt nach dem Aufwachen und vor jeglicher Aktivität. Ein Anstieg dieser Temperatur um etwa ein halbes Grad nach ca.14 Tagen in einem 28-tägigen Zyklus weist darauf hin, dass ein Eisprung stattgefunden hat.
**Bauchhöhlenschwangerschaft (ektopische Schwangerschaft)**
Eine Schwangerschaft, bei der sich der Embryo außerhalb des Uterus einnistet. Er ist nicht lebensfähig.
**Bauchspiegelung (Laparoskopie)**
Endoskopie des Bauchraums und seiner Organe. Zur Erkundung von Lage, Größe und Zustand der Bauchorgane.
**Beckenentzündung**
Überbegriff für Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und/oder der Eierstöcke, die zu Vernarbungen oder zu Verklebungen führen können. Kann durch Infektionen, Viren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht werden und ist oft auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten verbunden.
**Biopsie**
Entfernung eines kleinen Stückchens Körpergewebe für eine mikroskopische Untersuchung.
**Blastozystentransfer**
Methode, bei der sich ein Embryo für 5 bis 6 Tage entwickelt, bevor er in die Gebärmutter implantiert wird.
**Cervixschleim**
Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet wird. Es fördert den Transport der Spermien und schützt vor Infektionen.
**Chlamydien**
Sexuell übertragbare Mikroorganismen, die zu einer Infektion der Geschlechtsteile führen können. Unbehandelt können sie zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
**Chromosomen**
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem eigentlichen Erbmaterial, das bei Zellteilung auf die Tochterzellen übergeht. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
**Clomifen**
Medikament zur leichten Stimulation der Eizellreifung.
**Downregulation**
Medikamentöse Entkopplung der Hirnanhangdrüse vom Zyklusgeschehen, um ein vorzeitiges Auslösen des Eisprungs im Behandlungszyklus zu vermeiden.
**Eierstöcke (Ovarien)**
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen.
**Endometriose**
Gebärmutterschleimhaut, die an anderen Stellen als der Innenseite der Gebärmutter vorkommt.
**Eileiter (Tuben)**
Trichterförmiges Organ der Frau, in dem die Samenzellen zum Ei und die befruchteten Eier in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
**Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)**
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter statt in der Gebärmutterhöhle.
**Ejakulat**
Samenflüssigkeit, die beim männlichen Orgasmus abgegeben wird. Sie soll die Spermien zu ihrem Bestimmungsort transportieren.
**Embryo**
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (oder Fetus) bezeichnet.
**Embryonentransfer**
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter im Rahmen einer Befruchtung außerhalb des Körpers.
**Endometriose**
Wucherungen versprengter Gebärmutter-Schleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum, die dort Beschwerden verursachen können. Häufig die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit.
**Endometrium**
Gebärmutterschleimhaut.
**Fertilisation**
Befruchtung.
**Follikel**
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden und die in den Eierstöcken reifen.
**Follikelstimulierendes Hormon (FSH)**
Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert.
**Gebärmutter**
Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem das Kind ausgetragen wird. Sie besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden beide Eileiter.
**Gebärmutterhals**
Enger Teil der Gebärmutter, der mit dem oberen Ende der Vagina verbunden ist.
**Gelbkörper**
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
**Hormone**
Körpereigene Substanzen mit stimulierender Wirkung auf spezifische Zielorgane.
**Hysteroskopie**
Gebärmutterspiegelung
**Intrauterine Insemination (IUI)**
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mithilfe eines Katheters. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.
**Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mithilfe einer dünnen Hohlnadel in eine entnommene Eizelle gespritzt wird. Wird meist bei schlechter Spermienqualtität durchgeführt.
**In-vitro-Fertilisation (IVF)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, die Befruchtung erfolgt hierbei außerhalb des Körpers.
**Kryokonservierung**
Methode, bei der Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren (kryokonserviert) werden. Sie können so über mehrere Jahre aufbewahrt werden.
**Luteinisierendes Hormon (LH)**
Hormon, das den Eisprung auslöst.
**Menses**
Das Abstoßen der Uteruswand aus dem Körper im Rahmen einer Blutung. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, kommt es ungefähr alle 28 Tage zur Menstruation.
**Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)**
Verfahren der Spermiengewinnung, wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden. Mit einem kleinen operativen Eingriff wird dafür ein wenig Gewebe mit Spermien aus dem Nebenhoden entnommen.
**Mumps**
Erkranken Männer nach der Pubertät an dieser Viruserkrankung, kann die Fähigkeit der Hoden, Spermien zu produzieren, eingeschränkt werden.
**Myom**
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
**Östrogen**
Weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut aufbaut.
**Oligospermie**
Zustand, bei dem im Ejakulat weniger Samenzellen als normal enthalten sind.
**Ovulationsinduktion**
Durch Hormon- und Ultraschallkontrolle wird der optimale Zeitpunkt für das Auslösen des Eisprungs (durch gezielte Hormoninjektion) ermittelt.
**Polyzystisches Ovar (PCO-Syndrom)**
Infolge einer Zystenbildung im Eierstock ist bei diesem Krankheitsbild die hormonelle Funktion gestört.
**Polkörper**
Bestandteil einer reifen Eizelle, der durch die Reifeteilung (Meiose) entsteht. Enthält die gleiche genetische Information wie die Eizelle.
**Polkörperdiagnostik (PKD)**
Eine spezielle Chromosomenanalyse an den Eizellen, um Rückschlüsse auf den genetischen Status der Eizelle (im Hinblick auf Chromosomen-Fehlverteilungen) zu bekommen.
**Progesteron**
Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet.
**Prostata**
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
**Stimulation**
Teil der IVF-Therapie, bei der durch Hormongaben ein Maximum an Eizellen in den Eierstöcken heranreift.
**Spermien oder Spermatozoen**
Reproduktive Zellen, die die genetische Information des Mannes in die weibliche Eizelle bringen.
**Spermiogramm**
Ein Spermiogramm (Ergebnis einer Ejakulatanalyse) dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.
**Sterilität**
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, wird von einer Unfruchtbarkeit ausgegangen. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
**Testikuläre Spermienextraktion (TESE)**
Wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden, kann mit einem kleinen operativen Eingriff Spermiengewebe aus den Hoden oder Nebenhoden (MESA) entnommen werden.
**Vagina (Scheide)**
Die weibliche Scheide ist der Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal genannt).
**Zygote**
Die Zelle, die bei der Befruchtung einer Eizelle durch eine Spermie entsteht. Rechtlich gilt sie bereits als Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes.
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## Unsere Erfolgsrate
Source: https://kinderwunsch-arzt.berlin/Schwangerschaftsrate.php
**Fachbegriffe schnell erklärt**
Von Amenorrhoe bis Zygote: Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
**Amenorrhoe**
Ausbleiben einer Periode bei einer Frau im gebärfähigen Alter.
**Androgene**
Männliche Hormone
**Assisted hatching (Schlüpfhilfe)
**Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
**Azoospermie**
Das komplette Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit.
**Basale Körpertemperatur**
Niedrigste Temperatur, die der Körper haben kann. Gemessen wird direkt nach dem Aufwachen und vor jeglicher Aktivität. Ein Anstieg dieser Temperatur um etwa ein halbes Grad nach ca.14 Tagen in einem 28-tägigen Zyklus weist darauf hin, dass ein Eisprung stattgefunden hat.
**Bauchhöhlenschwangerschaft (ektopische Schwangerschaft)**
Eine Schwangerschaft, bei der sich der Embryo außerhalb des Uterus einnistet. Er ist nicht lebensfähig.
**Bauchspiegelung (Laparoskopie)**
Endoskopie des Bauchraums und seiner Organe. Zur Erkundung von Lage, Größe und Zustand der Bauchorgane.
**Beckenentzündung**
Überbegriff für Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und/oder der Eierstöcke, die zu Vernarbungen oder zu Verklebungen führen können. Kann durch Infektionen, Viren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht werden und ist oft auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten verbunden.
**Biopsie**
Entfernung eines kleinen Stückchens Körpergewebe für eine mikroskopische Untersuchung.
**Blastozystentransfer**
Methode, bei der sich ein Embryo für 5 bis 6 Tage entwickelt, bevor er in die Gebärmutter implantiert wird.
**Cervixschleim**
Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet wird. Es fördert den Transport der Spermien und schützt vor Infektionen.
**Chlamydien**
Sexuell übertragbare Mikroorganismen, die zu einer Infektion der Geschlechtsteile führen können. Unbehandelt können sie zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
**Chromosomen**
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem eigentlichen Erbmaterial, das bei Zellteilung auf die Tochterzellen übergeht. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
**Clomifen**
Medikament zur leichten Stimulation der Eizellreifung.
**Downregulation**
Medikamentöse Entkopplung der Hirnanhangdrüse vom Zyklusgeschehen, um ein vorzeitiges Auslösen des Eisprungs im Behandlungszyklus zu vermeiden.
**Eierstöcke (Ovarien)**
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen.
**Endometriose**
Gebärmutterschleimhaut, die an anderen Stellen als der Innenseite der Gebärmutter vorkommt.
**Eileiter (Tuben)**
Trichterförmiges Organ der Frau, in dem die Samenzellen zum Ei und die befruchteten Eier in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
**Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)**
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter statt in der Gebärmutterhöhle.
**Ejakulat**
Samenflüssigkeit, die beim männlichen Orgasmus abgegeben wird. Sie soll die Spermien zu ihrem Bestimmungsort transportieren.
**Embryo**
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (oder Fetus) bezeichnet.
**Embryonentransfer**
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter im Rahmen einer Befruchtung außerhalb des Körpers.
**Endometriose**
Wucherungen versprengter Gebärmutter-Schleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum, die dort Beschwerden verursachen können. Häufig die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit.
**Endometrium**
Gebärmutterschleimhaut.
**Fertilisation**
Befruchtung.
**Follikel**
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden und die in den Eierstöcken reifen.
**Follikelstimulierendes Hormon (FSH)**
Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert.
**Gebärmutter**
Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem das Kind ausgetragen wird. Sie besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden beide Eileiter.
**Gebärmutterhals**
Enger Teil der Gebärmutter, der mit dem oberen Ende der Vagina verbunden ist.
**Gelbkörper**
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
**Hormone**
Körpereigene Substanzen mit stimulierender Wirkung auf spezifische Zielorgane.
**Hysteroskopie**
Gebärmutterspiegelung
**Intrauterine Insemination (IUI)**
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mithilfe eines Katheters. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.
**Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mithilfe einer dünnen Hohlnadel in eine entnommene Eizelle gespritzt wird. Wird meist bei schlechter Spermienqualtität durchgeführt.
**In-vitro-Fertilisation (IVF)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, die Befruchtung erfolgt hierbei außerhalb des Körpers.
**Kryokonservierung**
Methode, bei der Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren (kryokonserviert) werden. Sie können so über mehrere Jahre aufbewahrt werden.
**Luteinisierendes Hormon (LH)**
Hormon, das den Eisprung auslöst.
**Menses**
Das Abstoßen der Uteruswand aus dem Körper im Rahmen einer Blutung. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, kommt es ungefähr alle 28 Tage zur Menstruation.
**Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)**
Verfahren der Spermiengewinnung, wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden. Mit einem kleinen operativen Eingriff wird dafür ein wenig Gewebe mit Spermien aus dem Nebenhoden entnommen.
**Mumps**
Erkranken Männer nach der Pubertät an dieser Viruserkrankung, kann die Fähigkeit der Hoden, Spermien zu produzieren, eingeschränkt werden.
**Myom**
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
**Östrogen**
Weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut aufbaut.
**Oligospermie**
Zustand, bei dem im Ejakulat weniger Samenzellen als normal enthalten sind.
**Ovulationsinduktion**
Durch Hormon- und Ultraschallkontrolle wird der optimale Zeitpunkt für das Auslösen des Eisprungs (durch gezielte Hormoninjektion) ermittelt.
**Polyzystisches Ovar (PCO-Syndrom)**
Infolge einer Zystenbildung im Eierstock ist bei diesem Krankheitsbild die hormonelle Funktion gestört.
**Polkörper**
Bestandteil einer reifen Eizelle, der durch die Reifeteilung (Meiose) entsteht. Enthält die gleiche genetische Information wie die Eizelle.
**Polkörperdiagnostik (PKD)**
Eine spezielle Chromosomenanalyse an den Eizellen, um Rückschlüsse auf den genetischen Status der Eizelle (im Hinblick auf Chromosomen-Fehlverteilungen) zu bekommen.
**Progesteron**
Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet.
**Prostata**
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
**Stimulation**
Teil der IVF-Therapie, bei der durch Hormongaben ein Maximum an Eizellen in den Eierstöcken heranreift.
**Spermien oder Spermatozoen**
Reproduktive Zellen, die die genetische Information des Mannes in die weibliche Eizelle bringen.
**Spermiogramm**
Ein Spermiogramm (Ergebnis einer Ejakulatanalyse) dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.
**Sterilität**
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, wird von einer Unfruchtbarkeit ausgegangen. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
**Testikuläre Spermienextraktion (TESE)**
Wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden, kann mit einem kleinen operativen Eingriff Spermiengewebe aus den Hoden oder Nebenhoden (MESA) entnommen werden.
**Vagina (Scheide)**
Die weibliche Scheide ist der Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal genannt).
**Zygote**
Die Zelle, die bei der Befruchtung einer Eizelle durch eine Spermie entsteht. Rechtlich gilt sie bereits als Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes.
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## Das Kinderwunschzentrum
für Berlin, Potsdam und Brandenburg
Source: https://kinderwunsch-arzt.berlin/
**Fachbegriffe schnell erklärt**
Von Amenorrhoe bis Zygote: Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
**Amenorrhoe**
Ausbleiben einer Periode bei einer Frau im gebärfähigen Alter.
**Androgene**
Männliche Hormone
**Assisted hatching (Schlüpfhilfe)
**Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
**Azoospermie**
Das komplette Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit.
**Basale Körpertemperatur**
Niedrigste Temperatur, die der Körper haben kann. Gemessen wird direkt nach dem Aufwachen und vor jeglicher Aktivität. Ein Anstieg dieser Temperatur um etwa ein halbes Grad nach ca.14 Tagen in einem 28-tägigen Zyklus weist darauf hin, dass ein Eisprung stattgefunden hat.
**Bauchhöhlenschwangerschaft (ektopische Schwangerschaft)**
Eine Schwangerschaft, bei der sich der Embryo außerhalb des Uterus einnistet. Er ist nicht lebensfähig.
**Bauchspiegelung (Laparoskopie)**
Endoskopie des Bauchraums und seiner Organe. Zur Erkundung von Lage, Größe und Zustand der Bauchorgane.
**Beckenentzündung**
Überbegriff für Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und/oder der Eierstöcke, die zu Vernarbungen oder zu Verklebungen führen können. Kann durch Infektionen, Viren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht werden und ist oft auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten verbunden.
**Biopsie**
Entfernung eines kleinen Stückchens Körpergewebe für eine mikroskopische Untersuchung.
**Blastozystentransfer**
Methode, bei der sich ein Embryo für 5 bis 6 Tage entwickelt, bevor er in die Gebärmutter implantiert wird.
**Cervixschleim**
Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet wird. Es fördert den Transport der Spermien und schützt vor Infektionen.
**Chlamydien**
Sexuell übertragbare Mikroorganismen, die zu einer Infektion der Geschlechtsteile führen können. Unbehandelt können sie zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
**Chromosomen**
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem eigentlichen Erbmaterial, das bei Zellteilung auf die Tochterzellen übergeht. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
**Clomifen**
Medikament zur leichten Stimulation der Eizellreifung.
**Downregulation**
Medikamentöse Entkopplung der Hirnanhangdrüse vom Zyklusgeschehen, um ein vorzeitiges Auslösen des Eisprungs im Behandlungszyklus zu vermeiden.
**Eierstöcke (Ovarien)**
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen.
**Endometriose**
Gebärmutterschleimhaut, die an anderen Stellen als der Innenseite der Gebärmutter vorkommt.
**Eileiter (Tuben)**
Trichterförmiges Organ der Frau, in dem die Samenzellen zum Ei und die befruchteten Eier in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
**Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)**
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter statt in der Gebärmutterhöhle.
**Ejakulat**
Samenflüssigkeit, die beim männlichen Orgasmus abgegeben wird. Sie soll die Spermien zu ihrem Bestimmungsort transportieren.
**Embryo**
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (oder Fetus) bezeichnet.
**Embryonentransfer**
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter im Rahmen einer Befruchtung außerhalb des Körpers.
**Endometriose**
Wucherungen versprengter Gebärmutter-Schleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum, die dort Beschwerden verursachen können. Häufig die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit.
**Endometrium**
Gebärmutterschleimhaut.
**Fertilisation**
Befruchtung.
**Follikel**
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden und die in den Eierstöcken reifen.
**Follikelstimulierendes Hormon (FSH)**
Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert.
**Gebärmutter**
Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem das Kind ausgetragen wird. Sie besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden beide Eileiter.
**Gebärmutterhals**
Enger Teil der Gebärmutter, der mit dem oberen Ende der Vagina verbunden ist.
**Gelbkörper**
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
**Hormone**
Körpereigene Substanzen mit stimulierender Wirkung auf spezifische Zielorgane.
**Hysteroskopie**
Gebärmutterspiegelung
**Intrauterine Insemination (IUI)**
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mithilfe eines Katheters. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.
**Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mithilfe einer dünnen Hohlnadel in eine entnommene Eizelle gespritzt wird. Wird meist bei schlechter Spermienqualtität durchgeführt.
**In-vitro-Fertilisation (IVF)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, die Befruchtung erfolgt hierbei außerhalb des Körpers.
**Kryokonservierung**
Methode, bei der Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren (kryokonserviert) werden. Sie können so über mehrere Jahre aufbewahrt werden.
**Luteinisierendes Hormon (LH)**
Hormon, das den Eisprung auslöst.
**Menses**
Das Abstoßen der Uteruswand aus dem Körper im Rahmen einer Blutung. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, kommt es ungefähr alle 28 Tage zur Menstruation.
**Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)**
Verfahren der Spermiengewinnung, wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden. Mit einem kleinen operativen Eingriff wird dafür ein wenig Gewebe mit Spermien aus dem Nebenhoden entnommen.
**Mumps**
Erkranken Männer nach der Pubertät an dieser Viruserkrankung, kann die Fähigkeit der Hoden, Spermien zu produzieren, eingeschränkt werden.
**Myom**
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
**Östrogen**
Weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut aufbaut.
**Oligospermie**
Zustand, bei dem im Ejakulat weniger Samenzellen als normal enthalten sind.
**Ovulationsinduktion**
Durch Hormon- und Ultraschallkontrolle wird der optimale Zeitpunkt für das Auslösen des Eisprungs (durch gezielte Hormoninjektion) ermittelt.
**Polyzystisches Ovar (PCO-Syndrom)**
Infolge einer Zystenbildung im Eierstock ist bei diesem Krankheitsbild die hormonelle Funktion gestört.
**Polkörper**
Bestandteil einer reifen Eizelle, der durch die Reifeteilung (Meiose) entsteht. Enthält die gleiche genetische Information wie die Eizelle.
**Polkörperdiagnostik (PKD)**
Eine spezielle Chromosomenanalyse an den Eizellen, um Rückschlüsse auf den genetischen Status der Eizelle (im Hinblick auf Chromosomen-Fehlverteilungen) zu bekommen.
**Progesteron**
Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet.
**Prostata**
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
**Stimulation**
Teil der IVF-Therapie, bei der durch Hormongaben ein Maximum an Eizellen in den Eierstöcken heranreift.
**Spermien oder Spermatozoen**
Reproduktive Zellen, die die genetische Information des Mannes in die weibliche Eizelle bringen.
**Spermiogramm**
Ein Spermiogramm (Ergebnis einer Ejakulatanalyse) dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.
**Sterilität**
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, wird von einer Unfruchtbarkeit ausgegangen. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
**Testikuläre Spermienextraktion (TESE)**
Wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden, kann mit einem kleinen operativen Eingriff Spermiengewebe aus den Hoden oder Nebenhoden (MESA) entnommen werden.
**Vagina (Scheide)**
Die weibliche Scheide ist der Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal genannt).
**Zygote**
Die Zelle, die bei der Befruchtung einer Eizelle durch eine Spermie entsteht. Rechtlich gilt sie bereits als Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes.
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## Jobs und Karriere
Source: https://kinderwunsch-arzt.berlin/Jobs-Karriere.php
**Fachbegriffe schnell erklärt**
Von Amenorrhoe bis Zygote: Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
**Amenorrhoe**
Ausbleiben einer Periode bei einer Frau im gebärfähigen Alter.
**Androgene**
Männliche Hormone
**Assisted hatching (Schlüpfhilfe)
**Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
**Azoospermie**
Das komplette Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit.
**Basale Körpertemperatur**
Niedrigste Temperatur, die der Körper haben kann. Gemessen wird direkt nach dem Aufwachen und vor jeglicher Aktivität. Ein Anstieg dieser Temperatur um etwa ein halbes Grad nach ca.14 Tagen in einem 28-tägigen Zyklus weist darauf hin, dass ein Eisprung stattgefunden hat.
**Bauchhöhlenschwangerschaft (ektopische Schwangerschaft)**
Eine Schwangerschaft, bei der sich der Embryo außerhalb des Uterus einnistet. Er ist nicht lebensfähig.
**Bauchspiegelung (Laparoskopie)**
Endoskopie des Bauchraums und seiner Organe. Zur Erkundung von Lage, Größe und Zustand der Bauchorgane.
**Beckenentzündung**
Überbegriff für Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und/oder der Eierstöcke, die zu Vernarbungen oder zu Verklebungen führen können. Kann durch Infektionen, Viren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht werden und ist oft auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten verbunden.
**Biopsie**
Entfernung eines kleinen Stückchens Körpergewebe für eine mikroskopische Untersuchung.
**Blastozystentransfer**
Methode, bei der sich ein Embryo für 5 bis 6 Tage entwickelt, bevor er in die Gebärmutter implantiert wird.
**Cervixschleim**
Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet wird. Es fördert den Transport der Spermien und schützt vor Infektionen.
**Chlamydien**
Sexuell übertragbare Mikroorganismen, die zu einer Infektion der Geschlechtsteile führen können. Unbehandelt können sie zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
**Chromosomen**
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem eigentlichen Erbmaterial, das bei Zellteilung auf die Tochterzellen übergeht. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
**Clomifen**
Medikament zur leichten Stimulation der Eizellreifung.
**Downregulation**
Medikamentöse Entkopplung der Hirnanhangdrüse vom Zyklusgeschehen, um ein vorzeitiges Auslösen des Eisprungs im Behandlungszyklus zu vermeiden.
**Eierstöcke (Ovarien)**
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen.
**Endometriose**
Gebärmutterschleimhaut, die an anderen Stellen als der Innenseite der Gebärmutter vorkommt.
**Eileiter (Tuben)**
Trichterförmiges Organ der Frau, in dem die Samenzellen zum Ei und die befruchteten Eier in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
**Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)**
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter statt in der Gebärmutterhöhle.
**Ejakulat**
Samenflüssigkeit, die beim männlichen Orgasmus abgegeben wird. Sie soll die Spermien zu ihrem Bestimmungsort transportieren.
**Embryo**
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (oder Fetus) bezeichnet.
**Embryonentransfer**
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter im Rahmen einer Befruchtung außerhalb des Körpers.
**Endometriose**
Wucherungen versprengter Gebärmutter-Schleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum, die dort Beschwerden verursachen können. Häufig die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit.
**Endometrium**
Gebärmutterschleimhaut.
**Fertilisation**
Befruchtung.
**Follikel**
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden und die in den Eierstöcken reifen.
**Follikelstimulierendes Hormon (FSH)**
Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert.
**Gebärmutter**
Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem das Kind ausgetragen wird. Sie besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden beide Eileiter.
**Gebärmutterhals**
Enger Teil der Gebärmutter, der mit dem oberen Ende der Vagina verbunden ist.
**Gelbkörper**
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
**Hormone**
Körpereigene Substanzen mit stimulierender Wirkung auf spezifische Zielorgane.
**Hysteroskopie**
Gebärmutterspiegelung
**Intrauterine Insemination (IUI)**
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mithilfe eines Katheters. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.
**Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mithilfe einer dünnen Hohlnadel in eine entnommene Eizelle gespritzt wird. Wird meist bei schlechter Spermienqualtität durchgeführt.
**In-vitro-Fertilisation (IVF)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, die Befruchtung erfolgt hierbei außerhalb des Körpers.
**Kryokonservierung**
Methode, bei der Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren (kryokonserviert) werden. Sie können so über mehrere Jahre aufbewahrt werden.
**Luteinisierendes Hormon (LH)**
Hormon, das den Eisprung auslöst.
**Menses**
Das Abstoßen der Uteruswand aus dem Körper im Rahmen einer Blutung. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, kommt es ungefähr alle 28 Tage zur Menstruation.
**Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)**
Verfahren der Spermiengewinnung, wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden. Mit einem kleinen operativen Eingriff wird dafür ein wenig Gewebe mit Spermien aus dem Nebenhoden entnommen.
**Mumps**
Erkranken Männer nach der Pubertät an dieser Viruserkrankung, kann die Fähigkeit der Hoden, Spermien zu produzieren, eingeschränkt werden.
**Myom**
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
**Östrogen**
Weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut aufbaut.
**Oligospermie**
Zustand, bei dem im Ejakulat weniger Samenzellen als normal enthalten sind.
**Ovulationsinduktion**
Durch Hormon- und Ultraschallkontrolle wird der optimale Zeitpunkt für das Auslösen des Eisprungs (durch gezielte Hormoninjektion) ermittelt.
**Polyzystisches Ovar (PCO-Syndrom)**
Infolge einer Zystenbildung im Eierstock ist bei diesem Krankheitsbild die hormonelle Funktion gestört.
**Polkörper**
Bestandteil einer reifen Eizelle, der durch die Reifeteilung (Meiose) entsteht. Enthält die gleiche genetische Information wie die Eizelle.
**Polkörperdiagnostik (PKD)**
Eine spezielle Chromosomenanalyse an den Eizellen, um Rückschlüsse auf den genetischen Status der Eizelle (im Hinblick auf Chromosomen-Fehlverteilungen) zu bekommen.
**Progesteron**
Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet.
**Prostata**
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
**Stimulation**
Teil der IVF-Therapie, bei der durch Hormongaben ein Maximum an Eizellen in den Eierstöcken heranreift.
**Spermien oder Spermatozoen**
Reproduktive Zellen, die die genetische Information des Mannes in die weibliche Eizelle bringen.
**Spermiogramm**
Ein Spermiogramm (Ergebnis einer Ejakulatanalyse) dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.
**Sterilität**
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, wird von einer Unfruchtbarkeit ausgegangen. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
**Testikuläre Spermienextraktion (TESE)**
Wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden, kann mit einem kleinen operativen Eingriff Spermiengewebe aus den Hoden oder Nebenhoden (MESA) entnommen werden.
**Vagina (Scheide)**
Die weibliche Scheide ist der Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal genannt).
**Zygote**
Die Zelle, die bei der Befruchtung einer Eizelle durch eine Spermie entsteht. Rechtlich gilt sie bereits als Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes.
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## Diagnose unerfüllter Kinderwunsch
Source: https://kinderwunsch-arzt.berlin/Unfruchtbarkeit.php
**Fachbegriffe schnell erklärt**
Von Amenorrhoe bis Zygote: Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
**Amenorrhoe**
Ausbleiben einer Periode bei einer Frau im gebärfähigen Alter.
**Androgene**
Männliche Hormone
**Assisted hatching (Schlüpfhilfe)
**Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
**Azoospermie**
Das komplette Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit.
**Basale Körpertemperatur**
Niedrigste Temperatur, die der Körper haben kann. Gemessen wird direkt nach dem Aufwachen und vor jeglicher Aktivität. Ein Anstieg dieser Temperatur um etwa ein halbes Grad nach ca.14 Tagen in einem 28-tägigen Zyklus weist darauf hin, dass ein Eisprung stattgefunden hat.
**Bauchhöhlenschwangerschaft (ektopische Schwangerschaft)**
Eine Schwangerschaft, bei der sich der Embryo außerhalb des Uterus einnistet. Er ist nicht lebensfähig.
**Bauchspiegelung (Laparoskopie)**
Endoskopie des Bauchraums und seiner Organe. Zur Erkundung von Lage, Größe und Zustand der Bauchorgane.
**Beckenentzündung**
Überbegriff für Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und/oder der Eierstöcke, die zu Vernarbungen oder zu Verklebungen führen können. Kann durch Infektionen, Viren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht werden und ist oft auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten verbunden.
**Biopsie**
Entfernung eines kleinen Stückchens Körpergewebe für eine mikroskopische Untersuchung.
**Blastozystentransfer**
Methode, bei der sich ein Embryo für 5 bis 6 Tage entwickelt, bevor er in die Gebärmutter implantiert wird.
**Cervixschleim**
Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet wird. Es fördert den Transport der Spermien und schützt vor Infektionen.
**Chlamydien**
Sexuell übertragbare Mikroorganismen, die zu einer Infektion der Geschlechtsteile führen können. Unbehandelt können sie zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
**Chromosomen**
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem eigentlichen Erbmaterial, das bei Zellteilung auf die Tochterzellen übergeht. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
**Clomifen**
Medikament zur leichten Stimulation der Eizellreifung.
**Downregulation**
Medikamentöse Entkopplung der Hirnanhangdrüse vom Zyklusgeschehen, um ein vorzeitiges Auslösen des Eisprungs im Behandlungszyklus zu vermeiden.
**Eierstöcke (Ovarien)**
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen.
**Endometriose**
Gebärmutterschleimhaut, die an anderen Stellen als der Innenseite der Gebärmutter vorkommt.
**Eileiter (Tuben)**
Trichterförmiges Organ der Frau, in dem die Samenzellen zum Ei und die befruchteten Eier in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
**Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)**
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter statt in der Gebärmutterhöhle.
**Ejakulat**
Samenflüssigkeit, die beim männlichen Orgasmus abgegeben wird. Sie soll die Spermien zu ihrem Bestimmungsort transportieren.
**Embryo**
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (oder Fetus) bezeichnet.
**Embryonentransfer**
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter im Rahmen einer Befruchtung außerhalb des Körpers.
**Endometriose**
Wucherungen versprengter Gebärmutter-Schleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum, die dort Beschwerden verursachen können. Häufig die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit.
**Endometrium**
Gebärmutterschleimhaut.
**Fertilisation**
Befruchtung.
**Follikel**
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden und die in den Eierstöcken reifen.
**Follikelstimulierendes Hormon (FSH)**
Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert.
**Gebärmutter**
Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem das Kind ausgetragen wird. Sie besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden beide Eileiter.
**Gebärmutterhals**
Enger Teil der Gebärmutter, der mit dem oberen Ende der Vagina verbunden ist.
**Gelbkörper**
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
**Hormone**
Körpereigene Substanzen mit stimulierender Wirkung auf spezifische Zielorgane.
**Hysteroskopie**
Gebärmutterspiegelung
**Intrauterine Insemination (IUI)**
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mithilfe eines Katheters. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.
**Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mithilfe einer dünnen Hohlnadel in eine entnommene Eizelle gespritzt wird. Wird meist bei schlechter Spermienqualtität durchgeführt.
**In-vitro-Fertilisation (IVF)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, die Befruchtung erfolgt hierbei außerhalb des Körpers.
**Kryokonservierung**
Methode, bei der Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren (kryokonserviert) werden. Sie können so über mehrere Jahre aufbewahrt werden.
**Luteinisierendes Hormon (LH)**
Hormon, das den Eisprung auslöst.
**Menses**
Das Abstoßen der Uteruswand aus dem Körper im Rahmen einer Blutung. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, kommt es ungefähr alle 28 Tage zur Menstruation.
**Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)**
Verfahren der Spermiengewinnung, wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden. Mit einem kleinen operativen Eingriff wird dafür ein wenig Gewebe mit Spermien aus dem Nebenhoden entnommen.
**Mumps**
Erkranken Männer nach der Pubertät an dieser Viruserkrankung, kann die Fähigkeit der Hoden, Spermien zu produzieren, eingeschränkt werden.
**Myom**
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
**Östrogen**
Weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut aufbaut.
**Oligospermie**
Zustand, bei dem im Ejakulat weniger Samenzellen als normal enthalten sind.
**Ovulationsinduktion**
Durch Hormon- und Ultraschallkontrolle wird der optimale Zeitpunkt für das Auslösen des Eisprungs (durch gezielte Hormoninjektion) ermittelt.
**Polyzystisches Ovar (PCO-Syndrom)**
Infolge einer Zystenbildung im Eierstock ist bei diesem Krankheitsbild die hormonelle Funktion gestört.
**Polkörper**
Bestandteil einer reifen Eizelle, der durch die Reifeteilung (Meiose) entsteht. Enthält die gleiche genetische Information wie die Eizelle.
**Polkörperdiagnostik (PKD)**
Eine spezielle Chromosomenanalyse an den Eizellen, um Rückschlüsse auf den genetischen Status der Eizelle (im Hinblick auf Chromosomen-Fehlverteilungen) zu bekommen.
**Progesteron**
Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet.
**Prostata**
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
**Stimulation**
Teil der IVF-Therapie, bei der durch Hormongaben ein Maximum an Eizellen in den Eierstöcken heranreift.
**Spermien oder Spermatozoen**
Reproduktive Zellen, die die genetische Information des Mannes in die weibliche Eizelle bringen.
**Spermiogramm**
Ein Spermiogramm (Ergebnis einer Ejakulatanalyse) dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.
**Sterilität**
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, wird von einer Unfruchtbarkeit ausgegangen. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
**Testikuläre Spermienextraktion (TESE)**
Wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden, kann mit einem kleinen operativen Eingriff Spermiengewebe aus den Hoden oder Nebenhoden (MESA) entnommen werden.
**Vagina (Scheide)**
Die weibliche Scheide ist der Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal genannt).
**Zygote**
Die Zelle, die bei der Befruchtung einer Eizelle durch eine Spermie entsteht. Rechtlich gilt sie bereits als Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes.
---
## Auf dem Weg zum Wunschkind – unsere diagnostischen Möglichkeiten auf einen Blick im Kinderwunschzentrum "Kinderwunsch Ärzte Berlin"
Source: https://kinderwunsch-arzt.berlin/Moderne-Diagnostik.php
**Fachbegriffe schnell erklärt**
Von Amenorrhoe bis Zygote: Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
**Amenorrhoe**
Ausbleiben einer Periode bei einer Frau im gebärfähigen Alter.
**Androgene**
Männliche Hormone
**Assisted hatching (Schlüpfhilfe)
**Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
**Azoospermie**
Das komplette Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit.
**Basale Körpertemperatur**
Niedrigste Temperatur, die der Körper haben kann. Gemessen wird direkt nach dem Aufwachen und vor jeglicher Aktivität. Ein Anstieg dieser Temperatur um etwa ein halbes Grad nach ca.14 Tagen in einem 28-tägigen Zyklus weist darauf hin, dass ein Eisprung stattgefunden hat.
**Bauchhöhlenschwangerschaft (ektopische Schwangerschaft)**
Eine Schwangerschaft, bei der sich der Embryo außerhalb des Uterus einnistet. Er ist nicht lebensfähig.
**Bauchspiegelung (Laparoskopie)**
Endoskopie des Bauchraums und seiner Organe. Zur Erkundung von Lage, Größe und Zustand der Bauchorgane.
**Beckenentzündung**
Überbegriff für Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und/oder der Eierstöcke, die zu Vernarbungen oder zu Verklebungen führen können. Kann durch Infektionen, Viren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht werden und ist oft auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten verbunden.
**Biopsie**
Entfernung eines kleinen Stückchens Körpergewebe für eine mikroskopische Untersuchung.
**Blastozystentransfer**
Methode, bei der sich ein Embryo für 5 bis 6 Tage entwickelt, bevor er in die Gebärmutter implantiert wird.
**Cervixschleim**
Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet wird. Es fördert den Transport der Spermien und schützt vor Infektionen.
**Chlamydien**
Sexuell übertragbare Mikroorganismen, die zu einer Infektion der Geschlechtsteile führen können. Unbehandelt können sie zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
**Chromosomen**
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem eigentlichen Erbmaterial, das bei Zellteilung auf die Tochterzellen übergeht. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
**Clomifen**
Medikament zur leichten Stimulation der Eizellreifung.
**Downregulation**
Medikamentöse Entkopplung der Hirnanhangdrüse vom Zyklusgeschehen, um ein vorzeitiges Auslösen des Eisprungs im Behandlungszyklus zu vermeiden.
**Eierstöcke (Ovarien)**
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen.
**Endometriose**
Gebärmutterschleimhaut, die an anderen Stellen als der Innenseite der Gebärmutter vorkommt.
**Eileiter (Tuben)**
Trichterförmiges Organ der Frau, in dem die Samenzellen zum Ei und die befruchteten Eier in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
**Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)**
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter statt in der Gebärmutterhöhle.
**Ejakulat**
Samenflüssigkeit, die beim männlichen Orgasmus abgegeben wird. Sie soll die Spermien zu ihrem Bestimmungsort transportieren.
**Embryo**
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (oder Fetus) bezeichnet.
**Embryonentransfer**
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter im Rahmen einer Befruchtung außerhalb des Körpers.
**Endometriose**
Wucherungen versprengter Gebärmutter-Schleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum, die dort Beschwerden verursachen können. Häufig die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit.
**Endometrium**
Gebärmutterschleimhaut.
**Fertilisation**
Befruchtung.
**Follikel**
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden und die in den Eierstöcken reifen.
**Follikelstimulierendes Hormon (FSH)**
Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert.
**Gebärmutter**
Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem das Kind ausgetragen wird. Sie besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden beide Eileiter.
**Gebärmutterhals**
Enger Teil der Gebärmutter, der mit dem oberen Ende der Vagina verbunden ist.
**Gelbkörper**
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
**Hormone**
Körpereigene Substanzen mit stimulierender Wirkung auf spezifische Zielorgane.
**Hysteroskopie**
Gebärmutterspiegelung
**Intrauterine Insemination (IUI)**
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mithilfe eines Katheters. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.
**Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mithilfe einer dünnen Hohlnadel in eine entnommene Eizelle gespritzt wird. Wird meist bei schlechter Spermienqualtität durchgeführt.
**In-vitro-Fertilisation (IVF)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, die Befruchtung erfolgt hierbei außerhalb des Körpers.
**Kryokonservierung**
Methode, bei der Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren (kryokonserviert) werden. Sie können so über mehrere Jahre aufbewahrt werden.
**Luteinisierendes Hormon (LH)**
Hormon, das den Eisprung auslöst.
**Menses**
Das Abstoßen der Uteruswand aus dem Körper im Rahmen einer Blutung. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, kommt es ungefähr alle 28 Tage zur Menstruation.
**Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)**
Verfahren der Spermiengewinnung, wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden. Mit einem kleinen operativen Eingriff wird dafür ein wenig Gewebe mit Spermien aus dem Nebenhoden entnommen.
**Mumps**
Erkranken Männer nach der Pubertät an dieser Viruserkrankung, kann die Fähigkeit der Hoden, Spermien zu produzieren, eingeschränkt werden.
**Myom**
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
**Östrogen**
Weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut aufbaut.
**Oligospermie**
Zustand, bei dem im Ejakulat weniger Samenzellen als normal enthalten sind.
**Ovulationsinduktion**
Durch Hormon- und Ultraschallkontrolle wird der optimale Zeitpunkt für das Auslösen des Eisprungs (durch gezielte Hormoninjektion) ermittelt.
**Polyzystisches Ovar (PCO-Syndrom)**
Infolge einer Zystenbildung im Eierstock ist bei diesem Krankheitsbild die hormonelle Funktion gestört.
**Polkörper**
Bestandteil einer reifen Eizelle, der durch die Reifeteilung (Meiose) entsteht. Enthält die gleiche genetische Information wie die Eizelle.
**Polkörperdiagnostik (PKD)**
Eine spezielle Chromosomenanalyse an den Eizellen, um Rückschlüsse auf den genetischen Status der Eizelle (im Hinblick auf Chromosomen-Fehlverteilungen) zu bekommen.
**Progesteron**
Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet.
**Prostata**
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
**Stimulation**
Teil der IVF-Therapie, bei der durch Hormongaben ein Maximum an Eizellen in den Eierstöcken heranreift.
**Spermien oder Spermatozoen**
Reproduktive Zellen, die die genetische Information des Mannes in die weibliche Eizelle bringen.
**Spermiogramm**
Ein Spermiogramm (Ergebnis einer Ejakulatanalyse) dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.
**Sterilität**
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, wird von einer Unfruchtbarkeit ausgegangen. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
**Testikuläre Spermienextraktion (TESE)**
Wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden, kann mit einem kleinen operativen Eingriff Spermiengewebe aus den Hoden oder Nebenhoden (MESA) entnommen werden.
**Vagina (Scheide)**
Die weibliche Scheide ist der Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal genannt).
**Zygote**
Die Zelle, die bei der Befruchtung einer Eizelle durch eine Spermie entsteht. Rechtlich gilt sie bereits als Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes.
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## Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Kinderwunschbehandlung?
Source: https://kinderwunsch-arzt.berlin/Der-richtige-Zeitpunkt.php
**Fachbegriffe schnell erklärt**
Von Amenorrhoe bis Zygote: Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
**Amenorrhoe**
Ausbleiben einer Periode bei einer Frau im gebärfähigen Alter.
**Androgene**
Männliche Hormone
**Assisted hatching (Schlüpfhilfe)
**Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
**Azoospermie**
Das komplette Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit.
**Basale Körpertemperatur**
Niedrigste Temperatur, die der Körper haben kann. Gemessen wird direkt nach dem Aufwachen und vor jeglicher Aktivität. Ein Anstieg dieser Temperatur um etwa ein halbes Grad nach ca.14 Tagen in einem 28-tägigen Zyklus weist darauf hin, dass ein Eisprung stattgefunden hat.
**Bauchhöhlenschwangerschaft (ektopische Schwangerschaft)**
Eine Schwangerschaft, bei der sich der Embryo außerhalb des Uterus einnistet. Er ist nicht lebensfähig.
**Bauchspiegelung (Laparoskopie)**
Endoskopie des Bauchraums und seiner Organe. Zur Erkundung von Lage, Größe und Zustand der Bauchorgane.
**Beckenentzündung**
Überbegriff für Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und/oder der Eierstöcke, die zu Vernarbungen oder zu Verklebungen führen können. Kann durch Infektionen, Viren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht werden und ist oft auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten verbunden.
**Biopsie**
Entfernung eines kleinen Stückchens Körpergewebe für eine mikroskopische Untersuchung.
**Blastozystentransfer**
Methode, bei der sich ein Embryo für 5 bis 6 Tage entwickelt, bevor er in die Gebärmutter implantiert wird.
**Cervixschleim**
Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet wird. Es fördert den Transport der Spermien und schützt vor Infektionen.
**Chlamydien**
Sexuell übertragbare Mikroorganismen, die zu einer Infektion der Geschlechtsteile führen können. Unbehandelt können sie zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
**Chromosomen**
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem eigentlichen Erbmaterial, das bei Zellteilung auf die Tochterzellen übergeht. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
**Clomifen**
Medikament zur leichten Stimulation der Eizellreifung.
**Downregulation**
Medikamentöse Entkopplung der Hirnanhangdrüse vom Zyklusgeschehen, um ein vorzeitiges Auslösen des Eisprungs im Behandlungszyklus zu vermeiden.
**Eierstöcke (Ovarien)**
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen.
**Endometriose**
Gebärmutterschleimhaut, die an anderen Stellen als der Innenseite der Gebärmutter vorkommt.
**Eileiter (Tuben)**
Trichterförmiges Organ der Frau, in dem die Samenzellen zum Ei und die befruchteten Eier in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
**Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)**
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter statt in der Gebärmutterhöhle.
**Ejakulat**
Samenflüssigkeit, die beim männlichen Orgasmus abgegeben wird. Sie soll die Spermien zu ihrem Bestimmungsort transportieren.
**Embryo**
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (oder Fetus) bezeichnet.
**Embryonentransfer**
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter im Rahmen einer Befruchtung außerhalb des Körpers.
**Endometriose**
Wucherungen versprengter Gebärmutter-Schleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum, die dort Beschwerden verursachen können. Häufig die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit.
**Endometrium**
Gebärmutterschleimhaut.
**Fertilisation**
Befruchtung.
**Follikel**
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden und die in den Eierstöcken reifen.
**Follikelstimulierendes Hormon (FSH)**
Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert.
**Gebärmutter**
Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem das Kind ausgetragen wird. Sie besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden beide Eileiter.
**Gebärmutterhals**
Enger Teil der Gebärmutter, der mit dem oberen Ende der Vagina verbunden ist.
**Gelbkörper**
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
**Hormone**
Körpereigene Substanzen mit stimulierender Wirkung auf spezifische Zielorgane.
**Hysteroskopie**
Gebärmutterspiegelung
**Intrauterine Insemination (IUI)**
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mithilfe eines Katheters. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.
**Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mithilfe einer dünnen Hohlnadel in eine entnommene Eizelle gespritzt wird. Wird meist bei schlechter Spermienqualtität durchgeführt.
**In-vitro-Fertilisation (IVF)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, die Befruchtung erfolgt hierbei außerhalb des Körpers.
**Kryokonservierung**
Methode, bei der Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren (kryokonserviert) werden. Sie können so über mehrere Jahre aufbewahrt werden.
**Luteinisierendes Hormon (LH)**
Hormon, das den Eisprung auslöst.
**Menses**
Das Abstoßen der Uteruswand aus dem Körper im Rahmen einer Blutung. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, kommt es ungefähr alle 28 Tage zur Menstruation.
**Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)**
Verfahren der Spermiengewinnung, wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden. Mit einem kleinen operativen Eingriff wird dafür ein wenig Gewebe mit Spermien aus dem Nebenhoden entnommen.
**Mumps**
Erkranken Männer nach der Pubertät an dieser Viruserkrankung, kann die Fähigkeit der Hoden, Spermien zu produzieren, eingeschränkt werden.
**Myom**
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
**Östrogen**
Weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut aufbaut.
**Oligospermie**
Zustand, bei dem im Ejakulat weniger Samenzellen als normal enthalten sind.
**Ovulationsinduktion**
Durch Hormon- und Ultraschallkontrolle wird der optimale Zeitpunkt für das Auslösen des Eisprungs (durch gezielte Hormoninjektion) ermittelt.
**Polyzystisches Ovar (PCO-Syndrom)**
Infolge einer Zystenbildung im Eierstock ist bei diesem Krankheitsbild die hormonelle Funktion gestört.
**Polkörper**
Bestandteil einer reifen Eizelle, der durch die Reifeteilung (Meiose) entsteht. Enthält die gleiche genetische Information wie die Eizelle.
**Polkörperdiagnostik (PKD)**
Eine spezielle Chromosomenanalyse an den Eizellen, um Rückschlüsse auf den genetischen Status der Eizelle (im Hinblick auf Chromosomen-Fehlverteilungen) zu bekommen.
**Progesteron**
Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet.
**Prostata**
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
**Stimulation**
Teil der IVF-Therapie, bei der durch Hormongaben ein Maximum an Eizellen in den Eierstöcken heranreift.
**Spermien oder Spermatozoen**
Reproduktive Zellen, die die genetische Information des Mannes in die weibliche Eizelle bringen.
**Spermiogramm**
Ein Spermiogramm (Ergebnis einer Ejakulatanalyse) dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.
**Sterilität**
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, wird von einer Unfruchtbarkeit ausgegangen. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
**Testikuläre Spermienextraktion (TESE)**
Wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden, kann mit einem kleinen operativen Eingriff Spermiengewebe aus den Hoden oder Nebenhoden (MESA) entnommen werden.
**Vagina (Scheide)**
Die weibliche Scheide ist der Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal genannt).
**Zygote**
Die Zelle, die bei der Befruchtung einer Eizelle durch eine Spermie entsteht. Rechtlich gilt sie bereits als Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes.
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## So bewerten uns unsere Patienten
Source: https://kinderwunsch-arzt.berlin/Patientenbewertungen.php
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[](https://kinderwunsch-arzt.berlin/Jobs-Karriere.php)
## So bewerten uns unsere Patienten
Praxisteam
Anzahl der Bewertungen: | 170 |
Weiterempfehlungsrate: | 100 % |
Bewertung: | |
Ich empfehle die praxis sehr
Die dr bettina jantke ist eine fantastische arztin ist professionel hat gutes herz es hat beim erstenmall geklappt
Ich werde sie nie vergessen nur weieter empfehlen ????
weiblich, 28
Wir können die Praxis uneingeschränkt weiterempfehlen! Nach 7 Jahren Kinderwunsch hatten wir 2023 unser erstes Beratungsgespräch bei Fr. Kim. Nach einer ausführlichen Diagnostik hatten wir nach dem 6 Mal einsetzen der Eizellen, durch 2x ICSI Entnahme endlich Erfolg im Juli 2025. Die letzte war erfolgreich, im März 2026 ist unser Sohn geboren. Wir haben uns zu jedem Zeitpunkt sehr gut aufgehoben und betreut gefühlt! Die Praxis ist super organisiert, das gesamte Team äußerst freundlich und kompetent.
Man hat sich bei Frau Kim sehr wohl gefühlt, Sie hat nie die Hoffnung für unseren Kinderwunsch aufgegeben.
Ein Riesen großes Dankeschön an das gesamte Team und die Praxis.
weiblich, 31
Wir können die Praxis uneingeschränkt weiterempfehlen! Nach 1,5 Jahren Kinderwunsch hatten wir im Juni 2024 ein erstes Beratungsgespräch bei Fr. Jantke. Nach einer ausführlichen Diagnostik hatten wir insgesamt drei Inseminationen. Die letzte war erfolgreich, im August 2025 ist unser Sohn geboren. Wir haben uns zu jedem Zeitpunkt sehr gut aufgehoben und betreut gefühlt! Die Praxis ist super organisiert, das gesamte Team äußerst freundlich und kompetent.
weiblich, 33
Wir können dieses Kinderwunschzentrum absolut empfehlen- insbesondere Frau Dr. Jantke. Fachlich (soweit ich das als Laiin beurteilen kann) - spitze und für uns erfolgreich, immer super freundlich, flexibel und einfach so menschlich. Ich gehe eigentlich nicht gerne zu Ärzt\*innen und habe hier diese Einstellung revidieren dürfen. Auch nicht irrelevant: die Praxis ist top organisiert (hier einen großen Dank an das tolle Praxisteam) und es werden finanziell sehr gute Lösungen gefunden. Herzlichen Dank- wir sind so glücklich!
weiblich, 32
Liebe Praxis,
vielen Dank für euren Einsatz mit Erfolg einer kleinen Tochter
Bleibt so wie ihr seid!!!!
weiblich, 37
Nach Jahren ohne erfolgreicher natürlicher Schwangerschaft begaben wir uns für eine Zweitmeinung auf Empfehlung im Mai 2024 in die Klinik zur Diagnostik. Die Betreuung war von Anfang an durch alle Mitarbeiter\*innen immer freundlich und wir fühlten uns stets wohl. Das war in der Praxis, in der wir vorher zur Diagnostik waren, nicht so, um das mal frei heraus zu sagen.
Unsere Ärztin Frau Kim konnte uns zu jedem Zeitpunkt (Diagnostik und Behandlung) mit ihrer kompetenten, empathischen und trotzdem auch rationalen Art gut „abholen“. Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal!
Dankbarerweise hatten wir das Glück, dass bereits der erste Versuch erfolgreich war und so kam im April 2025 unser Sohn zur Welt.
weiblich, 38
Da wir seit 9 Jahren unerfüllten Kinderwunsch uns doch an eine Kinderwunschklinik gewandt haben und seit 2022 bei Frau Jantke in Behandlung waren dürfen wir seit Mai 2024 endlich unsere Prinzessin in den Arm halten. Bei Frau Jantke haben wir uns sehr gut aufgehoben gefühlt sie hat sich sehr bemüht das unser Wunsch endlich in Erfüllung geht. Ich kann die Klinik sehr gut weiterempfehlen man ist gut aufgehoben, alle sind sehr Nett und einfühlsam und vorallem man bekommt genügend Zeit zum nachdenken da es ja leider eine hohe Kostensache ist.
weiblich, 32
2020 waren wir in Behandlung in dieser schönen Praxis! Es wurde sich von Anfang an liebevoll um uns gekümmert und alle Möglichkeiten besprochen. Nach einer ausführlichen Diagnostik wurden wir direkt nach der 1. Icsi Behandlung schwanger! Unser größter Wunsch ist nun schon 3 1/2 Jahre bei uns ! Vielen Dank für so viel Engagement und Kompetenz!
weiblich, 41
Wir waren 2023 in Behandlung bei Dr. Jantke und dem Team und sind sehr dankbar. Wir fühlten uns sehr wohl und gut aufgehoben. In der Praxis gibt es eine schnelle Erreichbarkeit und auch bei allen Fragen wird schnell geholfen. Vielen herzlichen Dank für alles!
weiblich, 38
Wir waren bei Dr. med. Andreas Jantke und wir wurden sooooo toll beraten und auch begleitet.Ich habe mich sehr wohl und verstanden gefühlt.Unser kleines Wunder ist mittlerweile 10 Monate alt und ich würde immer wieder diesen Weg gehen.Nach dem ersten ivf Versuch hat es direkt geklappt wir waren geschockt und voller Freunde ????????????????
weiblich, 32
Dank dieser Praxis wurde mein größter Wunsch nach über 6 Jahren unerfülltem Kinderwunsch endlich wahr! Ich wünschte ich hätte den Weg schon viel früher in diese Praxis gefunden, dann wären mir viele schlechte Erfahrungen in Berlin erspart geblieben.
weiblich, 43
Im Oktober 2022 kamen wir zu Dr. Schickschneit. Wir hatten eine ICSI und einen Kryoversuch in einer anderen Klinik bereits hinter uns. Dort drängte man uns direkt in die nächste ICSI mit sämtlichen Zusatzoptionen, ohne eine Ursachenforschung zu betreiben.
Unser erster Besuch bei Frau Schickschneit war wunderbar. Sie hörte uns aufmerksam zu, fand einfühlsame Worte und begann mit uns die ersten Schritte der Diagnostik. Wir wurden einen Monat später auf natürlichem Weg schwanger. Es kam zu keiner weiteren Behandlung. So wohl wie in dieser Praxis haben wir uns vorher nicht gefühlt. Leider weiß ich den Namen der Schwester, die mir Tipps zum möglichen nächsten Spritzen setzen gab nicht mehr. Diese Praxis ist gefüllt mit der passenden Kompetenz und dem besten Maß an Empathie, die das Thema Kinderwunsch erfordert. Wir empfehlen das Team zu jeder passenden Zelt weiter.
weiblich, 31
Während unser zweites Wunder (nun bereite 15 Monate alt) gerade auf mir schlummert, habe ich nun endlich die Zeit eine Bewertung da zu lassen. Frau Jantke hat uns fast von Anfang an auf unserem Weg zum Wunschkind betreut. Unsere Reise hat 2017 in der Klinik begonnen, damals noch bei einer Ärztin die kurz danach aber gegangen ist. So führte unser Weg zu Frau Janke. Sie ist unglaublich einfühlsam und wir fühlten uns immer verstanden. Nach einer erfolglosen ICSI war die Kryo direkt ein Erfolg und wir durften einen gesunden Sohn bekommen. Das Geschwisterchen ließ dann leider doch sehr lange auf sich warten. Frau Jantke hat uns den ganzen Weg über so wunderbar unterstützt und auch das ganze Praxisteam hat mit uns mit gefiebert. Die anderen Ärzte sind auch super kompetent, wir waren vertretungsweise auch bei Frau Stegelmann und Herrn Jantke.
Frau Jantke hat ihr komplettes Repertoire ausgefahren um und zu helfen und uns bei jedem unserer Wünsche und Ideen (zB Partnerimmunisierung, Bauchspiegelung, Immunologische Untersuchungen usw) unterstützt. Sie ist mit uns verzweifelt, weil es einfach nicht klappen wollte. Mit Transfer Nr. 10 war dann für uns offiziell Schluß, jedoch erfolgreich!
Wir sind der ganzen Praxis, aber im speziellen Frau Jantke unendlich dankbar, dass unsere Familie nun mit den beiden Jungs komplett ist!
Wir empfehlen die Praxis mit ganzem Herzen weiter! Worte können nicht beschreiben wie dankbar wir sind und wie sehr wir uns verstanden und durchgetragen gefühlt haben in dieser schweren Zeit!
weiblich, 32
Wir waren 08/2022 zum ersten Gespräch bei den Kinderwunschärzten. Nach einer Fehlgeburt Ende 2021 und einer gescheiterten IVF Anfang 2022 in einem anderen KiWu-Zentrum, sollte es nun ein ICSI-Versuch werden. Die Erwartungen waren nicht null aber gedrosselt. Immerhin war ich schon 44 Jahre alt und in meiner Gebärmutter wurden Polypen entdeckt. Diese konnten 10/22 entfernt werden. Direkt im Folgezyklus konnten immerhin 6 Eier entnommen werden. Davon liessen sich 3 befruchten, aber nur eines hielt 5 Tage durch und wurde eingesetzt. Nach einer absolut problemlosen Schwangerschaft, kam am 26.07.2023 in der 38+5 SSW mit 2770g, 48 cm und Apgar 9/10/10 unsere Tochter zur Welt. Sie ist gesund, hat ihr Gewicht inzwischen verdoppelt und schläft viel. Wir sind überglücklich.
weiblich, 45

Wir hatten nach 3 Jahren unerfülltem Kinderwunsch im April 2022 den ersten Termin in der Praxis und haben uns von Anfang an sehr gut aufgehoben und verstanden gefühlt. Im August fand die erste Insemination statt und unsre Tochter ist jetzt schon 5 Monate alt. Wir danken Fr. Jankte und ihr Team..
weiblich, 27

Wir hatten nach 3 Jahren unerfülltem Kinderwunsch im April 2022 den ersten Termin in der Praxis und haben uns von Anfang an sehr gut aufgehoben und verstanden gefühlt. Im August fand die erste Insemination statt und unsre Tochter ist jetzt schon 5 Monate alt. Wir danken Fr. Jankte und ihr Team..
weiblich, 27
Wir hatten nach 4 Jahren unerfülltem Kinderwunsch im Januar 2023 den ersten Termin in der Praxis und haben uns von Anfang an sehr gut aufgehoben und verstanden gefühlt. Im März fand die erste Insemination statt und ich bin heute im 7. Monat schwanger. Wir können Frau Dr. Stegelmann und ihr Team nur weiterempfehlen und würden den Weg immer wieder mit ihnen gehen.
weiblich, 32
Wir waren bei Frau Dr. Stegelmann in Behandlung, und ich möchte ihr meinen großen Dank aussprechen. Nach zwei erfolglosen Inseminationen und einer längeren Pause danach, haben wir das Thema Kinderwunsch wieder in Angriff genommen und Frau Dr. Stegelmann hat uns dabei bei allem unterstützt! Die erste ICSI war erfolgreich und mein nun sechs Wochen altes Wunder liegt jetzt schlafend vor mir! Ich kann die Praxis nur weiterempfehlen! Ein großer Vorteil ist auch, dass das Labor gleich dabei ist, sodass alles schnell und unkompliziert ablaufen kann. Alle Mitarbeiter waren immer freundlich und empatisch. Auch bei Komplikationen zum Beginn der SSW, war Frau Dr. Stegelmann stets erreichbar und wir haben kurzftistige Termine bekommen ohne viel Wartezeit!
Falls ein Geschwisterchen folgen sollte, würde ich immer wieder diese Praxis aufsuchen!
weiblich, 33
Fühle mich sehr gut aufgehoben in der Praxis einem wird super geholfen alle fragen werden beantwortet und man wird über alles aufgeklärt
weiblich, 28
Die Kinderwunschärzte wurden uns damals von meinem Frauenarzt empfohlen. Frau Dr Stegelmann hat uns von Anfang bis zum Ende der Behandlung unglaublich respektvoll behandelt. Mit ihrer erfrischend humor- und liebevollen Art zu beraten, dabei die Realität nicht aus den Augen verlierend, hat Sie uns in unserem mutigen Vorhaben stärkend begleitet. Laut Statistik, die von Dr Stegelmann selbstverständlich klar kommuniziert wurde, haben wir mit einer Chance von 3% unser Glück dennoch versucht. Aus den 3% ist gleich beim ersten Versuch unser 100%ig gesunder süßer Fratz - mittlerweile fast 1,5 Jahre - geworden. Unglaublich und unendlich dankbar, auch dem Kollegen Dr Jantke und dem gesamten Team: N.S. und A.W.
weiblich, 49
Wir sind im Herbst 2021 in die Praxis gekommen, nachdem wir davor ca.12 Monate in einer anderen Praxis waren. Während der Behandlung in der ersten Praxis haben wir das Gefühl gehabt, nur eine Nummer zu sein, der Umgang mit dem Thema unerfüllten Kinderwunsch war alles andere als empathisch. Daher entschieden wir uns zu wechseln. Mit nicht allzu hohen Erwartungen kamen wir also zu Frau Dr. Annika Gerber, von deren Einfühlungsvermögen, ihrer Offenheit und ihrer Kompetenz wir sofort beim 1. Treffen komplett überwältigt waren. Frau Gerber nahm sich Zeit für unsere Fragen, beschäftigte sich ausführlich mit unserer Vorgeschichte und empfahl schließlich eine weitere Untersuchung, die eine seltene Blutgerinnungsstörung bei mir aufdeckte. Gleich beim ersten IUI-Versuch wurde ich schwanger, ganz ohne Hormone (in dem Jahr davor haben wir alleine für die Medikamente fast 1000 Eur monatlich ausgegeben). Unsere Tochter ist nun 9 Monate alt und wir könnten dieser Klinik und Frau Gerber nicht dankbarer sein. Für die Freundlichkeit, die Kompetenz, die Empathie. Wie schon in anderen Kommentaren erwähnt hat man hier das Gefühl, dass die Ärzte sich wirklich für das Thema Kinderwunsch interessieren, dass sie auf dem neusten Stand der Wissenschaft sind, dass sie Menschen mit unerfüllten Kinderwunsch wirklich helfen wollen. Auch der Empfang ist überaus freundlich und die ganze Atmosphäre in der Klinik lässt einen wohlfühlen. Wir können diese Klinik uneingeschränkt empfehlen und werden für das Geschwisterchen definitiv wieder kommen. Danke!
weiblich, 34
Wir waren bei Herrn Dr Jantke in Behandlung und können nur positives berichten. Wir wurden durchweg sehr freundlich und mitfühlend vom ganzen Team behandelt. So etwas ist nicht immer selbstverständlich. Dadurch hatten wir großes Vertrauen und würden am Ende auch nicht enttäuscht. Termine wurden schnell vergeben und auch für kurzfristige Rückfragen wurde sich immer Zeit genommen . Wir wurden beim zweiten kryoversuch schwanger und dürfen unser Glück im Herbst in den Händen halten.
Sollten wir uns für ein Geschwisterchen entscheiden, würden wir ohne zu zögern wieder in diese Klinik gehen ! Vielen lieben Dank an das ganze Team!
weiblich, 34
Wir waren Ende 2019 das 1. Mal bei Dr. Jantke und seinem Team. Wir fühlten uns von Anfang an sehr gut aufgehoben. Nach einer Empfehlung für ein Krankenhaus um eine Bauchspiegelung durchführen zu lassen, begann unsere Behandlung und der 1. IVF-Versuch war erfolgreich! Im Dezember 2020 hat unser Sohn das Licht der Welt erblickt.
Das gesamte Team war stets sehr freundlich, kompetent und hilfsbereit. Auch telefonisch konnten unsere Fragen immer sehr gut beantwortet werden. Ich empfehle allen Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch einen Besuch bei Dr. Jantke.
weiblich, 39

Sehr gute Praxis, beste Ärztin Antonia Bromme. Ich bin 26 Jahre alt und icsi hat das erste Mal Erfolg gehabt. Wir erwarten im März 2023 einen Jungen.
weiblich, 26
Eine sehr schöne Praxis,sehr engagierte, höfliche, kompetente und zuvorkommende Mitarbeiter und Ärzte. Wir haben uns sehr aufgehoben Gefühlt und sind trotz allem gerne in diese Praxis gefahren. Wir sind dem gesamten Praxisteam sehr dankbar. Macht weiter so.
weiblich, 33
Wir sind im Herbst 2021 mit denkbar schlechten Voraussetzungen in die Praxis gekommen. Die anschließende ICSI führte direkt im ersten Versuch zur gewünschten Schwangerschaft. Nun sind wir stolze Eltern einer kleinen Tochter und könnten glücklicher nicht sein. Wir bedanken uns beim gesamten Team und vor allem bei Herrn Dr. Jantke - er hat uns sehr gut betreut und jederzeit offen und ehrlich kommuniziert. Das war uns persönlich sehr wichtig. Unsere Sorgen wurden stets ernst genommen und auch die Helferinnen standen uns immer unterstützend zur Seite. Vielen Dank für alles!
weiblich, 34
Herzlichen Dank an Frau Dr. Jantke und ihr Team für die kompetente und liebevolle Betreuung! Ich bin sehr schnell schwanger geworfen und erwarte im Frühjahr mein drittes Kind. Ich weiß das Engagement und das Feingefühl der Ärztin sehr zu schätzen!
weiblich, 39
Wir waren seit 2016 in Behandlung. Trotz unseres vergleichbar jungen Alters wurden wir von Beginn an ernst genommen und haben uns verstanden gefühlt. Der zweite Transfer 2018 war erfolgreich. Leider ließ das Geschwisterchen danach recht lange auf sich warten. Frau Jantke hat uns bei diesem langen und steinigen Weg immer zur Seite gestanden. Sie war offen für verschiedenste Behandlungsmethoden und hat durch ihre menschliche, einfühlsame, aber trotzdem professionelle Art überzeugt. In wenigen Wochen haben wir Baby Nr. 2 in den Armen und sind unendlich dankbar! Das Praxisteam ist super lieb und hat immer mit uns mitgefiebert! Wir würden diese Praxis und dieses tolle Team jedem empfehlen!
Vielen lieben Dank vorallem an Frau Jantke und an Frau Treib!
weiblich, 30
Liebes Praxisteam,
bei mir hat die offene und einfühlsame Beratung, zu der Erkenntnis geführt, dass ich mich von meinem Kinderwunsch verabschiedet habe und ich die Gegebenheit, die insbesondere mein Alter mit sich bringt, akzeptieren kann. Selten habe ich mich jedoch so gut aufgehoben und mich mit meinem Anliegen so ernst genommen gefühlt. Vielen Dank!
weiblich, 44
Nach 5 erfolglosen Inseminationen, IVF und Kryo in einer anderen Praxis sind wir hierher gewechselt und das war die beste Entscheidung (mittlerweile 17. SSW). Mir ist sofort aufgefallen, dass hier mehr Offenheit gegenüber neueren Maßnahmen herrscht (z. B. Abklärung/Unterstützung durch Immunologie) und auch auf Sonderwünsche ernsthaft eingegangen wird. Soweit ich es beurteilen kann, arbeitet man hier auf dem neuesten Stand der Forschung und nicht nach dem Motto "Wir machen das schon immer so...", wie es mir in der anderen Praxis schien. Wir bedanken uns ganz herzlich beim gesamten Praxisteam. Frau Dr. Stegelmann ist eine ganz liebe und erfahrene Ärztin, die geduldig jede noch so nervige Frage meinerseits beantwortet hat. Auch telefonische Anfragen werden fast immer am gleichen Tag an die anwesenden Ärzte weitergegeben und beantwortet. Wir haben uns jederzeit sehr gut aufgehoben gefühlt. Für das 2. Kind werden wir auf jeden Fall wieder diese Praxis wählen.
weiblich, 37
Im Januar 2020 war die erste Behandlung und ich bin direkt schwanger geworden. Nun wollen wir ein Geschwisterchen für unseren Sohn und haben uns trotz der Entfernung wieder für diese Praxis entschieden.
Das es Beim ersten Mal klappt hat, hätten wir nie erwartet.
Ein tolles Team! Gute Beratung und eine schöne Atmosphäre.
Liebe Grüße Familie Zahn
weiblich, 31
Super Praxis, Organisation und Ärzte. Man fühlt sich einfach nur wohl und ist in guten Händen.
männlich, 33
Nach zwei Jahren des Kinderwunsches, privater Sorgen, Hürden der Bürokratie und der Corona-Pandemie können wir nun sagen, dass wir endlich schwanger sind. Frau Dr. Jantke und Ihrem Team sei Dank.
Wir fühlten uns immer gut aufgehoben und verstanden. Von Anfang an hatte Frau Dr. Jantke uns das Gefühl gegeben, dass unserer Traum irgendwann erfüllt werden würde.
Es gibt Momente, in denen wir unser Glück kaum fassen können.
Wir danken Ihnen und der Kinderwunschpraxis unseres Herzens.
Unser kleines Wunder ist schließlich bei Ihnen entstanden.
Dafür werden wir immer wieder an Sie zurückdenken und dankbar sein für Alles, was Sie uns gegeben haben.
Fam. Busse
weiblich, 33
Nach 5 Jahren Ehe hat uns euer Team dabei geholfen endlich eine komplette Familie zu werden. Mit unseren beiden Zwillingen Anastasia und Wiktor habt ihr unsere größten Wünsche war werden lassen. Jetzt sind die beiden ein Jahr alt geworden.
Sie sind gesund munter und kosten dem Vater verdammt nochmal, seine lichter werdenden Haare.
Und dafür danken wir euch und eurem ganzen Team.
Vielen vielen Dank von der der gesamten Familie Schramm
männlich, 30
Wir sind seit 2 Jahren in Behandlung. Leider kam es bisher nur zu einer Missed Abortion, aber wir sind zuversichtlich. Im Vergleich zum vorherigen Kiwu-Zentrum ist die Betreuung und Erreichbarkeit bei Fragen wesentlich besser. Die Ärzte und deren Behandlung ist sehr unterschiedlich. Wir sind zweimal gewechselt. Wir waren aber sehr selten unzufrieden. Manchmal sind die Wartezeiten ziemlich lang (1h), aber dafür nimmt sich die Ärztin eben auch Zeit.
weiblich, 37
Wir waren seit 2016 in der Behandlung bei Frau Dr. Stegelmann und haben mehrere icsi Versuche hinter uns, die Anzahl war aber immer überschaubar. 2017 kam unser 1. Sohn zur Welt (ich war 42 zu dem Zeitpunkt), im September 2021 der 2.Sohn (45 J.). Ich fühlte mich jederzeit bestens betreut und würde unbedingt diese Praxis weiter empfehlen.
weiblich, 45
Wir waren von Ende 2019 bis Ende 2020 in dieser Praxis in Behandlung. Nach ausführlichen Aufklärungsgesprächen und Untersuchungen konnte unser größter Wunsch im November 2020, nach 2 erfolglosen Insiminationen, bei der ersten ICSI erfüllt werden. Unser kleines Wunder ist mittlerweile 2 Monate alt. Während der gesamten Zeit wurden wir überaus freundlich und ermutigend vom gesamten Praxisteam betreut und beraten. Wir können jedem mit Kinderwunsch nur ausdrücklich zu dieser Praxis raten. Vielen lieben Dank an das gesamte Team.
weiblich, 31
Wir sind überglücklich bereits in der ersten ICSI schwanger geworden zu sein. Danke für die liebevolle Beratung und geballte Kompetenz in Ihrer Praxis !!
weiblich, 30
Nach fast 18 Jahren 9× icsi versuche hat das bei Herr Dr.Jantke geklappt. Ich bin sehr dankbar für alles . Vielen Dank
weiblich, 0
Nach zwei fehlgeschlagenen ICSIs hat es im dritten Anlauf gleich doppelt geklappt. Zwillinge, Wahnsinn!!! Die beiden schnarchen gerade in Ihrem Bettchen.
Die Betreuung durch das gesamte Team (auch im Rahmen der Corona-bedingten Einschränkungen) war immer kompetent und emphatisch. Wir sind dem gesamten Team unglaublich dankbar!!!
weiblich, 40
Frau Stegelmann ist eine super einfühlsame Ärztin, die sich jederzeit Zeit für alle Sorgen nimmt. Wir hatten beim 2.Versuch das große Glück und sind unendlich dankbar, dass unser Sohn nun gesund Anfang Juni das Licht der Welt erblickt hat. Danke für ALLES! Danke, dass das Team rund um Frau Stegelmann uns das große Glück ermöglicht haben. Jede Träne, Ängste und Sorgen haben sich gelohnt!
weiblich, 33
Mein Mann und ich sind von Dr. Stegelmann behandelt worden. Wir danken ihr sehr für ihre fachliche Kompetenz, ihr freundliches Wesen und für die Erfüllung unseres Kinderwunsches.
Während der gesamten Behandlung haben wir uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Unsere Wünsche und Ängste wurden immer berücksichtigt.
Unser kleines Wunder macht uns komplett.
weiblich, 32
Leider bin ich immer noch nicht schwanger geworden, obwohl ich zwei ICSIs und zwei Kryos hinter mir habe.
Aber gerade in dieser Situation habe ich die Qualität der Praxis kennenlernen dürfen.
Die ÄrztInnen nehmen sich viel Zeit und kennen sich bestens mit vielfältigen Therapieansätzen aus, gehen dabei aber immer auf die Wünsche von uns als Paar ein und begleiten uns mitfühlen und respektvoll, wie auch für die Sprechstundenhilfen.
Wir befinden uns bei Fr. Dr. Kemnitz in der Behandlung und schätzen ihre Natürlichkeit in den Gesprächen und Professionalität im fachlichen Bereich. Obwohl die Erfüllung vom Wunschkind in weite Ferne rückt, könnte die Betreuung, fachlich und menschlich, nicht besser sein!
weiblich, 35
Absolut zu empfehlen!
Wir waren hier, nachdem es in einer anderen Praxis leider mehrfach nicht geklappt hat. Wir wurden nochmal komplett untersucht und erst nach allen Ergebnissen wurde mit der ICSI gestartet. Es hat auf Anhieb geklappt. Jetzt bin ich im 6. Monat schwanger und kann mich nur vielmals bei Frau Hillebrandt für die tolle, aufregende und emphatische Betreuung bedanken. Außerdem versucht man hier einen nicht das Gefühl einer Klinik zu geben sondern achtet auf Wohlfühlatmosphäre.
Da wir einen Vergleich haben, würde ich diese Praxis jeden empfehlen!!!!
weiblich, 38
Wir haben lange versucht ein Kind zu bekommen. Ohne die Hilfe der kompetenten Fachkräfte wären wir mit Sicherheit verzweifelt. Erstaunt waren wir auch darüber, wieviele Paare dort Hilfe suchen. Wir haben uns von Anfang an sehr wohl gefühlt. Auf Bedürfnisse wurde bestmöglich und sensibel eingegangen. Aufklärungen und Umgang waren hervorragend. Auch wenn unsere behandelnde Ärztin im Urlaub war, erfolgte eine liebevolle Vertretung. Auch hier haben wir uns pudelwohl gefühlt. Nach der 3. IUI war ich endlich schwanger. Mittlerweile ist unsere Tochter schon 9 Monate alt. Wir würden dieses Zentrum samt ihrer Ärzte, Laboranten, Biologen, Arzthelferinnen usw. jedem der Hilfe benötigt empfehlen. Liebste Grüße
weiblich, 30
Sind momentan noch in der Diagnostik! Bin aber sehr zufrieden. Endlich werden meine Sorgen mit Anfang 40 nicht mehr schwanger zu werden ernst genommen.
weiblich, 42
So eine tolle Praxis!Wir fühlten uns dort von Anfang an sehr gut aufgehoben.Das gesamte Team ist super nett.Unser größter Wunsch hat auch gleich beim 1.ICSI Versuch geklappt.Ich kann jedem diese Praxis weiterempfehlen.Alles modern und auf den neuesten Stand.Vielen lieben Dank an Fr.Dr.Hillebrand für die beste Betreuung
weiblich, 29
Was für eine tolle Praxis. Wir haben uns von Anfang an wohlgefühlt.
Am 20. Juli 2020 ist unsere Tochter auf die Welt gekommen - unser Wunschkind!!!
Vielen Dank für alles. Wir haben/werden Sie weiterempfohlen/-empfehlen.
weiblich, 39
Eine tolle Praxis mit super Ärzten. Auch die Schwestern sind super nett. Unsere grösster Wunsch endlich schwanger zu werden ist nun wahr geworden. Wir bedanken uns herzlichst.
weiblich, 34
Frau Jantke und das gesamte Team waren einfach unglaublich freundlich und emphatisch. Wir haben uns super gut aufgehoben gefühlt vom ersten Tag und hatten auch direkt Glück! Ich kann Frau Jantke und die Praxis unbedingt weiterempfehlen!
weiblich, 33
Wir waren für etwa ein 3/4 Jahr bei Herrn Dr Jantke in Behandlung und sind nach 3 IVFs zum Erfolg gekommen. Während ich dies schreibe, liegt meine 4 Tage junge, gesunde Tochter schlafend auf meinem Oberkörper. Wir sind der Praxis überaus dankbar! Herr Dr Jantke ist ein absolut empathischer Arzt bei dem wir uns immer sicher aufgehoben gefühlt haben. Hier steht der Mensch im Vordergrund; die Abrechnung verläuft korrekt! Die Atmosphäre vor Ort war immer entspannt und freundlich, das gesamte Personal war durchweg freundlich, höflich, hilfsbereit und mitfühlend. Wir danken dem gesamten Team von ganzem Herzen und können die Praxis zu 100% weiterempfehlen.
männlich, 34
Das Kinderwunschteam hat mir geholfen dass mein 7 Jähriger Kinderwunsch in Erfüllung gegangen ist. Das beim ersten Versuch. Davor hatte ich schon 8 IVF s in anderen Praxen.
weiblich, 32
Dr Stegemann ist einfach super. Ich bin so froh das es so eine Praxis gibt mit tollen Ärzten ???.
weiblich, 34
Das Team und die Ärztin waren sehr lieb und kompetent, außerdem herrscht in der Praxis eine angenehme wohlfühl-Atmosphäre :-) Wir bedanken uns herzlichst!
weiblich, 24
Wir sind nun seit knapp einem Jahr bei Frau Dr. Stegelmann in Behandlung. Sie ist eine absolut einfühlsame und empathische Ärztin. Wir fühlten uns vom ersten Moment an so wohl bei ihr, sie hat ein so großes Herz. Leider hatten wir bis jetzt noch kein Erfolg, aber Frau Dr. ist stets positiv gestimmt und versucht alles, was nur möglich ist. Wir danken für diese kompetente und zugleich herzliche Betreuung. Das ganze Team ist KLASSE!!!!!!!
weiblich, 29
Wir sind nun seit knapp einem Jahr bei Frau Dr. Stegelmann in Behandlung. Sie ist eine absolut einfühlsame und empathische Ärztin. Wir fühlten uns vom ersten Moment an so wohl bei ihr, sie hat ein so großes Herz. Leider hatten wir bis jetzt noch kein Erfolg, aber Frau Dr. ist stets positiv gestimmt und versucht alles, was nur möglich ist. Wir danken für diese kompetente und zugleich herzliche Betreuung. Das ganze Team ist KLASSE!!!!!!!
weiblich, 29
Ich bin seit fast 3 Jahre in Behandlung das sind die besten Ärzte und die süßesten Schwestern ich hab mich immer wohl gefühlt und es hat geklappt endlich nach einer ICSI schwanger ich wünsche das ganze Team nur das beste
weiblich, 25
Ihr habt mir geholfen meinen Herzenswunsch zu erfüllen und dafür möchte ich mich bei dem gesamtem Team und Herrn Dr. Janke bedanken. Ihr seid spitze !!!
weiblich, 34
Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Ärzte waren sehr nett und kompetent und Dank ihnen ist unsere Familienplanung nun auch abgeschlossen
weiblich, 33
Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Die Ärzte und die Schwestern waren Top!
weiblich, 30
Wir möchten Frau Dr. Stegelmann und dem gesamten Team herzlich danken.
Erfolgreich im 2.Versuch.
Wir haben uns zu jeder Zeit immer zu 100 % fachlich sehr gut und individuell beraten gefühlt. Bei jedem Besuch herschte eine herzliche Atmosphäre. Wir können die Praxis uneingeschränkt weiter empfehlen.
weiblich, 32
Sehr freundliches Personal, welches gut auf einen eingeht und mitfühlt. Mein Mann und ich haben uns in jeder Situation, auch wenn sie nicht immer einfach war gut aufgehoben gefühlt.
weiblich, 37
Bin seit 8 Jahren bei den Ärzten in Behandlung ( vorher in der alten Klinik)
Bin froh das es sie gibt habe 2 Kinder und nun möchte ich das 3 und es wird einem zugehört geholfen erklärt. Alles super ich fühle mich wohl .
Danke für alles !
weiblich, 34
Wir können die Praxis nur empfehlen und sind unglaublich dankbar für Alles!
weiblich, 25
Wir sind der ganzen Mannschaft und zwar Frau Jantke sehr dankbar, sie hätte alles Mögliche gemacht dass die Schwangerschaft getreten ist.
männlich, 33
Wir waren 2018 in Behandlung. Wir hatten eine künstliche Befruchtung, die nicht erfolgreich war. Jedoch hat es anschließend von ganz allein geklappt. Ohne die Kinderwunsch-Ärzte Berlin würden wir vermutlich immer noch erfolglos versuchen unser Wunschkind zu bekommen. Heute liegt mein kleines Wunder neben mir und das verdanken wir dem hervorragenden Praxis-Team, was stehst freundlich und empathisch war. Es wurde stets ehrlich mit uns über unsere Erfolgschancen gesprochen.
Wir können diese Praxis nur empfehlen.
weiblich, 31
Vom ersten Tag an, fühlte ich mich wohl und geborgen. Jede Frage wurde mir informativ beantwortet. Das Team und die Ärzte sind sehr lieb und zuvorkommend. Ich bin sehr zufrieden und glücklich mit dem Ergebnis. Vielen Dank.
weiblich, 28
Ich bin super zufrieden mit Dr. JANTKE
weiblich, 37
SUPER, TEAM,!Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt. Ich kann diese Praxis nur weiterempfehlen!
weiblich, 33
Wir waren vor 3 Jahren bei Fr Dr Stegelmann in Behandlung. Als gleichgeschlechtliches Paar konnten wir in dieser Praxis unseren Kinderwunsch verwirklichen. Die Praxis ist sehr schön und das gesamte Team sehr nett. Es herrscht dort eine richtig Familiäre Stimmung. Fr Dr Stegelmann hat uns sehr gut beraten und war immer sehr nett und kompetent. Auch als die Hormontherapie zu scheitern drohte machte sie uns Mut und führte die Behandlung fort. Fazit wir hatten erfolgt und meine Frau wurde schwanger. Unsere Tochter ist mittlerweile 2 Jahre alt. Dafür ein riesiges Dankeschön an die gesamte Praxis. Die langen Fahrten aus dem Norden haben wir damals gern dafür in Kauf genommen. Wir können die Praxis nur weiterempfehlen.
weiblich, 35
Beste Klinik die wir je hatten. Freundlich, kompetent, einfühlsam! Super Öffnungszeiten, teilweise sogar an Feiertagen. Sehr gute Parkmöglichkeiten, was für Berlin ja auch nicht selbstverständlich ist. Für die ausführliche Beratung wird sich Zeit genommen ohne einem teure, nicht notwendige Extraleistungen zu verkaufen. Trotz unseres langen Anfahrtsweges von 140 km haben wir uns immer auf Berlin gefreut. Wir wurden von Anfang an sehr herzlich empfangen und wir haben uns immer sehr wohl gefühlt. Bei uns hat es leider nicht geklappt, was aber nicht an der Klinik oder dessen Arbeit lag. Danke an das gesamte Team. Besonders an Frau Dr. Raspe und an Frau Dr. Stegelmann. Machen Sie weiter so. Wir wünschen Ihnen und allen Paaren alles Gute. Viele Grüße
aus Neubrandenburg
Familie Schumacher
weiblich, 38
Auch wir können nur positive Kritik äußern. Vom ersten Moment an haben wir uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Das gesamte Personal war immer freundlich und ansprechbar. Auch wenn es mal etwas stressiger wurde, überzeugten alle mit Ruhe und Gelassenheit. Frau Jantke, unsere Ärztin, widmete uns ihre voll Aufmerksamkeit von Beginn an. Sie hatte immer ein Lächeln im Gesicht und wir konnten sämtliche Fragen stellen, welche kompetent und verständlich beantwortet wurden.Während der gesamten Behandlung haben wir die Praxis immer mit einem guten Gefühl verlassen. Sofern Frau Jantke mal nicht im Haus war, durften wir Frau Stegelmann und Herrn Jantke kennenlernen. Beide haben ebenfalls ein sehr freundliches Auftreten und waren über den Behandlungsstand bestens informiert. Wir können die Praxis also nur weiterempfehlen! Wenn "der kleine Krümel" das Licht der Welt erblickt hat, werden wir auf jeden Fall zu Besuch kommen.
Vielen Dank an das gesamte Praxisteam!!!
weiblich, 0
Ich bin sehr zufrieden. Dr. Herr Jantke und Dr. Frau Stegelmann sind sehr super nett und sehr kompetent. Ich werde die Klinik auf jeden Fall weiter Empfehlen. Ich möchte mich herzlich bedanken.Meine Frau ist beim ersten Versuch schwanger geworden ???????????? vielen vielen Dank an euch!
männlich, 37
Freundlich, kompetent und sehr gut organisiert. Besser geht es nicht!
weiblich, 33
Ich würde die Praxis zu 1000% weiterempfehlen. Nach einem Jahr Behandlung bei Frau Jantke ist unser größter Wunsch in Erfüllung gegangen und ich bin schwanger. Frau Jantke ist eine kompetente Ärztin, die uns super beraten hat. Alle Entscheidungen hat sie mit uns gemeinsam getroffen und ist immer auf unsere Wünsche und Bedürfnisse eingegangen. Sie ist mit Herz und Seele dabei und wir haben uns zu jedem Zeitpunkt sehr gut betreut und wohlgefühlt. RIESENGROßES DANKESCHÖN!!! Ich wünschte Frau Jantke könnte mich jetzt auch in der Schwangerschaft betreuen. Auf jeden Fall stellen wir im Sommer unser kleines großes Wunder vor.
S + C Klatt
weiblich, 31
Ich bin sehr zufrieden. Dr. Stegelmann ist sehr super nett und sehr kompetent. Ich werde die Klinik auf jeden Fall weiter Empfehlen. Ich möchte mich herzlich bedanken.
weiblich, 37
Wir waren bei Frau Dr. Stegelmann in Behandlung und können jedem diese Praxis und diese tolle Ärztin empfehlen!
Frau Dr. Stegelmann ist absolut kompetent und sehr, sehr herzlich, so dass wir beide uns stets gut aufgehoben gefühlt haben!
Termine wurden immer äußerst pünktlich eingehalten, für die eigene Behandlung wurde sich jedes Mal genug Zeit genommen!
Auch ein Lob an alle Mitarbeiter, egal in welchem Bereich: alle sind sehr nett und emphatisch!
Vielen Dank!
weiblich, 42
Ich fühle mich immer gut aufgehoben und betreut. Für jede meiner vielen Fragen wurde sich Zeit genommen. Ich bin froh, von meiner Frauenärztin auf diese Kinderwunschklinik aufmerksam gemacht worden zu sein.
weiblich, 30
Frau Stegelmann ist die netteste Ärztin, bei der ich jemals in Behandlung war. Ich kann Sie als auch das gesamte Team nur jedem empfehlen, der auf der Suche nach einer kompetenten und freundlichen Kinderwunschpraxis ist.
weiblich, 35
Einfach nur empfehlenswert ;)
weiblich, 30
Sehr freundliches Personal super Behandlung vor und nach der OP. Sehr angenehme Atmosphäre. Nur zu empfehlen. Schwanger beim ersten Versuch in der Praxis , Dank an das gesamte Team.
weiblich, 31
Das Team war immer freundlich und kompetent, Herr Dr. Jahnke hat alles notwendige getan und es hat sofort beim ersten Versuch (ICSI) geklappt.
weiblich, 38
Wir möchten uns ganz herzlich beim gesamten Team für die Unterstützung und das Mitgefühl in der, für uns schwierigen Zeit, bedanken! Sowohl Frau Dr. Jahnke, Frau Dr. Raspe , als auch das gesamte Schwesternteam hatten immer ein offenes Ohr für uns und unsere Ängste, Bedenken und Fragen.
Bereits nach 5 Monaten sind wir durch die zweite Insemination schwanger geworden...und verlassen die Praxis nun mit einem weinenden und einem lachenden Auge.
Vielen Dank
Familie Daube ????
weiblich, 26
Ich kann nur positiv berichten. Man wird mit seinem Problem ernst genommen und alle sind sehr nett und aufmerksam. Auch die Praxis selbst ist freundlich eingerichtet , sodass man sich wohl fühlt.
weiblich, 28
Ein kompetentes Team von Anfang an, welches zu jeder Zeit ein offenes Ohr für alles hat und zu jeder Zeit geduldig, einfühlsam und freundlich ist!
weiblich, 32
Wir waren im Jahr 2017 für ca. ein halbes Jahr bei Fr. Dr. Behnen in Behandlung und sehr zufrieden. Die gesamte Praxis inklusive dem OP-Bereich ist sehr angenehm gestaltet und alles läuft sehr professionell ab. Das Blutabnehmen tat kein einziges Mal weh und sowohl die Narkoseärztin als auch die OP-Schwester waren sehr einfühlsam und liebevoll.
Als wir während des Urlaubs von Frau Dr. Behnen vertretungsweise bei Frau Dr. Stegelmann waren, war sie bestens über den aktuellen Behandlungsstand informiert. Glücklicherweise war bereits die 1. ICSI erfolgreich und in knapp zwei Monaten kommt unser Wunschkind zur Welt.
Aufgrund unserer Erfahrungen können wir diese Praxis auf jeden Fall weiterempfehlen.
weiblich, 33
Wir sind mit der Frau Stegelmanns Kompetenz sehr ZUFRIEDEN. Unser 1. ICSI Versuch bei der Frau Stegelmann gleich erfolgreich.
weiblich, 39
Vielen Dank, unser kleiner Sohn ist jetzt zwei Monate und wir könnten nicht glücklicher darüber sein. Es war ein langer Weg bei dem wir viel ausprobieren und sehr geduldig sein mussten. Frau Dr. Stegelmann und ihr Team hat dabei immer den richtigen Ton getroffen, in einer Situation wo man eigentlich nichts Richtiges sagen kann. Ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben und ausdrücken soll; die Dankbarkeit dafür, dass ich die Liebe meines Lebens jetzt in den Armen halten darf.
weiblich, 35
Fr. Stegelmann ist eine sehr freundliche und kompetente Ärztin, die auch auf Nachfragen ausführlich und verständlich reagiert. Vielen Dank !
männlich, 40
Alle Schwestern sind wahnsinnig lieb und Kompetent! Sie führen Einen liebevoll durch eine aufregende Zeit! Vor allem wollen wir unserer Cindy danken, die immer mitgefiebert und uns die Daumen gedrückt hat! Vielen Dank an das ganze Team!
weiblich, 28
Sehr nettes Praxisteam, hab mich sehr wohl gefühlt. Vielen Dank
weiblich, 27
Ich weiß gar nicht wie ich meine Zufriedenheit und Dankbarkeit beschreiben soll .
Diese Praxis ist einfach Fantastisch .
Die Ärzte sind sehr freundlich , einfühlsam und Kompetent.
Die Ärzte lassen sich viel Zeit und klären einen sehr gut auf. In dieser Praxis merkt man das , dass erfühlen des Kinderwunsches an erster stelle steht.
Wir waren vorher in einer anderen Kinderwunsch Praxis in Potsdam , dort haben wir uns sehr unwohl gefühlt.
Es war die beste Entscheidung zu wechseln.
das gesamte Team ist unglaublich freundlich und einfühlsam .
Die Schwestern sind immer gut gelaunt sie sind freundlich und die Blutabnahmen gehen dort unnormal schnell , kaum wird man rein gerufen und sagt ,, Guten Morgen'' da hat man schon ein Pflaster auf dem Arm kleben , und wenn es einem mal nicht so gut ging (Emotional ) da haben die Schwestern sich immer viel zeit genommen um einen aufzumuntern , dann hat man mal 10 Minuten auf den Tupfer gedrückt und zum Schluss gab es auch oft eine Umarmung und aufmunternde Worte wie ,, Kopf hoch ,, Immer positiv denken auch wenn es schwer ist '' obwohl ich etwas angst vor Nadeln habe bin ich trotzdem gerne zu den Blutabnahmen gegangen weil diese auch super gemacht wurden und ich oft gar nicht gemerkt habe das es schon los geht vor allem bei Frau Treib und Frau Emish hatte ich super lustige Momente und für diese tollen Momente in den Blutabnahmen Danke ich ganz herzlich.
weiblich, 36
Immer wieder gerne
weiblich, 29
Vielen lieben Dank für die fürsorgliche und kompetente Behandlung an das komplette Team. Nicht mehr lange und wir dürfen unser kleines "großes" Glück im Arm halten. Danke für alles!!
weiblich, 37
Eine Praxis zum wohlfühlen.
Einfach toll. Vielen Dank an das gesamte Team!
weiblich, 25
Ich bin Patientin bei Frau Dr. Stegelmann und sehr zufrieden. Nachdem ich bereits in einer anderen Kinderwunschpraxis vorstellig war und nur ungern dort hinging, wechselte ich zu Frau Stegelmann und fühle mich dort sehr gut betreut. Ich wurde stets freundlich von den Schwestern empfangen. Es kam kaum zu Wartezeiten. Auch Termine habe ich stets zeitnah bekommen. Ich habe selten eine solch gute Praxisorganisation bei Ärzten erlebt. Frau Dr. Stegelmann nahm sich stets viel Zeit für mich und zeichnete sich durch sehr viel Empathie und Freundlichkeit aus. Ich fühlte mich zum ersten Mal so richtig verstanden. Den Behandlungsplan erklärte sie sehr ausführlich und verständlich. Somit waren die aktuellen und die nächsten Schritte stets transparent.Ich kann diese Praxis uneingeschränkt weiterempfehlen.
weiblich, 32
Es waren alle immer sehr nett und hilfreich.
weiblich, 34
Wir versuchen seit April 2015 ein schwanger zu werden. Leider mussten wir einen sehr steinigen Weg auf uns nehmen. Aber hier haben wir uns total gut aufgehoben gefühlt. Es wurde sich immer viel Zeit für uns genommen :-) Und es hat bei der ersten ICSI geklappt.
weiblich, 26
Sehr angenehme Praxis und sehr nettes Team. Wir haben uns bereits zum zweiten Mal einen großen Wunsch erfüllt!
weiblich, 29
Super glücklich und zufrieden
weiblich, 29
Sehr kompetente und freundliche Ärzte mit einem tollen Praxisteam! Ich schätzte vor allem die angenehme Atmosphäre, die ausgestrahlten Zuversicht und das professionelle, planvolle Handeln, das sehr schnell zur Geburt unseres Wunschkindes führte.
weiblich, 41
Ich würde immer wieder in diese Praxis fahren, mich beraten und behandeln lassen. Wie waren sehr zufrieden und bedanken uns recht herzlich für die Unterstützung des gesamten Teams bei unserem Kinderwunsch.
weiblich, 31
Wir waren bei Frau Dr. Behnen-Pesenti in Behandlung und überaus zufrieden. Im Gegensatz zu anderen Kinderwunschärzten, bei denen wir uns eher unwohl gefühlt haben, hat sie uns in Ruhe und umfassend beraten, ohne Druck auszuüben und dabei unsere Ängste ernst genommen und durch ihre ruhige Art minimiert. Mittlerweile ist unser Sonnenschein nach erfolgreicher Behandlung auf der Welt.
Auch das Praxisteam war stets freundlich und sehr einfühlsam, auch wenn die Emotionen mal mit einem durchgegangen sind...
Wir können die Praxis also sehr empfehlen.
weiblich, 30
Perfekte, freundliche und kompetente Beratung! Es hätte keine bessere Beratung geben können! Vielen Dank für alles!
weiblich, 41
Frau Stegelmann hat sich immer sehr viel Zeit genommen und mich ausführlich beraten. Dabei war sie sehr freundlich. Für mich war sie oft ein Lichtblick in einer dunklen Zeit. Einfach eine ganz tolle Ärztin.
weiblich, 36
Super schöne Praxis! Tolles Team! Frau Dr. Stegelmann ist eine liebevolle Ärztin, die sich ausreichend Zeit nimmt und auf jeden Wunsch eingeht. Und jedes Bedenken drei mal kontrolliert, wenn man in Panik gerät.
Wir sind seit letztes Jahr in Behandlung. Wir hatten heute den 2. Kryotransfer und sind gespannt. Das Team war sehr einfühlsam und sprach uns liebe Worte zu. Danke und zwei Wochen Daumen drücken :-)
weiblich, 33
Sehr gute umfassende ausführliche Beratung und Betreuung! Immer wieder gern!
weiblich, 37

Alles ganz wunderbar! Nettes Team, sehr gute fachliche Beratung, Behandlung und Betreuung!
männlich, 31
Alles ganz wunderbar!
weiblich, 25
Wir haben uns zu jeder Zeit rund um wohl gefühlt.
Vielen Dank für alles.
weiblich, 30
Wir waren jahrelang bei ihnen...haben von klein angefangen bis wir bei der icsi doch gelandet sind.....unsere Wünsche wurde immer angenommen...sehr Einfühlungsvermögen....sehr liebevoll....würde keine andere Praxis empfehlen....es war und bleibt in guter Erinnerung...fr Dr Steuermann ist eine sehr kompetente und herzliche....und erste icsi mit 1 Ei hatte sogar funktioniert auf Anhieb.....das hätten wir uns nie träumen lassen.....es war wie ein Abenteuer mit eine extra Portion glück....tolle Praxis...seid weiter so toll und liebevoll
weiblich, 35
Wir waren bei Frau Stegelmann in Behandlung und sind rundum zufrieden. Nach langem Probieren ohne Hilfe hat es nun schnell geklappt!
Auch die medizinischen Fachangestellten waren alle sehr nett und freundlich und wir sind immer mit einem guten Gefühl in diese schöne Praxis gekommen.
Ich kann Frau Stegelmann und ihre Kollegen/innen nur weiterempfehlen.
weiblich, 29
Kompetente Ärzte, zuvorkommendes und gut gelauntesPersonal. Sehr moderne Praxis. Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt. Sehr stilvolles Ambiente. Man hat sich sehr viel Zeit für uns genommen. Wir sind hier 6 Monaten lang in Behandlung gewesen. Letztlich hat es nach der 2. ICSI geklappt nach 8 Jahren Kinderwunsch und nachdem wir zuvor diverse andere Ärzte konsultiert hatten. Vielen Dank!!
weiblich, 34
Super Praxis, sehr kompetente, freundliche Ärzte und ein oilles Team in modernen Räumen. Alles wirkt auf dem neuesten Stand. Wir hatten eine ICSI und auch der OP-Bereich war sehr angenehm gestaltet und die Aufwachraumschwester sehr freundlich und kompetent. Alles löschen ef reibungslos und hoch kompetent ab. Das beste aber ist, daß es auf Anhieb geklappt hat. Vielen Dank an das gesamte Team!!!
weiblich, 39
Tolles, kompetentes und stets freundliches Team. Ich kann diese Praxis und Frau Dr. Benen zu 100% weiterempfehlen!!!
weiblich, 33
Super Beratung, immer sehr freundlich und kompetent. Die Praxis hat es ermöglicht, dass wir schwanger sind. Dankeschön
männlich, 34
Wir sind froh, dass wir diese Kinderwunschklinik ausgewählt haben. Unsere Ärztin Frau Behnen war bzw. ist super-nett, sehr kompetent und sehr geduldig. Das gilt auch für das ganze Team. Wir haben uns immer sehr wohl gefühlt. Und am Ende hat es ja auch geklappt. Wir erwarten einen Jungen :-)
An alle ein herzliches Dankeschön!
weiblich, 37
Es waren alle immer überaus freundlich und kompetent. Herzlichen Dank für die gute Betreuung!
männlich, 41
Super Praxis mit sehr nettem Team.
weiblich, 28
Ich wurde 2010 von einer Freundin an diese kinderwunschklinik aufmerksam gemacht . Die Mitarbeiterinnen und die Ärzte sind super freundlich und helfen wo sie nur können. Durch die Hilfe der Klinik habe ich 2 kinder bekommen und ich kann diese Klinik bzw die Ärzte weiter empfehlen!
weiblich, 31
Ärzte und Schwestern sind sehr freundlich, haben immer ein offenes Ohr, Termine sind super schnell zu bekommen, Tolles, sympathisches und kompetentes Team, in moderner, angenehmer Praxis.
weiblich, 30
Alles super. Haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt.
weiblich, 28
Nach dem Start der Kinderwunschbehandlung in einer anderen Praxis, wurde mir zum Glück Dr. Jantke empfohlen. Die oft belastende Situation stellte sich durch die sympathische Art Dr. Jantkes und die angenehme Atmosphäre in der Praxis völlig anders dar. Auch die medizinische Kompetenz ist überzeugend, mit einem anderen Behandlungsansatz wurde aus einem hoffnungsvollen Fall eine "normale" Situation und letztlich eine gesunde Schwangerschaft. Als Patient fühlt man sich ernst genommen, es ist immer ausreichend Zeit für alle Fragen vorhanden.
weiblich, 37
Super ...Gibt keine Worte das zu beschreiben...einfach alle super nett,professionelle...
Viele liebe von Catherina&Marius
weiblich, 36
Wir waren hier in allen Belangen sehr zufrieden
weiblich, 31
Klare Weiterempfehlung!
weiblich, 31
Danke für die nette Betreuung. Super nettes Team. Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt.
weiblich, 34
Sehr freundliches und kompetentes Personal, eine diskrete und angenehme Atmosphäre- ein Glücksgriff!
männlich, 29
Ein überaus kompetentes, hilfsbereites und freundliches Team.
Wir haben uns in dieser freundlichen und professionellen Atmosphäre immer gut beraten und wohl gefühlt. Diese Praxis ist Paaren mit Kinderwunsch absolut zu empfehlen - v.a. die umsichtige Fürsorge und professionelle und auch einfühlsame Behandlung von Frau Dr. Stegelmann ist hervorzuheben. Ein großes Dankeschön an das gesamte Team.
weiblich, 31
Wir, ein junges Frauenpaar, haben uns nach dem ersten Besuch sofort wohl gefühlt und uns entschieden auch eine weite Anreise für diese schöne und kompetente Atmosphäre in der Praxis in Kauf zu nehmen.
Die Distanz war kein Problem und wir freuen uns sehr auf unser August-Baby made in Berlin.
Unser erster Inseminations-Versuch hat sofort geklappt und wir sind sehr dankbar dafür und werden für Geschwisterkinder gerne wieder nach Berlin kommen.
Liebe Grüße aus Bamberg
weiblich, 24
Wir haben uns sehr wohl gefühlt.
weiblich, 30
Wir sind sehr zufrieden, alle sind sehr nett, die schwestern sind freundlich auch in den op bereich, man fühlt sich einfach wohl
weiblich, 42
Kompeteter und sehr freundlicher Patientenumgang.
weiblich, 31
Das gesamte Praxisteam war jederzeit einfühlsam und freundlich,wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt.
Frau Stegelmann war mit ihrer offenen sonnigen Art für uns die perfekte Ärztin.
Vielen lieben Dank an Alle !!!
weiblich, 30
Nach jahrelangem Kinderwunsch sind wir in der 2ten ICSI schwanger geworden und durften unseren Krümmel schon mit blubberndem Herzchen sehen! Wir sind Ihnen unendlich dankbar und haben uns die ganze Zeit über super gut betreut gefühlt! Danke
weiblich, 33
Wir hatten großes Glück mit dieser Praxis, sind froh, gleich hier gelandet zu sein - und Eltern geworden!
weiblich, 38
Die Praxis wurde mir von einer Freundin empfohlen. Ich bin froh hierher gewechselt zu haben. Alle sind sehr freundlich und super orhanisiert. Sehr entspannte Atmosphäre in tollen sehr schönen Praxistäumen. Vor allem aber ein sehr kompetenter Arzt, der sich Zeit nimmt und gut erklären kann. Auch mein Mann fühlt sich hier wohler als in der vorhergehenden Praxis. Diese Praxis kann ich nur weiterempfehlen!
weiblich, 31
Einige Male waren Rezepte nicht vorausschauend ausgestellt, dadurch musste ich öfter vorbei kommen. Der weitere Verlauf der Behandlung war mir nicht immer klar. Sonst alles perfekt, sehr freundlich und entspannt. Kurze Wartezeiten. Danke.
weiblich, 32
Wir sind super zufrieden mit unserer Behandlung durch Dr. Jantke und das gesamte Praxisteam. Es war für uns ein emotional aufwühlender Weg zum Wunschkind, aber auf diesem wurden wir kompetent und gleichzeitig einfühlsam vom gesamten Personal begleitet. Man nahm sich stets Zeit für uns und unsere Fragen. Die Termine wurden immer sehr zeitnah vergeben. Die Abläufe in der Praxis sind sehr gut organisiert für die Patienten. Zudem ist das Ambiente der Praxis modern und komfortabel. Wir freuen uns nun, nach erster ICSI unser Wunschkind auf dem Weg zu wissen und genießen die Schwangerschaft.
weiblich, 27
Man fühlt sich hier super aufgehoben. Es ist unkompliziert hier und man wird behutsam behandelt. Das Zentrum sieht stilvoll und sehr modern aus. Und man wird hier nicht abgezockt (wie in manch anderen Kinderwunschzentren!). Danke dass es Sie gibt.
weiblich, 32
Wir waren zuvor unzufrieden in einem anderen Kinderwunschzentrum und freuten uns sehr über den neuen Standort in Zehlendorf. Schönes Ambiente, tolle moderne Praxiseinrichtung und vor allem sehr liebes Praxisteam und kompetente einfühlsame Ärzte. Dr. Jantke begleitet einen professionell und fürsorglich durch den Kinderwunsch. Terminvergabe erfolgte immer schnell und problemlos. Keine Wartezeiten. Also nicht verzagen- Dr. Jantke fragen.
weiblich, 28
Tolle Praxis, in wirklich sehr angenehmer Atmosphäre - gar nicht wie eine übliche Arztpraxis - und tolles Personal. Wir waren bei Dr. Jantke in Behandlung. Er ist sehr freundlich und vor allem sehr kompetent. Er ist sehr erfahren und wußte auch bei unserem komplizierten Fall gut bescheid. Die 2. ICSI hat dann auch geklappt! Wir können diese Praxis uneingeschränkt weiterempfehlen!
weiblich, 36
Hatte auch einen sehr hohen Anspruch an fachliche bzw. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, die wahrscheinlich etwas über dem Durchschnitt liegt
weiblich, 28
weiblich, 37
weiblich, 37
weiblich, 32
Das gesamte Praxisteam ist spitze! Fr. Dr. Stegelmann hat sich immer viel Zeit genommen. Wir haben uns immer sehr wohl gefühlt. Nun können wir es kaum erwarten bis unser Wunschkind auf der Welt ist. Herzlichen Dank!
weiblich, 39
Ich habe mich immer sehr gut informiert und bestens aufgehoben gefühlt. Besten Dank an das gesamte Team!
weiblich, 27
Wir haben in der Klinik eine ICSI durchführen lassen und sind auch direkt beim 1. Versuch mit Zwillingen schwanger geworden. Wir sind nun im 2.Monat schwanger und den Babys geht es gut.
Während der ganzen Zeit in der Klinik haben wir uns bei den Ärzten, hauptsächlich hat uns Frau Behnen behandelt, gut aufgehoben gefühlt. Sie waren stets freundlich und haben alle Fragen gut beantworten, sowie uns auch unsere Ängste nehmen können. Die MFA's an der Anmeldung, welche auch für die Blutabnahmen zuständig sind waren zum grössten Teil ebenfalls freundlich. In den knapp 1,5 Jahren Behandlungszeit ist uns lediglich eine MFA etwas negativ aufgefallen, welche teilweise sehr unsensibel mit dem Thema Kinderwunsch umgegangen ist.
Grundsätzlich würden wir die Praxis jedem weiterempfehlen, da die uns wichtigsten Punkte wie Kompetenz der Ärzte, sehr gute Organisation im OP-Bereich sowie einfühlsames und fürsorgliches Personal speziell nach Eizellentnahme und Transfer (in der für uns nervenaufreibensten Zeit) erfüllt wurden.
Allen die diesen schwierigen, tränenreichen und kräftezehrenden Weg noch vor sich haben können wir nur sagen es lohnt sich... und wir wünschen alles Gute!
weiblich, 27
Wir waren in Behandlung bei Dr. jantke und waren sehr zufrieden. Er nahm sich viel Zeit und hat alles gut erklärt. Auch das gesamte Praxisteam war sehr freundlich.
Bei uns hat es bei der ersten Icsi Behandlung geklappt und wir freuen uns, unsere beiden Wunder bald in den Armen halten zu können.
Wir haben uns gut aufgehoben gefühlt.
weiblich, 25
weiblich, 34
Waren sehr zufrieden mit der Betreuung und Behandlung.
weiblich, 39
Habe mich sehr wohl und bestens aufgehoben gefühlt. Danke!
weiblich, 36
Wir sind in Behandlung bei Frau Dr. Stegelmann und fühlen uns sehr gut beraten und aufgehoben. Das gesamte Team ist überaus herzlich und freundlich. Wir können die Kinderwunsch-Ärzte auf jeden Fall weiterempfehlen!
weiblich, 34
Wir können die Praxis ebenfalls nur weiterempfehlen!
Wir waren bei Herrn Dr.Jantke in der Behandlung. Haben uns nach 2 Jahren erfolgloser Versuche auf natürlichem Wege schwanger zu werden für die ICSI Methode entschieden. Es hat gleich beim ersten Versuch geklappt! Wir sind unendlich glücklich und können es kaum abwarten, unser kleines Wunder im Arm halten zu können!
weiblich, 27
Ich war die letzten 3 Monate bei Fr.Dr. Behnen in Behandlung und bin sehr zufrieden! Wurde super beraten und behandelt und wir freuen uns jetzt auf unser kleines Wunder. Habe immer zeitnahe Termine bekommen und es wurde sich rundum super gekümmert. Auch alle Helferinnen sind sehr lieb. Würde die Praxis jederzeit guten Gewissens weiterempfehlen!
weiblich, 23
Ich bin nun zum zweiten Mal mit Hilfe der Ärzte der Kinderwunschpraxis (speziell Frau Dr. Behnen) schwanger geworden. Mit der Behandlung und Beratung bin ich sehr glücklich und zufrieden. Sogar den Umzug ins, für mich, weit entfernte Zehlendorf habe ich in Kauf genommen, da ich mich während der gesamten Behandlung sehr wohl gefühlt habe. Bis auf Kleinigkeiten habe ich nichts zu beanstanden und kann die Kinder Wunsch Ärzte Berlin uneingeschränkt weiterempfehlen!
weiblich, 27
Hier ist man in guten Händen. Immer freundlich und es wird sich Zeit genommen. Keine langen Wartezeiten.
Und das Ergebniss spricht für sich.
Danke!
weiblich, 30
Meine Frau und ich sind Patienten von Dr. Behnen-Pesenti - eine sehr gute und empatische Ärztin. Wir fühlen uns sehr wohl in dieser Praxis.
männlich, 37
Ich bin Patientin von Frau Dr. Behnen-Pesenti. Mein Mann und ich haben sie stets als eine sehr freundliche, kompetente und engagierte Ärztin erlebt. Sie hat sich immer viel Zeit genommen unsere Fragen sowohl während der Sprechstunde, als auch per E-Mail zu beantworten. Die Arzthelferinnen sind auch freundlich und hilfsbereit.
Wir würden die Praxis uneingeschränkt weiter empfehlen.
weiblich, 35
Die Praxis arbeitet sehr persönlich und vertrauensvoll. Das Ergebnis spricht natürlich für sich. Herzlichen Dank!
männlich, 46
Die Beratung ist unglaublich kompetent und freundlich. Frau Stegelmann hat nie Druck aufgebaut und uns auf unserem Weg zur künstlichen Befruchtung begleitet. Das wissen wir sehr zu schätzen. Unser Sohn ist nun 2 Jahre alt und wir werden uns wieder in ihre "Hände" begeben für den Wunsch nach einem Geschwisterchen.
weiblich, 42
weiblich, 39
Wir freuen uns eine Praxis gefunden zu haben, in der wir einen Arzt als Ansprechpartner haben und nicht ständig wechseln müssen. Wir haben unser erstes Kind mit der Hilfe von Frau Stegelmann und dem Team bekommen und wünschen uns jetzt ein Geschwisterkind. Wir fühlen uns sehr gut aufgehoben!
weiblich, 39
Ich fühle mich sehr gut aufgehoben bei Frau Dr. Stegelmann. Sie ist kompetent, freundlich, jederzeit ansprechbar und nimmt sich in den Gesprächen Zeit.
weiblich, 35
männlich, 46
Wir können die Praxis nur weiterempfehlen!
Wir sind bei Herrn Dr.Jantke und starten die künstliche Befruchtung.Er hat sich sehr viel Zeit genommen um wirklich all unsere Fragen zu beantworten.Man wird nicht einfach abgefertigt, wir fühlen uns sehr gut aufgehoben und werden "mit in die neuen Praxisräume nach Zehlendorf ziehen", auch wenn es ein noch weiterer Weg sind.Das ganze Praxispersonal ist immer freundlich und hat ein offenes Ohr.Selbst wenn man ganz kurzfristig einen Termin absagt, bekommt man zeitnah einen neuen.
weiblich, 34
„Die Gewissheit nach einer Untersuchung, dass alles in Ordnung ist, wirkt in vielen Fällen sehr entspannend auf das weitere partnerschaftliche Leben.“
## Unser Leistungsspektrum der Kinderwunschbehandlung im Kinderwunschzentrum "KINDERWUNSCH ÄRZTE BERLIN"
* * *
* Monitoring zur Zyklusüberwachung und -Optimierung
* Hormonelle Einstellung
* Hormonelle Stimulation zur Zyklusoptimierung
* Homologe Insemination (Samenübertragung)
* Heterologe Insemination (Fremdsamenspende)
* In-Vitro-Fertilisation (IVF)
* Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)
* ICSI mit aus dem Hodengewebe gewonnenen Spermien (TESE)
* Blastozystenkultur (verlängerte Kultivierung von Embryonen)
* Assisted Hatching (Schlupfhilfe zur Einnistung)
* Embryo-Glue (Embryonenkleber)
* Endometrium Scratching
* Kryokonservierung von Samen und Hodengewebe
* Kryokonservierung von befruchteten Eizellen/unbefruchteten Eizellen
* Einsatz spezieller Einfrierverfahren (Vitrifikation)
* Social freezing
* Polkörperdiagnostik
* EmbryoScope (Time-Lapse-Inkubator)
* ERA-Test
* Mini-IVF (kostengünstiges Verfahren, z.B. für Kinderwunschpatientinnen mit niedriger Fertilitätsreserve)
* Beratung und Behandlung von Krebspatientinnen mit Kinderwunsch
* Fertilitätsprotektive Maßnahmen
* Beratung zu Operationen (Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung)
* Unterstützung durch Naturheilverfahren
* Psychologische Beratung
* Akupunktur
* CatSper-Test (CATflux-Test zur Testung des CatSper-Kanals der Spermien)
## Glossar
* * *
**Fachbegriffe schnell erklärt**
Von Amenorrhoe bis Zygote: Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
[Zur Übersicht](#GlossarCollapse "Glossar")
**Amenorrhoe**
Ausbleiben einer Periode bei einer Frau im gebärfähigen Alter.
**Androgene**
Männliche Hormone
**Assisted hatching (Schlüpfhilfe)
**Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
**Azoospermie**
Das komplette Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit.
**Basale Körpertemperatur**
Niedrigste Temperatur, die der Körper haben kann. Gemessen wird direkt nach dem Aufwachen und vor jeglicher Aktivität. Ein Anstieg dieser Temperatur um etwa ein halbes Grad nach ca.14 Tagen in einem 28-tägigen Zyklus weist darauf hin, dass ein Eisprung stattgefunden hat.
**Bauchhöhlenschwangerschaft (ektopische Schwangerschaft)**
Eine Schwangerschaft, bei der sich der Embryo außerhalb des Uterus einnistet. Er ist nicht lebensfähig.
**Bauchspiegelung (Laparoskopie)**
Endoskopie des Bauchraums und seiner Organe. Zur Erkundung von Lage, Größe und Zustand der Bauchorgane.
**Beckenentzündung**
Überbegriff für Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und/oder der Eierstöcke, die zu Vernarbungen oder zu Verklebungen führen können. Kann durch Infektionen, Viren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht werden und ist oft auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten verbunden.
**Biopsie**
Entfernung eines kleinen Stückchens Körpergewebe für eine mikroskopische Untersuchung.
**Blastozystentransfer**
Methode, bei der sich ein Embryo für 5 bis 6 Tage entwickelt, bevor er in die Gebärmutter implantiert wird.
**Cervixschleim**
Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet wird. Es fördert den Transport der Spermien und schützt vor Infektionen.
**Chlamydien**
Sexuell übertragbare Mikroorganismen, die zu einer Infektion der Geschlechtsteile führen können. Unbehandelt können sie zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
**Chromosomen**
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem eigentlichen Erbmaterial, das bei Zellteilung auf die Tochterzellen übergeht. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
**Clomifen**
Medikament zur leichten Stimulation der Eizellreifung.
**Downregulation**
Medikamentöse Entkopplung der Hirnanhangdrüse vom Zyklusgeschehen, um ein vorzeitiges Auslösen des Eisprungs im Behandlungszyklus zu vermeiden.
**Eierstöcke (Ovarien)**
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen.
**Endometriose**
Gebärmutterschleimhaut, die an anderen Stellen als der Innenseite der Gebärmutter vorkommt.
**Eileiter (Tuben)**
Trichterförmiges Organ der Frau, in dem die Samenzellen zum Ei und die befruchteten Eier in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
**Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)**
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter statt in der Gebärmutterhöhle.
**Ejakulat**
Samenflüssigkeit, die beim männlichen Orgasmus abgegeben wird. Sie soll die Spermien zu ihrem Bestimmungsort transportieren.
**Embryo**
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (oder Fetus) bezeichnet.
**Embryonentransfer**
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter im Rahmen einer Befruchtung außerhalb des Körpers.
**Endometriose**
Wucherungen versprengter Gebärmutter-Schleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum, die dort Beschwerden verursachen können. Häufig die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit.
**Endometrium**
Gebärmutterschleimhaut.
**Fertilisation**
Befruchtung.
**Follikel**
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden und die in den Eierstöcken reifen.
**Follikelstimulierendes Hormon (FSH)**
Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert.
**Gebärmutter**
Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem das Kind ausgetragen wird. Sie besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden beide Eileiter.
**Gebärmutterhals**
Enger Teil der Gebärmutter, der mit dem oberen Ende der Vagina verbunden ist.
**Gelbkörper**
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
**Hormone**
Körpereigene Substanzen mit stimulierender Wirkung auf spezifische Zielorgane.
**Hysteroskopie**
Gebärmutterspiegelung
**Intrauterine Insemination (IUI)**
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mithilfe eines Katheters. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.
**Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mithilfe einer dünnen Hohlnadel in eine entnommene Eizelle gespritzt wird. Wird meist bei schlechter Spermienqualtität durchgeführt.
**In-vitro-Fertilisation (IVF)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, die Befruchtung erfolgt hierbei außerhalb des Körpers.
**Kryokonservierung**
Methode, bei der Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren (kryokonserviert) werden. Sie können so über mehrere Jahre aufbewahrt werden.
**Luteinisierendes Hormon (LH)**
Hormon, das den Eisprung auslöst.
**Menses**
Das Abstoßen der Uteruswand aus dem Körper im Rahmen einer Blutung. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, kommt es ungefähr alle 28 Tage zur Menstruation.
**Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)**
Verfahren der Spermiengewinnung, wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden. Mit einem kleinen operativen Eingriff wird dafür ein wenig Gewebe mit Spermien aus dem Nebenhoden entnommen.
**Mumps**
Erkranken Männer nach der Pubertät an dieser Viruserkrankung, kann die Fähigkeit der Hoden, Spermien zu produzieren, eingeschränkt werden.
**Myom**
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
**Östrogen**
Weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut aufbaut.
**Oligospermie**
Zustand, bei dem im Ejakulat weniger Samenzellen als normal enthalten sind.
**Ovulationsinduktion**
Durch Hormon- und Ultraschallkontrolle wird der optimale Zeitpunkt für das Auslösen des Eisprungs (durch gezielte Hormoninjektion) ermittelt.
**Polyzystisches Ovar (PCO-Syndrom)**
Infolge einer Zystenbildung im Eierstock ist bei diesem Krankheitsbild die hormonelle Funktion gestört.
**Polkörper**
Bestandteil einer reifen Eizelle, der durch die Reifeteilung (Meiose) entsteht. Enthält die gleiche genetische Information wie die Eizelle.
**Polkörperdiagnostik (PKD)**
Eine spezielle Chromosomenanalyse an den Eizellen, um Rückschlüsse auf den genetischen Status der Eizelle (im Hinblick auf Chromosomen-Fehlverteilungen) zu bekommen.
**Progesteron**
Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet.
**Prostata**
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
**Stimulation**
Teil der IVF-Therapie, bei der durch Hormongaben ein Maximum an Eizellen in den Eierstöcken heranreift.
**Spermien oder Spermatozoen**
Reproduktive Zellen, die die genetische Information des Mannes in die weibliche Eizelle bringen.
**Spermiogramm**
Ein Spermiogramm (Ergebnis einer Ejakulatanalyse) dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.
**Sterilität**
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, wird von einer Unfruchtbarkeit ausgegangen. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
**Testikuläre Spermienextraktion (TESE)**
Wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden, kann mit einem kleinen operativen Eingriff Spermiengewebe aus den Hoden oder Nebenhoden (MESA) entnommen werden.
**Vagina (Scheide)**
Die weibliche Scheide ist der Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal genannt).
**Zygote**
Die Zelle, die bei der Befruchtung einer Eizelle durch eine Spermie entsteht. Rechtlich gilt sie bereits als Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes.
[Top](#0)
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## Social Freezing in Berlin bei den Kinderwunsch Ärzten
Source: https://kinderwunsch-arzt.berlin/Social-Freezing.php
**Fachbegriffe schnell erklärt**
Von Amenorrhoe bis Zygote: Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
**Amenorrhoe**
Ausbleiben einer Periode bei einer Frau im gebärfähigen Alter.
**Androgene**
Männliche Hormone
**Assisted hatching (Schlüpfhilfe)
**Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
**Azoospermie**
Das komplette Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit.
**Basale Körpertemperatur**
Niedrigste Temperatur, die der Körper haben kann. Gemessen wird direkt nach dem Aufwachen und vor jeglicher Aktivität. Ein Anstieg dieser Temperatur um etwa ein halbes Grad nach ca.14 Tagen in einem 28-tägigen Zyklus weist darauf hin, dass ein Eisprung stattgefunden hat.
**Bauchhöhlenschwangerschaft (ektopische Schwangerschaft)**
Eine Schwangerschaft, bei der sich der Embryo außerhalb des Uterus einnistet. Er ist nicht lebensfähig.
**Bauchspiegelung (Laparoskopie)**
Endoskopie des Bauchraums und seiner Organe. Zur Erkundung von Lage, Größe und Zustand der Bauchorgane.
**Beckenentzündung**
Überbegriff für Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und/oder der Eierstöcke, die zu Vernarbungen oder zu Verklebungen führen können. Kann durch Infektionen, Viren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht werden und ist oft auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten verbunden.
**Biopsie**
Entfernung eines kleinen Stückchens Körpergewebe für eine mikroskopische Untersuchung.
**Blastozystentransfer**
Methode, bei der sich ein Embryo für 5 bis 6 Tage entwickelt, bevor er in die Gebärmutter implantiert wird.
**Cervixschleim**
Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet wird. Es fördert den Transport der Spermien und schützt vor Infektionen.
**Chlamydien**
Sexuell übertragbare Mikroorganismen, die zu einer Infektion der Geschlechtsteile führen können. Unbehandelt können sie zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
**Chromosomen**
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem eigentlichen Erbmaterial, das bei Zellteilung auf die Tochterzellen übergeht. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
**Clomifen**
Medikament zur leichten Stimulation der Eizellreifung.
**Downregulation**
Medikamentöse Entkopplung der Hirnanhangdrüse vom Zyklusgeschehen, um ein vorzeitiges Auslösen des Eisprungs im Behandlungszyklus zu vermeiden.
**Eierstöcke (Ovarien)**
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen.
**Endometriose**
Gebärmutterschleimhaut, die an anderen Stellen als der Innenseite der Gebärmutter vorkommt.
**Eileiter (Tuben)**
Trichterförmiges Organ der Frau, in dem die Samenzellen zum Ei und die befruchteten Eier in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
**Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)**
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter statt in der Gebärmutterhöhle.
**Ejakulat**
Samenflüssigkeit, die beim männlichen Orgasmus abgegeben wird. Sie soll die Spermien zu ihrem Bestimmungsort transportieren.
**Embryo**
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (oder Fetus) bezeichnet.
**Embryonentransfer**
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter im Rahmen einer Befruchtung außerhalb des Körpers.
**Endometriose**
Wucherungen versprengter Gebärmutter-Schleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum, die dort Beschwerden verursachen können. Häufig die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit.
**Endometrium**
Gebärmutterschleimhaut.
**Fertilisation**
Befruchtung.
**Follikel**
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden und die in den Eierstöcken reifen.
**Follikelstimulierendes Hormon (FSH)**
Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert.
**Gebärmutter**
Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem das Kind ausgetragen wird. Sie besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden beide Eileiter.
**Gebärmutterhals**
Enger Teil der Gebärmutter, der mit dem oberen Ende der Vagina verbunden ist.
**Gelbkörper**
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
**Hormone**
Körpereigene Substanzen mit stimulierender Wirkung auf spezifische Zielorgane.
**Hysteroskopie**
Gebärmutterspiegelung
**Intrauterine Insemination (IUI)**
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mithilfe eines Katheters. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.
**Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mithilfe einer dünnen Hohlnadel in eine entnommene Eizelle gespritzt wird. Wird meist bei schlechter Spermienqualtität durchgeführt.
**In-vitro-Fertilisation (IVF)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, die Befruchtung erfolgt hierbei außerhalb des Körpers.
**Kryokonservierung**
Methode, bei der Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren (kryokonserviert) werden. Sie können so über mehrere Jahre aufbewahrt werden.
**Luteinisierendes Hormon (LH)**
Hormon, das den Eisprung auslöst.
**Menses**
Das Abstoßen der Uteruswand aus dem Körper im Rahmen einer Blutung. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, kommt es ungefähr alle 28 Tage zur Menstruation.
**Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)**
Verfahren der Spermiengewinnung, wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden. Mit einem kleinen operativen Eingriff wird dafür ein wenig Gewebe mit Spermien aus dem Nebenhoden entnommen.
**Mumps**
Erkranken Männer nach der Pubertät an dieser Viruserkrankung, kann die Fähigkeit der Hoden, Spermien zu produzieren, eingeschränkt werden.
**Myom**
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
**Östrogen**
Weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut aufbaut.
**Oligospermie**
Zustand, bei dem im Ejakulat weniger Samenzellen als normal enthalten sind.
**Ovulationsinduktion**
Durch Hormon- und Ultraschallkontrolle wird der optimale Zeitpunkt für das Auslösen des Eisprungs (durch gezielte Hormoninjektion) ermittelt.
**Polyzystisches Ovar (PCO-Syndrom)**
Infolge einer Zystenbildung im Eierstock ist bei diesem Krankheitsbild die hormonelle Funktion gestört.
**Polkörper**
Bestandteil einer reifen Eizelle, der durch die Reifeteilung (Meiose) entsteht. Enthält die gleiche genetische Information wie die Eizelle.
**Polkörperdiagnostik (PKD)**
Eine spezielle Chromosomenanalyse an den Eizellen, um Rückschlüsse auf den genetischen Status der Eizelle (im Hinblick auf Chromosomen-Fehlverteilungen) zu bekommen.
**Progesteron**
Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet.
**Prostata**
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
**Stimulation**
Teil der IVF-Therapie, bei der durch Hormongaben ein Maximum an Eizellen in den Eierstöcken heranreift.
**Spermien oder Spermatozoen**
Reproduktive Zellen, die die genetische Information des Mannes in die weibliche Eizelle bringen.
**Spermiogramm**
Ein Spermiogramm (Ergebnis einer Ejakulatanalyse) dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.
**Sterilität**
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, wird von einer Unfruchtbarkeit ausgegangen. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
**Testikuläre Spermienextraktion (TESE)**
Wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden, kann mit einem kleinen operativen Eingriff Spermiengewebe aus den Hoden oder Nebenhoden (MESA) entnommen werden.
**Vagina (Scheide)**
Die weibliche Scheide ist der Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal genannt).
**Zygote**
Die Zelle, die bei der Befruchtung einer Eizelle durch eine Spermie entsteht. Rechtlich gilt sie bereits als Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes.
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## Die wichtigsten Medikamente und was sie leisten können
Source: https://kinderwunsch-arzt.berlin/Medikamenteneinsatz.php
**Fachbegriffe schnell erklärt**
Von Amenorrhoe bis Zygote: Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
**Amenorrhoe**
Ausbleiben einer Periode bei einer Frau im gebärfähigen Alter.
**Androgene**
Männliche Hormone
**Assisted hatching (Schlüpfhilfe)
**Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
**Azoospermie**
Das komplette Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit.
**Basale Körpertemperatur**
Niedrigste Temperatur, die der Körper haben kann. Gemessen wird direkt nach dem Aufwachen und vor jeglicher Aktivität. Ein Anstieg dieser Temperatur um etwa ein halbes Grad nach ca.14 Tagen in einem 28-tägigen Zyklus weist darauf hin, dass ein Eisprung stattgefunden hat.
**Bauchhöhlenschwangerschaft (ektopische Schwangerschaft)**
Eine Schwangerschaft, bei der sich der Embryo außerhalb des Uterus einnistet. Er ist nicht lebensfähig.
**Bauchspiegelung (Laparoskopie)**
Endoskopie des Bauchraums und seiner Organe. Zur Erkundung von Lage, Größe und Zustand der Bauchorgane.
**Beckenentzündung**
Überbegriff für Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und/oder der Eierstöcke, die zu Vernarbungen oder zu Verklebungen führen können. Kann durch Infektionen, Viren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht werden und ist oft auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten verbunden.
**Biopsie**
Entfernung eines kleinen Stückchens Körpergewebe für eine mikroskopische Untersuchung.
**Blastozystentransfer**
Methode, bei der sich ein Embryo für 5 bis 6 Tage entwickelt, bevor er in die Gebärmutter implantiert wird.
**Cervixschleim**
Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet wird. Es fördert den Transport der Spermien und schützt vor Infektionen.
**Chlamydien**
Sexuell übertragbare Mikroorganismen, die zu einer Infektion der Geschlechtsteile führen können. Unbehandelt können sie zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
**Chromosomen**
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem eigentlichen Erbmaterial, das bei Zellteilung auf die Tochterzellen übergeht. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
**Clomifen**
Medikament zur leichten Stimulation der Eizellreifung.
**Downregulation**
Medikamentöse Entkopplung der Hirnanhangdrüse vom Zyklusgeschehen, um ein vorzeitiges Auslösen des Eisprungs im Behandlungszyklus zu vermeiden.
**Eierstöcke (Ovarien)**
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen.
**Endometriose**
Gebärmutterschleimhaut, die an anderen Stellen als der Innenseite der Gebärmutter vorkommt.
**Eileiter (Tuben)**
Trichterförmiges Organ der Frau, in dem die Samenzellen zum Ei und die befruchteten Eier in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
**Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)**
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter statt in der Gebärmutterhöhle.
**Ejakulat**
Samenflüssigkeit, die beim männlichen Orgasmus abgegeben wird. Sie soll die Spermien zu ihrem Bestimmungsort transportieren.
**Embryo**
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (oder Fetus) bezeichnet.
**Embryonentransfer**
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter im Rahmen einer Befruchtung außerhalb des Körpers.
**Endometriose**
Wucherungen versprengter Gebärmutter-Schleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum, die dort Beschwerden verursachen können. Häufig die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit.
**Endometrium**
Gebärmutterschleimhaut.
**Fertilisation**
Befruchtung.
**Follikel**
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden und die in den Eierstöcken reifen.
**Follikelstimulierendes Hormon (FSH)**
Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert.
**Gebärmutter**
Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem das Kind ausgetragen wird. Sie besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden beide Eileiter.
**Gebärmutterhals**
Enger Teil der Gebärmutter, der mit dem oberen Ende der Vagina verbunden ist.
**Gelbkörper**
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
**Hormone**
Körpereigene Substanzen mit stimulierender Wirkung auf spezifische Zielorgane.
**Hysteroskopie**
Gebärmutterspiegelung
**Intrauterine Insemination (IUI)**
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mithilfe eines Katheters. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.
**Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mithilfe einer dünnen Hohlnadel in eine entnommene Eizelle gespritzt wird. Wird meist bei schlechter Spermienqualtität durchgeführt.
**In-vitro-Fertilisation (IVF)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, die Befruchtung erfolgt hierbei außerhalb des Körpers.
**Kryokonservierung**
Methode, bei der Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren (kryokonserviert) werden. Sie können so über mehrere Jahre aufbewahrt werden.
**Luteinisierendes Hormon (LH)**
Hormon, das den Eisprung auslöst.
**Menses**
Das Abstoßen der Uteruswand aus dem Körper im Rahmen einer Blutung. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, kommt es ungefähr alle 28 Tage zur Menstruation.
**Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)**
Verfahren der Spermiengewinnung, wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden. Mit einem kleinen operativen Eingriff wird dafür ein wenig Gewebe mit Spermien aus dem Nebenhoden entnommen.
**Mumps**
Erkranken Männer nach der Pubertät an dieser Viruserkrankung, kann die Fähigkeit der Hoden, Spermien zu produzieren, eingeschränkt werden.
**Myom**
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
**Östrogen**
Weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut aufbaut.
**Oligospermie**
Zustand, bei dem im Ejakulat weniger Samenzellen als normal enthalten sind.
**Ovulationsinduktion**
Durch Hormon- und Ultraschallkontrolle wird der optimale Zeitpunkt für das Auslösen des Eisprungs (durch gezielte Hormoninjektion) ermittelt.
**Polyzystisches Ovar (PCO-Syndrom)**
Infolge einer Zystenbildung im Eierstock ist bei diesem Krankheitsbild die hormonelle Funktion gestört.
**Polkörper**
Bestandteil einer reifen Eizelle, der durch die Reifeteilung (Meiose) entsteht. Enthält die gleiche genetische Information wie die Eizelle.
**Polkörperdiagnostik (PKD)**
Eine spezielle Chromosomenanalyse an den Eizellen, um Rückschlüsse auf den genetischen Status der Eizelle (im Hinblick auf Chromosomen-Fehlverteilungen) zu bekommen.
**Progesteron**
Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet.
**Prostata**
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
**Stimulation**
Teil der IVF-Therapie, bei der durch Hormongaben ein Maximum an Eizellen in den Eierstöcken heranreift.
**Spermien oder Spermatozoen**
Reproduktive Zellen, die die genetische Information des Mannes in die weibliche Eizelle bringen.
**Spermiogramm**
Ein Spermiogramm (Ergebnis einer Ejakulatanalyse) dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.
**Sterilität**
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, wird von einer Unfruchtbarkeit ausgegangen. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
**Testikuläre Spermienextraktion (TESE)**
Wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden, kann mit einem kleinen operativen Eingriff Spermiengewebe aus den Hoden oder Nebenhoden (MESA) entnommen werden.
**Vagina (Scheide)**
Die weibliche Scheide ist der Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal genannt).
**Zygote**
Die Zelle, die bei der Befruchtung einer Eizelle durch eine Spermie entsteht. Rechtlich gilt sie bereits als Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes.
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## Unsere Behandlungsmöglichkeiten im Kinderwunschzentrum "Kinderwunsch Ärzte Berlin"
Source: https://kinderwunsch-arzt.berlin/Behandlungsspektrum.php
**Fachbegriffe schnell erklärt**
Von Amenorrhoe bis Zygote: Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
**Amenorrhoe**
Ausbleiben einer Periode bei einer Frau im gebärfähigen Alter.
**Androgene**
Männliche Hormone
**Assisted hatching (Schlüpfhilfe)
**Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
**Azoospermie**
Das komplette Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit.
**Basale Körpertemperatur**
Niedrigste Temperatur, die der Körper haben kann. Gemessen wird direkt nach dem Aufwachen und vor jeglicher Aktivität. Ein Anstieg dieser Temperatur um etwa ein halbes Grad nach ca.14 Tagen in einem 28-tägigen Zyklus weist darauf hin, dass ein Eisprung stattgefunden hat.
**Bauchhöhlenschwangerschaft (ektopische Schwangerschaft)**
Eine Schwangerschaft, bei der sich der Embryo außerhalb des Uterus einnistet. Er ist nicht lebensfähig.
**Bauchspiegelung (Laparoskopie)**
Endoskopie des Bauchraums und seiner Organe. Zur Erkundung von Lage, Größe und Zustand der Bauchorgane.
**Beckenentzündung**
Überbegriff für Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und/oder der Eierstöcke, die zu Vernarbungen oder zu Verklebungen führen können. Kann durch Infektionen, Viren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht werden und ist oft auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten verbunden.
**Biopsie**
Entfernung eines kleinen Stückchens Körpergewebe für eine mikroskopische Untersuchung.
**Blastozystentransfer**
Methode, bei der sich ein Embryo für 5 bis 6 Tage entwickelt, bevor er in die Gebärmutter implantiert wird.
**Cervixschleim**
Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet wird. Es fördert den Transport der Spermien und schützt vor Infektionen.
**Chlamydien**
Sexuell übertragbare Mikroorganismen, die zu einer Infektion der Geschlechtsteile führen können. Unbehandelt können sie zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
**Chromosomen**
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem eigentlichen Erbmaterial, das bei Zellteilung auf die Tochterzellen übergeht. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
**Clomifen**
Medikament zur leichten Stimulation der Eizellreifung.
**Downregulation**
Medikamentöse Entkopplung der Hirnanhangdrüse vom Zyklusgeschehen, um ein vorzeitiges Auslösen des Eisprungs im Behandlungszyklus zu vermeiden.
**Eierstöcke (Ovarien)**
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen.
**Endometriose**
Gebärmutterschleimhaut, die an anderen Stellen als der Innenseite der Gebärmutter vorkommt.
**Eileiter (Tuben)**
Trichterförmiges Organ der Frau, in dem die Samenzellen zum Ei und die befruchteten Eier in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
**Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)**
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter statt in der Gebärmutterhöhle.
**Ejakulat**
Samenflüssigkeit, die beim männlichen Orgasmus abgegeben wird. Sie soll die Spermien zu ihrem Bestimmungsort transportieren.
**Embryo**
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (oder Fetus) bezeichnet.
**Embryonentransfer**
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter im Rahmen einer Befruchtung außerhalb des Körpers.
**Endometriose**
Wucherungen versprengter Gebärmutter-Schleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum, die dort Beschwerden verursachen können. Häufig die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit.
**Endometrium**
Gebärmutterschleimhaut.
**Fertilisation**
Befruchtung.
**Follikel**
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden und die in den Eierstöcken reifen.
**Follikelstimulierendes Hormon (FSH)**
Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert.
**Gebärmutter**
Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem das Kind ausgetragen wird. Sie besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden beide Eileiter.
**Gebärmutterhals**
Enger Teil der Gebärmutter, der mit dem oberen Ende der Vagina verbunden ist.
**Gelbkörper**
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
**Hormone**
Körpereigene Substanzen mit stimulierender Wirkung auf spezifische Zielorgane.
**Hysteroskopie**
Gebärmutterspiegelung
**Intrauterine Insemination (IUI)**
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mithilfe eines Katheters. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.
**Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mithilfe einer dünnen Hohlnadel in eine entnommene Eizelle gespritzt wird. Wird meist bei schlechter Spermienqualtität durchgeführt.
**In-vitro-Fertilisation (IVF)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, die Befruchtung erfolgt hierbei außerhalb des Körpers.
**Kryokonservierung**
Methode, bei der Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren (kryokonserviert) werden. Sie können so über mehrere Jahre aufbewahrt werden.
**Luteinisierendes Hormon (LH)**
Hormon, das den Eisprung auslöst.
**Menses**
Das Abstoßen der Uteruswand aus dem Körper im Rahmen einer Blutung. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, kommt es ungefähr alle 28 Tage zur Menstruation.
**Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)**
Verfahren der Spermiengewinnung, wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden. Mit einem kleinen operativen Eingriff wird dafür ein wenig Gewebe mit Spermien aus dem Nebenhoden entnommen.
**Mumps**
Erkranken Männer nach der Pubertät an dieser Viruserkrankung, kann die Fähigkeit der Hoden, Spermien zu produzieren, eingeschränkt werden.
**Myom**
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
**Östrogen**
Weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut aufbaut.
**Oligospermie**
Zustand, bei dem im Ejakulat weniger Samenzellen als normal enthalten sind.
**Ovulationsinduktion**
Durch Hormon- und Ultraschallkontrolle wird der optimale Zeitpunkt für das Auslösen des Eisprungs (durch gezielte Hormoninjektion) ermittelt.
**Polyzystisches Ovar (PCO-Syndrom)**
Infolge einer Zystenbildung im Eierstock ist bei diesem Krankheitsbild die hormonelle Funktion gestört.
**Polkörper**
Bestandteil einer reifen Eizelle, der durch die Reifeteilung (Meiose) entsteht. Enthält die gleiche genetische Information wie die Eizelle.
**Polkörperdiagnostik (PKD)**
Eine spezielle Chromosomenanalyse an den Eizellen, um Rückschlüsse auf den genetischen Status der Eizelle (im Hinblick auf Chromosomen-Fehlverteilungen) zu bekommen.
**Progesteron**
Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet.
**Prostata**
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
**Stimulation**
Teil der IVF-Therapie, bei der durch Hormongaben ein Maximum an Eizellen in den Eierstöcken heranreift.
**Spermien oder Spermatozoen**
Reproduktive Zellen, die die genetische Information des Mannes in die weibliche Eizelle bringen.
**Spermiogramm**
Ein Spermiogramm (Ergebnis einer Ejakulatanalyse) dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.
**Sterilität**
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, wird von einer Unfruchtbarkeit ausgegangen. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
**Testikuläre Spermienextraktion (TESE)**
Wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden, kann mit einem kleinen operativen Eingriff Spermiengewebe aus den Hoden oder Nebenhoden (MESA) entnommen werden.
**Vagina (Scheide)**
Die weibliche Scheide ist der Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal genannt).
**Zygote**
Die Zelle, die bei der Befruchtung einer Eizelle durch eine Spermie entsteht. Rechtlich gilt sie bereits als Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes.
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## Möglichkeiten der Fertilitätsprotektion bei Kinderwunsch und Krebs im Kinderwunschzentrum "Kinderwunsch Ärzte Berlin"
Source: https://kinderwunsch-arzt.berlin/Kinderwunsch-und-Krebs.php
**Fachbegriffe schnell erklärt**
Von Amenorrhoe bis Zygote: Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
**Amenorrhoe**
Ausbleiben einer Periode bei einer Frau im gebärfähigen Alter.
**Androgene**
Männliche Hormone
**Assisted hatching (Schlüpfhilfe)
**Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
**Azoospermie**
Das komplette Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit.
**Basale Körpertemperatur**
Niedrigste Temperatur, die der Körper haben kann. Gemessen wird direkt nach dem Aufwachen und vor jeglicher Aktivität. Ein Anstieg dieser Temperatur um etwa ein halbes Grad nach ca.14 Tagen in einem 28-tägigen Zyklus weist darauf hin, dass ein Eisprung stattgefunden hat.
**Bauchhöhlenschwangerschaft (ektopische Schwangerschaft)**
Eine Schwangerschaft, bei der sich der Embryo außerhalb des Uterus einnistet. Er ist nicht lebensfähig.
**Bauchspiegelung (Laparoskopie)**
Endoskopie des Bauchraums und seiner Organe. Zur Erkundung von Lage, Größe und Zustand der Bauchorgane.
**Beckenentzündung**
Überbegriff für Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und/oder der Eierstöcke, die zu Vernarbungen oder zu Verklebungen führen können. Kann durch Infektionen, Viren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht werden und ist oft auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten verbunden.
**Biopsie**
Entfernung eines kleinen Stückchens Körpergewebe für eine mikroskopische Untersuchung.
**Blastozystentransfer**
Methode, bei der sich ein Embryo für 5 bis 6 Tage entwickelt, bevor er in die Gebärmutter implantiert wird.
**Cervixschleim**
Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet wird. Es fördert den Transport der Spermien und schützt vor Infektionen.
**Chlamydien**
Sexuell übertragbare Mikroorganismen, die zu einer Infektion der Geschlechtsteile führen können. Unbehandelt können sie zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
**Chromosomen**
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem eigentlichen Erbmaterial, das bei Zellteilung auf die Tochterzellen übergeht. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
**Clomifen**
Medikament zur leichten Stimulation der Eizellreifung.
**Downregulation**
Medikamentöse Entkopplung der Hirnanhangdrüse vom Zyklusgeschehen, um ein vorzeitiges Auslösen des Eisprungs im Behandlungszyklus zu vermeiden.
**Eierstöcke (Ovarien)**
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen.
**Endometriose**
Gebärmutterschleimhaut, die an anderen Stellen als der Innenseite der Gebärmutter vorkommt.
**Eileiter (Tuben)**
Trichterförmiges Organ der Frau, in dem die Samenzellen zum Ei und die befruchteten Eier in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
**Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)**
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter statt in der Gebärmutterhöhle.
**Ejakulat**
Samenflüssigkeit, die beim männlichen Orgasmus abgegeben wird. Sie soll die Spermien zu ihrem Bestimmungsort transportieren.
**Embryo**
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (oder Fetus) bezeichnet.
**Embryonentransfer**
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter im Rahmen einer Befruchtung außerhalb des Körpers.
**Endometriose**
Wucherungen versprengter Gebärmutter-Schleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum, die dort Beschwerden verursachen können. Häufig die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit.
**Endometrium**
Gebärmutterschleimhaut.
**Fertilisation**
Befruchtung.
**Follikel**
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden und die in den Eierstöcken reifen.
**Follikelstimulierendes Hormon (FSH)**
Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert.
**Gebärmutter**
Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem das Kind ausgetragen wird. Sie besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden beide Eileiter.
**Gebärmutterhals**
Enger Teil der Gebärmutter, der mit dem oberen Ende der Vagina verbunden ist.
**Gelbkörper**
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
**Hormone**
Körpereigene Substanzen mit stimulierender Wirkung auf spezifische Zielorgane.
**Hysteroskopie**
Gebärmutterspiegelung
**Intrauterine Insemination (IUI)**
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mithilfe eines Katheters. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.
**Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mithilfe einer dünnen Hohlnadel in eine entnommene Eizelle gespritzt wird. Wird meist bei schlechter Spermienqualtität durchgeführt.
**In-vitro-Fertilisation (IVF)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, die Befruchtung erfolgt hierbei außerhalb des Körpers.
**Kryokonservierung**
Methode, bei der Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren (kryokonserviert) werden. Sie können so über mehrere Jahre aufbewahrt werden.
**Luteinisierendes Hormon (LH)**
Hormon, das den Eisprung auslöst.
**Menses**
Das Abstoßen der Uteruswand aus dem Körper im Rahmen einer Blutung. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, kommt es ungefähr alle 28 Tage zur Menstruation.
**Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)**
Verfahren der Spermiengewinnung, wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden. Mit einem kleinen operativen Eingriff wird dafür ein wenig Gewebe mit Spermien aus dem Nebenhoden entnommen.
**Mumps**
Erkranken Männer nach der Pubertät an dieser Viruserkrankung, kann die Fähigkeit der Hoden, Spermien zu produzieren, eingeschränkt werden.
**Myom**
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
**Östrogen**
Weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut aufbaut.
**Oligospermie**
Zustand, bei dem im Ejakulat weniger Samenzellen als normal enthalten sind.
**Ovulationsinduktion**
Durch Hormon- und Ultraschallkontrolle wird der optimale Zeitpunkt für das Auslösen des Eisprungs (durch gezielte Hormoninjektion) ermittelt.
**Polyzystisches Ovar (PCO-Syndrom)**
Infolge einer Zystenbildung im Eierstock ist bei diesem Krankheitsbild die hormonelle Funktion gestört.
**Polkörper**
Bestandteil einer reifen Eizelle, der durch die Reifeteilung (Meiose) entsteht. Enthält die gleiche genetische Information wie die Eizelle.
**Polkörperdiagnostik (PKD)**
Eine spezielle Chromosomenanalyse an den Eizellen, um Rückschlüsse auf den genetischen Status der Eizelle (im Hinblick auf Chromosomen-Fehlverteilungen) zu bekommen.
**Progesteron**
Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet.
**Prostata**
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
**Stimulation**
Teil der IVF-Therapie, bei der durch Hormongaben ein Maximum an Eizellen in den Eierstöcken heranreift.
**Spermien oder Spermatozoen**
Reproduktive Zellen, die die genetische Information des Mannes in die weibliche Eizelle bringen.
**Spermiogramm**
Ein Spermiogramm (Ergebnis einer Ejakulatanalyse) dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.
**Sterilität**
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, wird von einer Unfruchtbarkeit ausgegangen. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
**Testikuläre Spermienextraktion (TESE)**
Wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden, kann mit einem kleinen operativen Eingriff Spermiengewebe aus den Hoden oder Nebenhoden (MESA) entnommen werden.
**Vagina (Scheide)**
Die weibliche Scheide ist der Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal genannt).
**Zygote**
Die Zelle, die bei der Befruchtung einer Eizelle durch eine Spermie entsteht. Rechtlich gilt sie bereits als Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes.
---
## EmbryoScope® time-lapse system
Source: https://kinderwunsch-arzt.berlin/EmbryoScope.php
**Fachbegriffe schnell erklärt**
Von Amenorrhoe bis Zygote: Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
**Amenorrhoe**
Ausbleiben einer Periode bei einer Frau im gebärfähigen Alter.
**Androgene**
Männliche Hormone
**Assisted hatching (Schlüpfhilfe)
**Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
**Azoospermie**
Das komplette Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit.
**Basale Körpertemperatur**
Niedrigste Temperatur, die der Körper haben kann. Gemessen wird direkt nach dem Aufwachen und vor jeglicher Aktivität. Ein Anstieg dieser Temperatur um etwa ein halbes Grad nach ca.14 Tagen in einem 28-tägigen Zyklus weist darauf hin, dass ein Eisprung stattgefunden hat.
**Bauchhöhlenschwangerschaft (ektopische Schwangerschaft)**
Eine Schwangerschaft, bei der sich der Embryo außerhalb des Uterus einnistet. Er ist nicht lebensfähig.
**Bauchspiegelung (Laparoskopie)**
Endoskopie des Bauchraums und seiner Organe. Zur Erkundung von Lage, Größe und Zustand der Bauchorgane.
**Beckenentzündung**
Überbegriff für Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und/oder der Eierstöcke, die zu Vernarbungen oder zu Verklebungen führen können. Kann durch Infektionen, Viren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht werden und ist oft auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten verbunden.
**Biopsie**
Entfernung eines kleinen Stückchens Körpergewebe für eine mikroskopische Untersuchung.
**Blastozystentransfer**
Methode, bei der sich ein Embryo für 5 bis 6 Tage entwickelt, bevor er in die Gebärmutter implantiert wird.
**Cervixschleim**
Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet wird. Es fördert den Transport der Spermien und schützt vor Infektionen.
**Chlamydien**
Sexuell übertragbare Mikroorganismen, die zu einer Infektion der Geschlechtsteile führen können. Unbehandelt können sie zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
**Chromosomen**
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem eigentlichen Erbmaterial, das bei Zellteilung auf die Tochterzellen übergeht. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
**Clomifen**
Medikament zur leichten Stimulation der Eizellreifung.
**Downregulation**
Medikamentöse Entkopplung der Hirnanhangdrüse vom Zyklusgeschehen, um ein vorzeitiges Auslösen des Eisprungs im Behandlungszyklus zu vermeiden.
**Eierstöcke (Ovarien)**
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen.
**Endometriose**
Gebärmutterschleimhaut, die an anderen Stellen als der Innenseite der Gebärmutter vorkommt.
**Eileiter (Tuben)**
Trichterförmiges Organ der Frau, in dem die Samenzellen zum Ei und die befruchteten Eier in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
**Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)**
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter statt in der Gebärmutterhöhle.
**Ejakulat**
Samenflüssigkeit, die beim männlichen Orgasmus abgegeben wird. Sie soll die Spermien zu ihrem Bestimmungsort transportieren.
**Embryo**
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (oder Fetus) bezeichnet.
**Embryonentransfer**
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter im Rahmen einer Befruchtung außerhalb des Körpers.
**Endometriose**
Wucherungen versprengter Gebärmutter-Schleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum, die dort Beschwerden verursachen können. Häufig die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit.
**Endometrium**
Gebärmutterschleimhaut.
**Fertilisation**
Befruchtung.
**Follikel**
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden und die in den Eierstöcken reifen.
**Follikelstimulierendes Hormon (FSH)**
Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert.
**Gebärmutter**
Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem das Kind ausgetragen wird. Sie besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden beide Eileiter.
**Gebärmutterhals**
Enger Teil der Gebärmutter, der mit dem oberen Ende der Vagina verbunden ist.
**Gelbkörper**
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
**Hormone**
Körpereigene Substanzen mit stimulierender Wirkung auf spezifische Zielorgane.
**Hysteroskopie**
Gebärmutterspiegelung
**Intrauterine Insemination (IUI)**
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mithilfe eines Katheters. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.
**Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mithilfe einer dünnen Hohlnadel in eine entnommene Eizelle gespritzt wird. Wird meist bei schlechter Spermienqualtität durchgeführt.
**In-vitro-Fertilisation (IVF)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, die Befruchtung erfolgt hierbei außerhalb des Körpers.
**Kryokonservierung**
Methode, bei der Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren (kryokonserviert) werden. Sie können so über mehrere Jahre aufbewahrt werden.
**Luteinisierendes Hormon (LH)**
Hormon, das den Eisprung auslöst.
**Menses**
Das Abstoßen der Uteruswand aus dem Körper im Rahmen einer Blutung. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, kommt es ungefähr alle 28 Tage zur Menstruation.
**Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)**
Verfahren der Spermiengewinnung, wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden. Mit einem kleinen operativen Eingriff wird dafür ein wenig Gewebe mit Spermien aus dem Nebenhoden entnommen.
**Mumps**
Erkranken Männer nach der Pubertät an dieser Viruserkrankung, kann die Fähigkeit der Hoden, Spermien zu produzieren, eingeschränkt werden.
**Myom**
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
**Östrogen**
Weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut aufbaut.
**Oligospermie**
Zustand, bei dem im Ejakulat weniger Samenzellen als normal enthalten sind.
**Ovulationsinduktion**
Durch Hormon- und Ultraschallkontrolle wird der optimale Zeitpunkt für das Auslösen des Eisprungs (durch gezielte Hormoninjektion) ermittelt.
**Polyzystisches Ovar (PCO-Syndrom)**
Infolge einer Zystenbildung im Eierstock ist bei diesem Krankheitsbild die hormonelle Funktion gestört.
**Polkörper**
Bestandteil einer reifen Eizelle, der durch die Reifeteilung (Meiose) entsteht. Enthält die gleiche genetische Information wie die Eizelle.
**Polkörperdiagnostik (PKD)**
Eine spezielle Chromosomenanalyse an den Eizellen, um Rückschlüsse auf den genetischen Status der Eizelle (im Hinblick auf Chromosomen-Fehlverteilungen) zu bekommen.
**Progesteron**
Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet.
**Prostata**
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
**Stimulation**
Teil der IVF-Therapie, bei der durch Hormongaben ein Maximum an Eizellen in den Eierstöcken heranreift.
**Spermien oder Spermatozoen**
Reproduktive Zellen, die die genetische Information des Mannes in die weibliche Eizelle bringen.
**Spermiogramm**
Ein Spermiogramm (Ergebnis einer Ejakulatanalyse) dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.
**Sterilität**
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, wird von einer Unfruchtbarkeit ausgegangen. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
**Testikuläre Spermienextraktion (TESE)**
Wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden, kann mit einem kleinen operativen Eingriff Spermiengewebe aus den Hoden oder Nebenhoden (MESA) entnommen werden.
**Vagina (Scheide)**
Die weibliche Scheide ist der Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal genannt).
**Zygote**
Die Zelle, die bei der Befruchtung einer Eizelle durch eine Spermie entsteht. Rechtlich gilt sie bereits als Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes.
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## Behandlungskosten im Kinderwunschzentrum "Kinderwunsch Ärzte Berlin"
Source: https://kinderwunsch-arzt.berlin/Behandlungskosten.php
**Fachbegriffe schnell erklärt**
Von Amenorrhoe bis Zygote: Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
**Amenorrhoe**
Ausbleiben einer Periode bei einer Frau im gebärfähigen Alter.
**Androgene**
Männliche Hormone
**Assisted hatching (Schlüpfhilfe)
**Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
**Azoospermie**
Das komplette Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit.
**Basale Körpertemperatur**
Niedrigste Temperatur, die der Körper haben kann. Gemessen wird direkt nach dem Aufwachen und vor jeglicher Aktivität. Ein Anstieg dieser Temperatur um etwa ein halbes Grad nach ca.14 Tagen in einem 28-tägigen Zyklus weist darauf hin, dass ein Eisprung stattgefunden hat.
**Bauchhöhlenschwangerschaft (ektopische Schwangerschaft)**
Eine Schwangerschaft, bei der sich der Embryo außerhalb des Uterus einnistet. Er ist nicht lebensfähig.
**Bauchspiegelung (Laparoskopie)**
Endoskopie des Bauchraums und seiner Organe. Zur Erkundung von Lage, Größe und Zustand der Bauchorgane.
**Beckenentzündung**
Überbegriff für Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und/oder der Eierstöcke, die zu Vernarbungen oder zu Verklebungen führen können. Kann durch Infektionen, Viren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht werden und ist oft auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten verbunden.
**Biopsie**
Entfernung eines kleinen Stückchens Körpergewebe für eine mikroskopische Untersuchung.
**Blastozystentransfer**
Methode, bei der sich ein Embryo für 5 bis 6 Tage entwickelt, bevor er in die Gebärmutter implantiert wird.
**Cervixschleim**
Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet wird. Es fördert den Transport der Spermien und schützt vor Infektionen.
**Chlamydien**
Sexuell übertragbare Mikroorganismen, die zu einer Infektion der Geschlechtsteile führen können. Unbehandelt können sie zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
**Chromosomen**
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem eigentlichen Erbmaterial, das bei Zellteilung auf die Tochterzellen übergeht. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
**Clomifen**
Medikament zur leichten Stimulation der Eizellreifung.
**Downregulation**
Medikamentöse Entkopplung der Hirnanhangdrüse vom Zyklusgeschehen, um ein vorzeitiges Auslösen des Eisprungs im Behandlungszyklus zu vermeiden.
**Eierstöcke (Ovarien)**
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen.
**Endometriose**
Gebärmutterschleimhaut, die an anderen Stellen als der Innenseite der Gebärmutter vorkommt.
**Eileiter (Tuben)**
Trichterförmiges Organ der Frau, in dem die Samenzellen zum Ei und die befruchteten Eier in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
**Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)**
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter statt in der Gebärmutterhöhle.
**Ejakulat**
Samenflüssigkeit, die beim männlichen Orgasmus abgegeben wird. Sie soll die Spermien zu ihrem Bestimmungsort transportieren.
**Embryo**
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (oder Fetus) bezeichnet.
**Embryonentransfer**
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter im Rahmen einer Befruchtung außerhalb des Körpers.
**Endometriose**
Wucherungen versprengter Gebärmutter-Schleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum, die dort Beschwerden verursachen können. Häufig die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit.
**Endometrium**
Gebärmutterschleimhaut.
**Fertilisation**
Befruchtung.
**Follikel**
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden und die in den Eierstöcken reifen.
**Follikelstimulierendes Hormon (FSH)**
Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert.
**Gebärmutter**
Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem das Kind ausgetragen wird. Sie besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden beide Eileiter.
**Gebärmutterhals**
Enger Teil der Gebärmutter, der mit dem oberen Ende der Vagina verbunden ist.
**Gelbkörper**
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
**Hormone**
Körpereigene Substanzen mit stimulierender Wirkung auf spezifische Zielorgane.
**Hysteroskopie**
Gebärmutterspiegelung
**Intrauterine Insemination (IUI)**
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mithilfe eines Katheters. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.
**Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mithilfe einer dünnen Hohlnadel in eine entnommene Eizelle gespritzt wird. Wird meist bei schlechter Spermienqualtität durchgeführt.
**In-vitro-Fertilisation (IVF)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, die Befruchtung erfolgt hierbei außerhalb des Körpers.
**Kryokonservierung**
Methode, bei der Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren (kryokonserviert) werden. Sie können so über mehrere Jahre aufbewahrt werden.
**Luteinisierendes Hormon (LH)**
Hormon, das den Eisprung auslöst.
**Menses**
Das Abstoßen der Uteruswand aus dem Körper im Rahmen einer Blutung. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, kommt es ungefähr alle 28 Tage zur Menstruation.
**Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)**
Verfahren der Spermiengewinnung, wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden. Mit einem kleinen operativen Eingriff wird dafür ein wenig Gewebe mit Spermien aus dem Nebenhoden entnommen.
**Mumps**
Erkranken Männer nach der Pubertät an dieser Viruserkrankung, kann die Fähigkeit der Hoden, Spermien zu produzieren, eingeschränkt werden.
**Myom**
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
**Östrogen**
Weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut aufbaut.
**Oligospermie**
Zustand, bei dem im Ejakulat weniger Samenzellen als normal enthalten sind.
**Ovulationsinduktion**
Durch Hormon- und Ultraschallkontrolle wird der optimale Zeitpunkt für das Auslösen des Eisprungs (durch gezielte Hormoninjektion) ermittelt.
**Polyzystisches Ovar (PCO-Syndrom)**
Infolge einer Zystenbildung im Eierstock ist bei diesem Krankheitsbild die hormonelle Funktion gestört.
**Polkörper**
Bestandteil einer reifen Eizelle, der durch die Reifeteilung (Meiose) entsteht. Enthält die gleiche genetische Information wie die Eizelle.
**Polkörperdiagnostik (PKD)**
Eine spezielle Chromosomenanalyse an den Eizellen, um Rückschlüsse auf den genetischen Status der Eizelle (im Hinblick auf Chromosomen-Fehlverteilungen) zu bekommen.
**Progesteron**
Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet.
**Prostata**
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
**Stimulation**
Teil der IVF-Therapie, bei der durch Hormongaben ein Maximum an Eizellen in den Eierstöcken heranreift.
**Spermien oder Spermatozoen**
Reproduktive Zellen, die die genetische Information des Mannes in die weibliche Eizelle bringen.
**Spermiogramm**
Ein Spermiogramm (Ergebnis einer Ejakulatanalyse) dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.
**Sterilität**
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, wird von einer Unfruchtbarkeit ausgegangen. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
**Testikuläre Spermienextraktion (TESE)**
Wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden, kann mit einem kleinen operativen Eingriff Spermiengewebe aus den Hoden oder Nebenhoden (MESA) entnommen werden.
**Vagina (Scheide)**
Die weibliche Scheide ist der Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal genannt).
**Zygote**
Die Zelle, die bei der Befruchtung einer Eizelle durch eine Spermie entsteht. Rechtlich gilt sie bereits als Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes.
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Fachbegriffe schnell erklärt
Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
Unter einer **Amenorrhoe** versteht man das Ausbleiben der monatlichen Regelblutung über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten bei Frauen, die weder schwanger sind noch sich in den Wechseljahren befinden. Man unterscheidet dabei die primäre Form, bei der die erste Blutung im Leben (Menarche) bis zum 16. Lebensjahr gänzlich ausbleibt, von der sekundären Form, die oft durch extremen Stress, Leistungssport, Essstörungen oder hormonelle Erkrankungen wie PCO ausgelöst wird.
**Androgene** sind eine Gruppe von Hormonen, die die Entwicklung männlicher Geschlechtsmerkmale steuern, wobei Testosteron der bekannteste Vertreter ist. Auch im weiblichen Körper werden diese Hormone in den Eierstöcken und Nebennierenrinden produziert, da sie als notwendige Vorstufe für die Bildung von Östrogenen dienen; ein Überschuss kann jedoch den weiblichen Zyklus stören und die Eizellreifung behindern.
Das **Assisted Hatching** ist eine mikromanipulative Technik im Labor, bei der die schützende Glashaut der Eizelle (Zona pellucida) kurz vor dem Transfer künstlich verdünnt oder mit einem Laser eingeritzt wird. Dieses Verfahren dient als mechanische Unterstützung für den Embryo, damit dieser die Hülle leichter durchbrechen kann, was insbesondere bei älteren Patientinnen oder bei einer ungewöhnlich dicken Eihülle die Chance auf eine erfolgreiche Einnistung erhöhen kann.
Hinter dem medizinischen Fachbegriff der **Azoospermie** verbirgt sich die Diagnose, dass sich im Ejakulat des Mannes keinerlei Samenzellen befinden, was durch eine mikroskopische Untersuchung im Labor (Spermiogramm) festgestellt wird. Ursächlich kann entweder eine Blockade der Samenleiter vorliegen (obstruktive Form) oder eine Störung der Spermienbildung im Hodengewebe selbst (nicht-obstruktive Form), was oft weitere operative Schritte zur Gewinnung von Spermien erforderlich macht.
Die **basale Körpertemperatur** wird täglich unmittelbar nach dem Erwachen noch vor dem Aufstehen mit einem speziellen Thermometer gemessen, um den Verlauf des weiblichen Zyklus zu dokumentieren. Da die Temperatur nach dem Eisprung durch den Einfluss des Hormons Progesteron um etwa 0,2 bis 0,5 Grad Celsius ansteigt, lässt sich durch diese Methode im Nachhinein feststellen, ob und wann ein Eisprung stattgefunden hat, was bei der natürlichen Familienplanung hilft.
Eine Bauchhöhlenschwangerschaft ist eine seltene Form der ektopischen Schwangerschaft, bei der sich die befruchtete Eizelle nicht in der Gebärmutter, sondern an Organen wie dem Darm, dem Bauchfell oder der Leber einnistet. Da außerhalb der Gebärmutter keine ausreichende Versorgung des Embryos möglich ist und schwere innere Blutungen für die Mutter drohen, stellt dies einen medizinischen Notfall dar, der fast immer einen operativen Eingriff erfordert.
Eine **Bauchspiegelung** oder Laparoskopie wird als minimalinvasiver chirurgischer Eingriff genutzt, um die inneren Geschlechtsorgane direkt zu begutachten und die Durchgängigkeit der Eileiter mit einem Kontrastmittel zu prüfen. Durch kleine Schnitte in der Bauchwand können zudem Endometrioseherde, Myome oder Verwachsungen direkt während der Untersuchung entfernt werden, um die natürliche Fruchtbarkeit wiederherzustellen.
Unter einer **Beckenentzündung** versteht man eine Infektion der oberen weiblichen Fortpflanzungsorgane, die meist durch aufsteigende Bakterien aus der Scheide verursacht wird und Entzündungen der Eileiter oder Eierstöcke auslöst. Unbehandelt kann dies zu chronischen Schmerzen führen und die feinen Flimmerhärchen in den Eileitern so stark schädigen oder verkleben, dass eine natürliche Empfängnis dauerhaft unmöglich wird.
Bei einer **Biopsie** handelt es sich um die gezielte Entnahme einer kleinen Gewebeprobe aus einem Organ, wie zum Beispiel der Gebärmutterschleimhaut oder dem Hoden, zur anschließenden feingeweblichen Untersuchung unter dem Mikroskop. In der Kinderwunschmedizin hilft sie dabei, Entzündungen (Endometritis) auszuschließen oder bei Männern ohne Spermien im Ejakulat direkt im Hodengewebe nach funktionsfähigen Samenzellen zu suchen.
Der **Blastozystentransfer** unterscheidet sich von der klassischen Methode dadurch, dass die Embryonen erst am fünften oder sechsten Tag nach der Befruchtung, wenn sie das Stadium der Blastozyste erreicht haben, in die Gebärmutter übertragen werden. Diese verlängerte Kultur im Labor erlaubt eine bessere Auswahl der Embryonen mit dem höchsten Einnistungspotenzial, da nur die stärksten Embryonen dieses fortgeschrittene Entwicklungsstadium unter Laborbedingungen erreichen.
Der **Cervixschleim** wird von Drüsen im Gebärmutterhals produziert und verändert seine Konsistenz im Verlauf des Zyklus signifikant: Während er an unfruchtbaren Tagen zähflüssig ist und die Gebärmutter wie ein Pfropf vor Keimen schützt, wird er um den Eisprung herum dünnflüssig und spinnbar, um den Spermien das Überleben und den Aufstieg in die Gebärmutter zu ermöglichen.
**Chlamydien** sind Bakterien, die eine der häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen auslösen und tückisch sind, da sie oft ohne spürbare Symptome verlaufen. Wenn die Infektion unbemerkt bleibt und in die Eileiter aufsteigt, kann sie dort schwere Entzündungen und Vernarbungen verursachen, was die Eileiter dauerhaft verschließt und somit eine der häufigsten Ursachen für weibliche Unfruchtbarkeit darstellt.
**Chromosomen** sind die fadenförmigen Strukturen im Zellkern, auf denen die gesamte Erbinformation in Form von DNA gespeichert ist; jeder Mensch besitzt normalerweise 46 dieser Träger in 23 Paaren. Das letzte Paar bestimmt dabei das biologische Geschlecht: Während Frauen zwei X-Chromosomen (XX) besitzen, verfügen Männer über ein X- und ein Y-Chromosom (XY), welches die Entwicklung der männlichen Merkmale initiiert.
Das Medikament **Clomifen** wird in Tablettenform eingesetzt, um bei Frauen mit unregelmäßigem Zyklus oder ausbleibendem Eisprung die Hormonproduktion im Gehirn anzuregen und so das Wachstum von Eibläschen in den Eierstöcken zu fördern. Es ist oft die erste Stufe einer Kinderwunschbehandlung, erfordert jedoch eine Ultraschallkontrolle, um das Risiko für Mehrlingsschwangerschaften durch die Reifung mehrerer Eizellen gleichzeitig zu minimieren.
Das Ziel einer medikamentösen **Downregulation** ist es, die körpereigene Hormonproduktion der Hirnanhangdrüse vorübergehend zu unterdrücken, um die Kontrolle über den Zyklus vollständig zu übernehmen. Dadurch wird verhindert, dass es während einer Stimulationsbehandlung zu einem vorzeitigen, unkontrollierten Eisprung kommt, bevor die Eizellen im Rahmen einer Punktion sicher entnommen werden können.
Die **Eierstöcke** erfüllen eine Doppelfunktion im weiblichen Fortpflanzungssystem: Sie beherbergen zum einen den gesamten Vorrat an Eizellen, von denen pro Monat im Idealfall eine zur Reife gelangt, und produzieren zum anderen die Sexualhormone Östrogen und Progesteron, die den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut und den Erhalt einer möglichen Schwangerschaft steuern.
Den **Eileitern** kommt eine entscheidende Bedeutung zu, da sie der Ort sind, an dem die eigentliche Befruchtung der Eizelle durch das Spermium stattfindet. Nach dem Eisprung nimmt der Eileitertrichter die Eizelle auf und transportiert sie mittels feiner Flimmerhärchen in Richtung Gebärmutter, wobei er während der mehrtägigen Wanderung auch als Nährumgebung für den entstehenden Embryo dient.
Bei einer **Eileiterschwangerschaft** nistet sich die befruchtete Eizelle aufgrund von Transportstörungen oder Vernarbungen in der Schleimhaut des Eileiters ein, anstatt die Gebärmutter zu erreichen. Da der Eileiter nicht für das Wachstum eines Kindes dehnbar genug ist, kann dies bei fortschreitender Entwicklung zum Platzen des Eileiters und damit zu lebensgefährlichen inneren Blutungen führen.
Das **Ejakulat** ist eine komplexe Flüssigkeit, die neben den eigentlichen Samenzellen aus den Sekreten der Prostata, der Bläschendrüsen und der Nebenhoden besteht. Diese Begleitflüssigkeit ist leicht alkalisch, um die saure Umgebung der Vagina zu neutralisieren, und enthält Zucker als Energielieferant sowie Enzyme, die die Beweglichkeit der Spermien auf ihrem Weg zur Eizelle optimieren.
Von einem **Embryo** spricht man in der menschlichen Entwicklung von der Befruchtung der Eizelle bis zum Abschluss der Organanlage etwa in der zehnten Schwangerschaftswoche. Sobald die inneren Organe und Gliedmaßen im Wesentlichen ausgebildet sind und das Ungeborene nur noch an Größe und Gewicht zunimmt, also ab der elften Woche, wird es medizinisch als Fötus bezeichnet.
Unter einem **Embryonentransfer** versteht man den letzten und entscheidenden Schritt einer IVF- oder ICSI-Behandlung, bei dem einer oder maximal zwei im Labor entwickelte Embryonen mithilfe eines dünnen, biegsamen Katheters schmerzfrei durch den Muttermund in die Gebärmutterhöhle platziert werden. Nach der Übertragung muss sich der Embryo in der Schleimhaut einnisten, um eine klinische Schwangerschaft herbeizuführen.
Eine **Endometriose** ist eine chronische Erkrankung, bei der Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, außerhalb der Gebärmutter wächst, beispielsweise an den Eierstöcken oder im Bauchfell, und dort zyklusabhängige Entzündungen auslöst. Diese Herde können zu starken Schmerzen, Verwachsungen im Beckenbereich und einer gestörten Eizellqualität führen, was die natürliche Empfängnis oft erheblich erschwert.
Der medizinische Begriff **Endometrium** bezeichnet die Gebärmutterschleimhaut, eine hochspezialisierte Gewebeschicht, die unter dem Einfluss von Hormonen jeden Monat dicker wird und sich mit Blutgefäßen füllt, um einem Embryo optimale Bedingungen für die Einnistung zu bieten. Wenn keine Befruchtung erfolgt, wird der obere Teil dieser Schicht während der Menstruation abgestoßen und im nächsten Zyklus neu aufgebaut.
Unter der **Fertilisation** versteht man den biologischen Prozess der Befruchtung, bei dem eine Samenzelle die Hülle der Eizelle durchdringt und beide Zellkerne miteinander verschmelzen. Dieser Vorgang markiert den Beginn eines neuen Lebens und findet natürlicherweise im Eileiter statt, kann aber bei der assistierten Reproduktion auch in einer Laborschale (In-vitro) erfolgen.
**Follikel** sind flüssigkeitsgefüllte Bläschen in den Eierstöcken, in deren Innerem jeweils eine Eizelle heranreift. Während eines normalen Zyklus wächst meist ein dominanter Follikel heran, der bei einer Größe von etwa 20 Millimetern platzt und die Eizelle beim Eisprung freigibt, während die restlichen Follikel des Monats wieder verkümmern.
Das **follikelstimulierende Hormon FSH** wird von der Hirnanhangdrüse ausgeschüttet und ist bei der Frau direkt für das Wachstum der Eibläschen (Follikel) in den Eierstöcken verantwortlich. Beim Mann hingegen steuert dieses Hormon die Produktion der Spermien in den Hodenkanälchen, weshalb ein ausgewogener FSH-Spiegel für die Fruchtbarkeit beider Geschlechter essenziell ist.
Die **Gebärmutter** oder der Uterus ist ein birnenförmiges Hohlorgan aus starker Muskulatur, das den Raum für die Entwicklung des ungeborenen Kindes bietet. Sie unterteilt sich in den breiten Gebärmutterkörper, in dem die Einnistung erfolgt, und den Gebärmutterhals (Cervix), der die Gebärmutterhöhle nach unten hin gegen die Scheide abschließt und vor Infektionen schützt.
Der **Gebärmutterhals** stellt den unteren Teil der Gebärmutter dar, der wie ein Zylinder in das obere Ende der Scheide hineinragt. Er bildet durch den sogenannten Muttermund die einzige Öffnung, durch die Spermien in die Gebärmutter aufsteigen können und durch die später bei der Geburt das Kind nach außen gelangt.
Ein **Gelbkörper** entwickelt sich unmittelbar nach dem Eisprung aus den Zellen des geplatzten Follikels, der im Eierstock zurückbleibt. Seine Hauptaufgabe besteht darin, das Hormon Progesteron zu produzieren, welches die Gebärmutterschleimhaut für die Einnistung umwandelt und eine eintretende Schwangerschaft in den ersten Wochen stabilisiert, bis die Plazenta diese Aufgabe übernimmt.
**Hormone** sind chemische Botenstoffe des Körpers, die in speziellen Drüsen produziert und über das Blut zu ihren Zielorganen transportiert werden, um dort spezifische Reaktionen auszulösen. Im Fortpflanzungssystem steuern sie in einem komplexen Regelkreis zwischen Gehirn und Geschlechtsorganen den gesamten Zyklus, die Eizellreifung sowie die Spermienproduktion.
Bei einer **Hysteroskopie** oder Gebärmutterspiegelung führt der Arzt eine feine Kamera durch den Muttermund in die Gebärmutterhöhle ein, um diese mit Gas oder Flüssigkeit zu entfalten und optisch zu beurteilen. So können Verwachsungen, Polypen, Myome oder Fehlbildungen der Gebärmutter erkannt werden, die eine Einnistung verhindern oder zu Fehlgeburten führen könnten.
Bei einer **Intrauretrinen Insemination IUI** wird zum Zeitpunkt des Eisprungs das im Labor aufbereitete und konzentrierte Sperma des Partners mit einem dünnen Katheter direkt in die Gebärmutterhöhle gespritzt. Durch diese Methode wird den Samenzellen der beschwerliche Weg durch den Gebärmutterhals erspart, wodurch eine deutlich höhere Anzahl beweglicher Spermien die Eileiter erreicht.
Die **Intrazytoplasmatische Spermieninjektion ICSI** wird vor allem bei einer schweren Einschränkung der männlichen Fruchtbarkeit angewendet, wenn die Spermien nicht aus eigener Kraft in die Eizelle eindringen können. Unter einem speziellen Mikroskop wird dabei ein einzelnes, optisch gesundes Spermium ausgewählt und mit einer hauchdünnen Glaskapillare direkt in das Innere der Eizelle injiziert.
Die **In-vitro-Fertilisation IVF** ist ein Verfahren der künstlichen Befruchtung, bei dem Eizellen nach einer Hormonstimulation operativ entnommen und in einer Laborschale mit den aufbereiteten Spermien des Mannes zusammengebracht werden. Die Befruchtung findet hierbei "natürlich" statt, indem die Spermien die Eizelle selbstständig durchdringen, woraufhin die entstandenen Embryonen nach wenigen Tagen zurück in die Gebärmutter übertragen werden.
Die **Kryokonservierung** ist ein Verfahren zum Tiefgefrieren von Zellen, meist Eizellen im Vorkernstadium oder Spermien, bei Temperaturen von minus 196 Grad Celsius in flüssigem Stickstoff. Dies ermöglicht es Paaren, überschüssige Embryonen aus einem Behandlungszyklus für spätere Versuche zu lagern, ohne dass die Frau erneut eine belastende Hormonstimulation und Eizellentnahme durchlaufen muss.
Das **luteinisierende Hormon LH** wird kurz vor der Mitte des Zyklus schlagartig in großen Mengen von der Hirnanhangdrüse ausgeschüttet und fungiert als direktes Signal für den Eisprung. In der Kinderwunschbehandlung oder bei der Nutzung von Ovulationstests wird dieser "LH-Anstieg" gemessen, um die fruchtbarsten Stunden des Monats exakt zu bestimmen.
Der Begriff **Menses** ist die medizinische Bezeichnung für die monatliche Regelblutung, bei der die oberste Schicht der Gebärmutterschleimhaut abgestoßen wird, wenn keine Einnistung eines Embryos stattgefunden hat. Dieser Vorgang markiert biologisch den Beginn eines neuen Zyklus, in dem erneut Eizellen heranreifen und die Schleimhaut wieder aufgebaut wird.
Eine **Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration MESA** wird durchgeführt, wenn im Ejakulat des Mannes aufgrund eines Verschlusses der Samenleiter keine Spermien vorhanden sind (Verschlussazoospermie). Bei diesem feinen operativen Eingriff werden die Spermien unter einem Operationsmikroskop direkt aus den Kanälen des Nebenhodens abgesaugt und anschließend für eine ICSI-Behandlung verwendet.
Eine Infektion mit **Mumps** kann bei Jungen nach der Pubertät zu einer schmerzhaften Hodenentzündung führen, die in vielen Fällen das empfindliche Hodengewebe dauerhaft schädigt. Dies kann zur Folge haben, dass die Produktion von Samenzellen stark eingeschränkt wird oder gänzlich zum Erliegen kommt, was eine lebenslange Unfruchtbarkeit nach sich ziehen kann.
Ein **Myom** ist ein gutartiger Tumor der Gebärmuttermuskulatur, der sehr häufig vorkommt und oft beschwerdefrei bleibt. Je nach Größe und Lage – insbesondere wenn es direkt unter der Schleimhaut sitzt oder die Gebärmutterhöhle verformt – kann es jedoch die Einnistung eines Embryos verhindern oder das Risiko für Komplikationen in der Schwangerschaft erhöhen.
Das Hormon **Östrogen** wird primär in den heranreifenden Follikeln produziert und signalisiert der Gebärmutter in der ersten Zyklushälfte, dass sie mit dem Aufbau einer neuen Schleimhautschicht beginnen soll. Zudem sorgt es dafür, dass der Schleim am Gebärmutterhals durchlässig für Spermien wird und die Eileiter aktiver werden, um den Transport der Eizelle zu unterstützen.
Der Befund einer **Oligospermie** bedeutet, dass die Konzentration der Spermien im Ejakulat unter dem von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) definierten Normalwert von 15 Millionen Spermien pro Milliliter liegt. Dies schränkt die Wahrscheinlichkeit einer natürlichen Empfängnis ein, macht sie jedoch nicht unmöglich, sofern die Beweglichkeit und die Form der vorhandenen Spermien gut sind.
Bei der **Ovulationsinduktion** wird durch die Gabe von Hormonen (als Tablette oder Spritze) das Wachstum von Eibläschen stimuliert, bis diese die richtige Größe erreicht haben. Sobald die Ultraschallkontrolle zeigt, dass die Eizelle reif ist, wird durch eine einmalige Gabe von HCG-Hormon der Eisprung punktgenau ausgelöst, um den optimalen Zeitpunkt für den Geschlechtsverkehr oder eine Insemination festzulegen.
Das **Polyzystische Ovar** oder PCO-Syndrom ist eine der häufigsten Hormonstörungen bei Frauen, die durch ein Ungleichgewicht männlicher Hormone und das typische Bild vieler kleiner, ungereifter Follikel im Ultraschall gekennzeichnet ist. Da es bei diesem Syndrom oft nicht zu einem regelmäßigen Eisprung kommt, ist es eine häufige Ursache für unerfüllten Kinderwunsch, lässt sich aber meist gut hormonell behandeln.
Ein **Polkörper** ist eine kleine Zelle ohne nennenswertes Zellplasma, die während der Reifeteilung der Eizelle entsteht und die überschüssigen Chromosomen ausstößt. Da der Polkörper ein direktes Spiegelbild des Chromosomensatzes der Eizelle ist, kann er im Rahmen spezieller Diagnostik untersucht werden, um genetische Fehler in der Eizelle zu erkennen, ohne die Eizelle selbst zu beschädigen.
Die **Polkörperdiagnostik PKD** dient dazu, die Eizellen einer Frau vor der Verschmelzung der Kerne auf Fehlverteilungen der Chromosomen zu untersuchen, was vor allem bei älteren Patientinnen oder nach wiederholten Fehlgeburten sinnvoll sein kann. Da in Deutschland Untersuchungen an Embryonen streng reglementiert sind, bietet die Analyse der Polkörper eine rechtlich zulässige Möglichkeit, die Erfolgschancen einer IVF zu verbessern.
**Progesteron**, auch Gelbkörperhormon genannt, wandelt in der zweiten Zyklushälfte die zuvor durch Östrogen aufgebaute Gebärmutterschleimhaut in ein nährstoffreiches "Bett" um, in das sich ein Embryo einnisten kann. Sollte eine Schwangerschaft eintreten, sorgt es zudem dafür, dass die Gebärmutter entspannt bleibt und keine vorzeitigen Abstoßungsreaktionen zeigt.
Die **Prostata** ist eine kastaniengroße Drüse des Mannes, die den Anfang der Harnröhre umschließt und ein dünnflüssiges, milchiges Sekret produziert, das etwa 30 Prozent des Ejakulatvolumens ausmacht. Dieses Sekret enthält wichtige Enzyme und Zink, welche die Spermien aktivieren und ihnen helfen, sich im weiblichen Genitaltrakt fortzubewegen.
Während der **Stimulation** spritzt sich die Patientin über etwa 10 bis 12 Tage Hormone (meist FSH), um die Eierstöcke dazu anzuregen, mehrere Eizellen gleichzeitig reifen zu lassen anstatt nur einer einzigen. Ziel ist es, bei der anschließenden Punktion eine ausreichende Anzahl an Eizellen zu gewinnen, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass sich qualitativ hochwertige Embryonen für den Transfer entwickeln.
**Spermien** sind die hochspezialisierten männlichen Keimzellen, die aus einem Kopf mit dem Erbgut, einem Mittelstück zur Energieerzeugung und einem Schwanz zur Fortbewegung bestehen. Sie werden kontinuierlich in den Hoden produziert und benötigen etwa 70 Tage für ihre vollständige Reifung, bevor sie bei einer Ejakulation freigesetzt werden können.
Bei einem **Spermiogramm** wird eine Samenprobe nach einer Abstinenzzeit von zwei bis fünf Tagen im Labor nach standardisierten Kriterien der WHO untersucht. Dabei stehen vor allem die Konzentration (Anzahl), die Motilität (Beweglichkeit) und die Morphologie (äußere Form) der Spermien im Fokus, um die Fruchtbarkeit des Mannes objektiv beurteilen zu können.
Von **Sterilität** spricht man im medizinischen Sinne, wenn bei einem Paar trotz regelmäßigem, ungeschütztem Geschlechtsverkehr zum Zeitpunkt des Eisprungs über einen Zeitraum von zwölf Monaten keine Empfängnis eintritt. Bei Frauen über 35 Jahren wird oft schon nach sechs Monaten zu einer weiteren Abklärung geraten, da die Fruchtbarkeit mit zunehmendem Alter physiologisch schneller abnimmt.
Das Ziel einer **Testikulären Spermienextraktion TESE** ist es, bei Männern mit fehlenden Spermien im Ejakulat kleine Gewebeproben direkt aus dem Hoden zu entnehmen. In etwa 75 Prozent der Fälle lassen sich in diesen Proben noch lebende Spermien finden, die dann tiefgefroren und später für eine Befruchtung mittels ICSI verwendet werden können.
Die **Vagina** ist ein dehnbarer Muskelschlauch, der als Aufnahmeorgan für den Penis beim Geschlechtsverkehr dient und das Ejakulat in der Nähe des Muttermundes aufnimmt. Durch ihr saures Milieu bildet sie zudem eine wichtige Schutzbarriere gegen aufsteigende Infektionen, die die inneren Fortpflanzungsorgane schädigen könnten.
Als **Zygote** bezeichnet man die Eizelle im Stadium unmittelbar nach der Befruchtung, sobald die Kerne von Ei und Spermie verschmolzen sind. In Deutschland unterliegt dieses früheste Stadium menschlichen Lebens dem Embryonenschutzgesetz, welches vorschreibt, dass mit diesen Zellen keine Experimente durchgeführt werden dürfen und ihr Schutzstatus dem eines geborenen Menschen in Grundzügen angenähert ist.
„Die Gewissheit nach einer Untersuchung, dass alles in Ordnung ist, wirkt in vielen Fällen sehr entspannend auf das weitere partnerschaftliche Leben.“
## Unser Leistungsspektrum der Kinderwunschbehandlung im Kinderwunschzentrum "KINDERWUNSCH ÄRZTE BERLIN"
* * *
* Monitoring zur Zyklusüberwachung und -Optimierung
* Hormonelle Einstellung
* Hormonelle Stimulation zur Zyklusoptimierung
* Homologe Insemination (Samenübertragung)
* Heterologe Insemination (Fremdsamenspende)
* In-Vitro-Fertilisation (IVF)
* Intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)
* ICSI mit aus dem Hodengewebe gewonnenen Spermien (TESE)
* Blastozystenkultur (verlängerte Kultivierung von Embryonen)
* Assisted Hatching (Schlupfhilfe zur Einnistung)
* Embryo-Glue (Embryonenkleber)
* Endometrium Scratching
* Kryokonservierung von Samen und Hodengewebe
* Kryokonservierung von befruchteten Eizellen/unbefruchteten Eizellen
* Einsatz spezieller Einfrierverfahren (Vitrifikation)
* Social freezing
* Polkörperdiagnostik
* EmbryoScope (Time-Lapse-Inkubator)
* ERA-Test
* Mini-IVF (kostengünstiges Verfahren, z.B. für Kinderwunschpatientinnen mit niedriger Fertilitätsreserve)
* Beratung und Behandlung von Krebspatientinnen mit Kinderwunsch
* Fertilitätsprotektive Maßnahmen
* Beratung zu Operationen (Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung)
* Unterstützung durch Naturheilverfahren
* Psychologische Beratung
* Akupunktur
* CatSper-Test (CATflux-Test zur Testung des CatSper-Kanals der Spermien)
## Glossar
* * *
**Fachbegriffe schnell erklärt**
Von Amenorrhoe bis Zygote: Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
[Zur Übersicht](#GlossarCollapse "Glossar")
**Amenorrhoe**
Ausbleiben einer Periode bei einer Frau im gebärfähigen Alter.
**Androgene**
Männliche Hormone
**Assisted hatching (Schlüpfhilfe)
**Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
**Azoospermie**
Das komplette Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit.
**Basale Körpertemperatur**
Niedrigste Temperatur, die der Körper haben kann. Gemessen wird direkt nach dem Aufwachen und vor jeglicher Aktivität. Ein Anstieg dieser Temperatur um etwa ein halbes Grad nach ca.14 Tagen in einem 28-tägigen Zyklus weist darauf hin, dass ein Eisprung stattgefunden hat.
**Bauchhöhlenschwangerschaft (ektopische Schwangerschaft)**
Eine Schwangerschaft, bei der sich der Embryo außerhalb des Uterus einnistet. Er ist nicht lebensfähig.
**Bauchspiegelung (Laparoskopie)**
Endoskopie des Bauchraums und seiner Organe. Zur Erkundung von Lage, Größe und Zustand der Bauchorgane.
**Beckenentzündung**
Überbegriff für Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und/oder der Eierstöcke, die zu Vernarbungen oder zu Verklebungen führen können. Kann durch Infektionen, Viren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht werden und ist oft auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten verbunden.
**Biopsie**
Entfernung eines kleinen Stückchens Körpergewebe für eine mikroskopische Untersuchung.
**Blastozystentransfer**
Methode, bei der sich ein Embryo für 5 bis 6 Tage entwickelt, bevor er in die Gebärmutter implantiert wird.
**Cervixschleim**
Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet wird. Es fördert den Transport der Spermien und schützt vor Infektionen.
**Chlamydien**
Sexuell übertragbare Mikroorganismen, die zu einer Infektion der Geschlechtsteile führen können. Unbehandelt können sie zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
**Chromosomen**
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem eigentlichen Erbmaterial, das bei Zellteilung auf die Tochterzellen übergeht. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
**Clomifen**
Medikament zur leichten Stimulation der Eizellreifung.
**Downregulation**
Medikamentöse Entkopplung der Hirnanhangdrüse vom Zyklusgeschehen, um ein vorzeitiges Auslösen des Eisprungs im Behandlungszyklus zu vermeiden.
**Eierstöcke (Ovarien)**
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen.
**Endometriose**
Gebärmutterschleimhaut, die an anderen Stellen als der Innenseite der Gebärmutter vorkommt.
**Eileiter (Tuben)**
Trichterförmiges Organ der Frau, in dem die Samenzellen zum Ei und die befruchteten Eier in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
**Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)**
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter statt in der Gebärmutterhöhle.
**Ejakulat**
Samenflüssigkeit, die beim männlichen Orgasmus abgegeben wird. Sie soll die Spermien zu ihrem Bestimmungsort transportieren.
**Embryo**
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (oder Fetus) bezeichnet.
**Embryonentransfer**
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter im Rahmen einer Befruchtung außerhalb des Körpers.
**Endometriose**
Wucherungen versprengter Gebärmutter-Schleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum, die dort Beschwerden verursachen können. Häufig die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit.
**Endometrium**
Gebärmutterschleimhaut.
**Fertilisation**
Befruchtung.
**Follikel**
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden und die in den Eierstöcken reifen.
**Follikelstimulierendes Hormon (FSH)**
Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert.
**Gebärmutter**
Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem das Kind ausgetragen wird. Sie besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden beide Eileiter.
**Gebärmutterhals**
Enger Teil der Gebärmutter, der mit dem oberen Ende der Vagina verbunden ist.
**Gelbkörper**
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
**Hormone**
Körpereigene Substanzen mit stimulierender Wirkung auf spezifische Zielorgane.
**Hysteroskopie**
Gebärmutterspiegelung
**Intrauterine Insemination (IUI)**
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mithilfe eines Katheters. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.
**Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mithilfe einer dünnen Hohlnadel in eine entnommene Eizelle gespritzt wird. Wird meist bei schlechter Spermienqualtität durchgeführt.
**In-vitro-Fertilisation (IVF)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, die Befruchtung erfolgt hierbei außerhalb des Körpers.
**Kryokonservierung**
Methode, bei der Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren (kryokonserviert) werden. Sie können so über mehrere Jahre aufbewahrt werden.
**Luteinisierendes Hormon (LH)**
Hormon, das den Eisprung auslöst.
**Menses**
Das Abstoßen der Uteruswand aus dem Körper im Rahmen einer Blutung. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, kommt es ungefähr alle 28 Tage zur Menstruation.
**Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)**
Verfahren der Spermiengewinnung, wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden. Mit einem kleinen operativen Eingriff wird dafür ein wenig Gewebe mit Spermien aus dem Nebenhoden entnommen.
**Mumps**
Erkranken Männer nach der Pubertät an dieser Viruserkrankung, kann die Fähigkeit der Hoden, Spermien zu produzieren, eingeschränkt werden.
**Myom**
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
**Östrogen**
Weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut aufbaut.
**Oligospermie**
Zustand, bei dem im Ejakulat weniger Samenzellen als normal enthalten sind.
**Ovulationsinduktion**
Durch Hormon- und Ultraschallkontrolle wird der optimale Zeitpunkt für das Auslösen des Eisprungs (durch gezielte Hormoninjektion) ermittelt.
**Polyzystisches Ovar (PCO-Syndrom)**
Infolge einer Zystenbildung im Eierstock ist bei diesem Krankheitsbild die hormonelle Funktion gestört.
**Polkörper**
Bestandteil einer reifen Eizelle, der durch die Reifeteilung (Meiose) entsteht. Enthält die gleiche genetische Information wie die Eizelle.
**Polkörperdiagnostik (PKD)**
Eine spezielle Chromosomenanalyse an den Eizellen, um Rückschlüsse auf den genetischen Status der Eizelle (im Hinblick auf Chromosomen-Fehlverteilungen) zu bekommen.
**Progesteron**
Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet.
**Prostata**
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
**Stimulation**
Teil der IVF-Therapie, bei der durch Hormongaben ein Maximum an Eizellen in den Eierstöcken heranreift.
**Spermien oder Spermatozoen**
Reproduktive Zellen, die die genetische Information des Mannes in die weibliche Eizelle bringen.
**Spermiogramm**
Ein Spermiogramm (Ergebnis einer Ejakulatanalyse) dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.
**Sterilität**
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, wird von einer Unfruchtbarkeit ausgegangen. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
**Testikuläre Spermienextraktion (TESE)**
Wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden, kann mit einem kleinen operativen Eingriff Spermiengewebe aus den Hoden oder Nebenhoden (MESA) entnommen werden.
**Vagina (Scheide)**
Die weibliche Scheide ist der Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal genannt).
**Zygote**
Die Zelle, die bei der Befruchtung einer Eizelle durch eine Spermie entsteht. Rechtlich gilt sie bereits als Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes.
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## Unterstützung zur Erhaltung des emotionalen Gleichgewichtes während der Kinderwunschbehandlung
Source: https://kinderwunsch-arzt.berlin/Emotionale-Begleitung.php
**Fachbegriffe schnell erklärt**
Von Amenorrhoe bis Zygote: Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
**Amenorrhoe**
Ausbleiben einer Periode bei einer Frau im gebärfähigen Alter.
**Androgene**
Männliche Hormone
**Assisted hatching (Schlüpfhilfe)
**Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
**Azoospermie**
Das komplette Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit.
**Basale Körpertemperatur**
Niedrigste Temperatur, die der Körper haben kann. Gemessen wird direkt nach dem Aufwachen und vor jeglicher Aktivität. Ein Anstieg dieser Temperatur um etwa ein halbes Grad nach ca.14 Tagen in einem 28-tägigen Zyklus weist darauf hin, dass ein Eisprung stattgefunden hat.
**Bauchhöhlenschwangerschaft (ektopische Schwangerschaft)**
Eine Schwangerschaft, bei der sich der Embryo außerhalb des Uterus einnistet. Er ist nicht lebensfähig.
**Bauchspiegelung (Laparoskopie)**
Endoskopie des Bauchraums und seiner Organe. Zur Erkundung von Lage, Größe und Zustand der Bauchorgane.
**Beckenentzündung**
Überbegriff für Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und/oder der Eierstöcke, die zu Vernarbungen oder zu Verklebungen führen können. Kann durch Infektionen, Viren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht werden und ist oft auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten verbunden.
**Biopsie**
Entfernung eines kleinen Stückchens Körpergewebe für eine mikroskopische Untersuchung.
**Blastozystentransfer**
Methode, bei der sich ein Embryo für 5 bis 6 Tage entwickelt, bevor er in die Gebärmutter implantiert wird.
**Cervixschleim**
Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet wird. Es fördert den Transport der Spermien und schützt vor Infektionen.
**Chlamydien**
Sexuell übertragbare Mikroorganismen, die zu einer Infektion der Geschlechtsteile führen können. Unbehandelt können sie zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
**Chromosomen**
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem eigentlichen Erbmaterial, das bei Zellteilung auf die Tochterzellen übergeht. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
**Clomifen**
Medikament zur leichten Stimulation der Eizellreifung.
**Downregulation**
Medikamentöse Entkopplung der Hirnanhangdrüse vom Zyklusgeschehen, um ein vorzeitiges Auslösen des Eisprungs im Behandlungszyklus zu vermeiden.
**Eierstöcke (Ovarien)**
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen.
**Endometriose**
Gebärmutterschleimhaut, die an anderen Stellen als der Innenseite der Gebärmutter vorkommt.
**Eileiter (Tuben)**
Trichterförmiges Organ der Frau, in dem die Samenzellen zum Ei und die befruchteten Eier in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
**Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)**
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter statt in der Gebärmutterhöhle.
**Ejakulat**
Samenflüssigkeit, die beim männlichen Orgasmus abgegeben wird. Sie soll die Spermien zu ihrem Bestimmungsort transportieren.
**Embryo**
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (oder Fetus) bezeichnet.
**Embryonentransfer**
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter im Rahmen einer Befruchtung außerhalb des Körpers.
**Endometriose**
Wucherungen versprengter Gebärmutter-Schleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum, die dort Beschwerden verursachen können. Häufig die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit.
**Endometrium**
Gebärmutterschleimhaut.
**Fertilisation**
Befruchtung.
**Follikel**
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden und die in den Eierstöcken reifen.
**Follikelstimulierendes Hormon (FSH)**
Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert.
**Gebärmutter**
Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem das Kind ausgetragen wird. Sie besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden beide Eileiter.
**Gebärmutterhals**
Enger Teil der Gebärmutter, der mit dem oberen Ende der Vagina verbunden ist.
**Gelbkörper**
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
**Hormone**
Körpereigene Substanzen mit stimulierender Wirkung auf spezifische Zielorgane.
**Hysteroskopie**
Gebärmutterspiegelung
**Intrauterine Insemination (IUI)**
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mithilfe eines Katheters. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.
**Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mithilfe einer dünnen Hohlnadel in eine entnommene Eizelle gespritzt wird. Wird meist bei schlechter Spermienqualtität durchgeführt.
**In-vitro-Fertilisation (IVF)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, die Befruchtung erfolgt hierbei außerhalb des Körpers.
**Kryokonservierung**
Methode, bei der Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren (kryokonserviert) werden. Sie können so über mehrere Jahre aufbewahrt werden.
**Luteinisierendes Hormon (LH)**
Hormon, das den Eisprung auslöst.
**Menses**
Das Abstoßen der Uteruswand aus dem Körper im Rahmen einer Blutung. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, kommt es ungefähr alle 28 Tage zur Menstruation.
**Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)**
Verfahren der Spermiengewinnung, wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden. Mit einem kleinen operativen Eingriff wird dafür ein wenig Gewebe mit Spermien aus dem Nebenhoden entnommen.
**Mumps**
Erkranken Männer nach der Pubertät an dieser Viruserkrankung, kann die Fähigkeit der Hoden, Spermien zu produzieren, eingeschränkt werden.
**Myom**
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
**Östrogen**
Weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut aufbaut.
**Oligospermie**
Zustand, bei dem im Ejakulat weniger Samenzellen als normal enthalten sind.
**Ovulationsinduktion**
Durch Hormon- und Ultraschallkontrolle wird der optimale Zeitpunkt für das Auslösen des Eisprungs (durch gezielte Hormoninjektion) ermittelt.
**Polyzystisches Ovar (PCO-Syndrom)**
Infolge einer Zystenbildung im Eierstock ist bei diesem Krankheitsbild die hormonelle Funktion gestört.
**Polkörper**
Bestandteil einer reifen Eizelle, der durch die Reifeteilung (Meiose) entsteht. Enthält die gleiche genetische Information wie die Eizelle.
**Polkörperdiagnostik (PKD)**
Eine spezielle Chromosomenanalyse an den Eizellen, um Rückschlüsse auf den genetischen Status der Eizelle (im Hinblick auf Chromosomen-Fehlverteilungen) zu bekommen.
**Progesteron**
Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet.
**Prostata**
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
**Stimulation**
Teil der IVF-Therapie, bei der durch Hormongaben ein Maximum an Eizellen in den Eierstöcken heranreift.
**Spermien oder Spermatozoen**
Reproduktive Zellen, die die genetische Information des Mannes in die weibliche Eizelle bringen.
**Spermiogramm**
Ein Spermiogramm (Ergebnis einer Ejakulatanalyse) dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.
**Sterilität**
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, wird von einer Unfruchtbarkeit ausgegangen. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
**Testikuläre Spermienextraktion (TESE)**
Wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden, kann mit einem kleinen operativen Eingriff Spermiengewebe aus den Hoden oder Nebenhoden (MESA) entnommen werden.
**Vagina (Scheide)**
Die weibliche Scheide ist der Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal genannt).
**Zygote**
Die Zelle, die bei der Befruchtung einer Eizelle durch eine Spermie entsteht. Rechtlich gilt sie bereits als Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes.
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## Chancen und Risiken
Source: https://kinderwunsch-arzt.berlin/Chancen-und-Risiken.php
**Fachbegriffe schnell erklärt**
Von Amenorrhoe bis Zygote: Hier finden Sie eine Übersicht medizinischer Fachbegriffe und deren Erläuterungen.
**Amenorrhoe**
Ausbleiben einer Periode bei einer Frau im gebärfähigen Alter.
**Androgene**
Männliche Hormone
**Assisted hatching (Schlüpfhilfe)
**Einritzen der äußeren Eihülle des Embryos mit einem Laser, um die Einnistung des Embryos in die Gebärmutterschleimhaut zu erleichtern.
**Azoospermie**
Das komplette Fehlen von Spermien in der Samenflüssigkeit.
**Basale Körpertemperatur**
Niedrigste Temperatur, die der Körper haben kann. Gemessen wird direkt nach dem Aufwachen und vor jeglicher Aktivität. Ein Anstieg dieser Temperatur um etwa ein halbes Grad nach ca.14 Tagen in einem 28-tägigen Zyklus weist darauf hin, dass ein Eisprung stattgefunden hat.
**Bauchhöhlenschwangerschaft (ektopische Schwangerschaft)**
Eine Schwangerschaft, bei der sich der Embryo außerhalb des Uterus einnistet. Er ist nicht lebensfähig.
**Bauchspiegelung (Laparoskopie)**
Endoskopie des Bauchraums und seiner Organe. Zur Erkundung von Lage, Größe und Zustand der Bauchorgane.
**Beckenentzündung**
Überbegriff für Entzündungen der Gebärmutter, der Eileiter und/oder der Eierstöcke, die zu Vernarbungen oder zu Verklebungen führen können. Kann durch Infektionen, Viren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht werden und ist oft auch mit sexuell übertragbaren Krankheiten verbunden.
**Biopsie**
Entfernung eines kleinen Stückchens Körpergewebe für eine mikroskopische Untersuchung.
**Blastozystentransfer**
Methode, bei der sich ein Embryo für 5 bis 6 Tage entwickelt, bevor er in die Gebärmutter implantiert wird.
**Cervixschleim**
Sekret, das von Drüsen im Gebärmutterhals gebildet wird. Es fördert den Transport der Spermien und schützt vor Infektionen.
**Chlamydien**
Sexuell übertragbare Mikroorganismen, die zu einer Infektion der Geschlechtsteile führen können. Unbehandelt können sie zu Fruchtbarkeitsproblemen führen.
**Chromosomen**
Bestandteile des Zellkerns und Träger der Erbmasse. Die Chromosomen bestehen hauptsächlich aus Desoxyribonukleinsäure (DNS), dem eigentlichen Erbmaterial, das bei Zellteilung auf die Tochterzellen übergeht. Der Mensch besitzt 2 x 23 = 46 Chromosomen. 22 Chromosomenpaare sind nicht an der Geschlechtsbestimmung beteiligt. Das 23. Paar, die Geschlechtschromosomen, ist bei Mann und Frau unterschiedlich ausgebildet: Die Frau besitzt je Zellkern zwei X-Chromosomen, der Mann ein ungleiches Paar, ein X- und ein Y-Chromosom. Je nachdem, welches Chromosom die Samenzelle trägt, die die Eizelle befruchtet, wird das Geschlecht eines Jungen oder Mädchens festgelegt
**Clomifen**
Medikament zur leichten Stimulation der Eizellreifung.
**Downregulation**
Medikamentöse Entkopplung der Hirnanhangdrüse vom Zyklusgeschehen, um ein vorzeitiges Auslösen des Eisprungs im Behandlungszyklus zu vermeiden.
**Eierstöcke (Ovarien)**
Zweifach angelegte, pflaumengroße Organe der Frau, in denen befruchtungsfähige Eizellen produziert werden. Die Eierstöcke bilden die Hormone Östrogen und Gestagen.
**Endometriose**
Gebärmutterschleimhaut, die an anderen Stellen als der Innenseite der Gebärmutter vorkommt.
**Eileiter (Tuben)**
Trichterförmiges Organ der Frau, in dem die Samenzellen zum Ei und die befruchteten Eier in die Gebärmutterhöhle geleitet werden.
**Eileiterschwangerschaft (Extrauteringravidität)**
Einnistung des Embryos in einem der Eileiter statt in der Gebärmutterhöhle.
**Ejakulat**
Samenflüssigkeit, die beim männlichen Orgasmus abgegeben wird. Sie soll die Spermien zu ihrem Bestimmungsort transportieren.
**Embryo**
Ab Verschmelzung der Erbanlagen wird von einem Embryo gesprochen. Ab dem 3. Schwangerschaftsmonat wird das sich entwickelnde Kind als Fötus (oder Fetus) bezeichnet.
**Embryonentransfer**
Übertragung einer Eizelle in die Gebärmutter im Rahmen einer Befruchtung außerhalb des Körpers.
**Endometriose**
Wucherungen versprengter Gebärmutter-Schleimhautzellen außerhalb der Gebärmutter im Bauchraum, die dort Beschwerden verursachen können. Häufig die Ursache ungewollter Kinderlosigkeit.
**Endometrium**
Gebärmutterschleimhaut.
**Fertilisation**
Befruchtung.
**Follikel**
Flüssigkeitsgefüllte Eibläschen, in denen sich die Eizellen befinden und die in den Eierstöcken reifen.
**Follikelstimulierendes Hormon (FSH)**
Hormon, das das Wachstum und die Entwicklung der Eizellen fördert.
**Gebärmutter**
Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem das Kind ausgetragen wird. Sie besteht aus dem Gebärmuttermund, dem Gebärmutterhals und der Gebärmutterhöhle. In die Gebärmutter münden beide Eileiter.
**Gebärmutterhals**
Enger Teil der Gebärmutter, der mit dem oberen Ende der Vagina verbunden ist.
**Gelbkörper**
Der nach dem Eisprung übrig gebliebene Rest des Eibläschens erhält nach einer Umwandlung eine gelbliche Farbe, daher Gelbkörper.
**Hormone**
Körpereigene Substanzen mit stimulierender Wirkung auf spezifische Zielorgane.
**Hysteroskopie**
Gebärmutterspiegelung
**Intrauterine Insemination (IUI)**
Insemination ist die Übertragung von Samen in die Scheide oder Gebärmutter mithilfe eines Katheters. Bei der IUI wird der Samen in die Gebärmutter, möglichst nahe an das Ei, gebracht.
**Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, bei der ein einzelnes Spermium mithilfe einer dünnen Hohlnadel in eine entnommene Eizelle gespritzt wird. Wird meist bei schlechter Spermienqualtität durchgeführt.
**In-vitro-Fertilisation (IVF)**
Verfahren der assistierten Befruchtung, die Befruchtung erfolgt hierbei außerhalb des Körpers.
**Kryokonservierung**
Methode, bei der Eizellen im Vorkernstadium tiefgefroren (kryokonserviert) werden. Sie können so über mehrere Jahre aufbewahrt werden.
**Luteinisierendes Hormon (LH)**
Hormon, das den Eisprung auslöst.
**Menses**
Das Abstoßen der Uteruswand aus dem Körper im Rahmen einer Blutung. Wenn keine Schwangerschaft vorliegt, kommt es ungefähr alle 28 Tage zur Menstruation.
**Mikrochirurgische Epididymale Spermienaspiration (MESA)**
Verfahren der Spermiengewinnung, wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden. Mit einem kleinen operativen Eingriff wird dafür ein wenig Gewebe mit Spermien aus dem Nebenhoden entnommen.
**Mumps**
Erkranken Männer nach der Pubertät an dieser Viruserkrankung, kann die Fähigkeit der Hoden, Spermien zu produzieren, eingeschränkt werden.
**Myom**
Gutartiges Geschwulst in der Gebärmutter, das aus Muskelgewebe besteht. Myome können manchmal der Grund für anhaltende Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten sein.
**Östrogen**
Weibliches Geschlechtshormon, das in den Eierstöcken gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut aufbaut.
**Oligospermie**
Zustand, bei dem im Ejakulat weniger Samenzellen als normal enthalten sind.
**Ovulationsinduktion**
Durch Hormon- und Ultraschallkontrolle wird der optimale Zeitpunkt für das Auslösen des Eisprungs (durch gezielte Hormoninjektion) ermittelt.
**Polyzystisches Ovar (PCO-Syndrom)**
Infolge einer Zystenbildung im Eierstock ist bei diesem Krankheitsbild die hormonelle Funktion gestört.
**Polkörper**
Bestandteil einer reifen Eizelle, der durch die Reifeteilung (Meiose) entsteht. Enthält die gleiche genetische Information wie die Eizelle.
**Polkörperdiagnostik (PKD)**
Eine spezielle Chromosomenanalyse an den Eizellen, um Rückschlüsse auf den genetischen Status der Eizelle (im Hinblick auf Chromosomen-Fehlverteilungen) zu bekommen.
**Progesteron**
Hormon, das vom Gelbkörper gebildet wird und die Gebärmutterschleimhaut auf die Einnistung des Embryos vorbereitet.
**Prostata**
Unterhalb der Blase liegende, kastaniengroße Drüse beim Mann. Die Prostata gibt Sekrete in die Samenflüssigkeit, die die Fortbewegung der Spermien unterstützen.
**Stimulation**
Teil der IVF-Therapie, bei der durch Hormongaben ein Maximum an Eizellen in den Eierstöcken heranreift.
**Spermien oder Spermatozoen**
Reproduktive Zellen, die die genetische Information des Mannes in die weibliche Eizelle bringen.
**Spermiogramm**
Ein Spermiogramm (Ergebnis einer Ejakulatanalyse) dient der Beurteilung der Zeugungsfähigkeit des Mannes.
**Sterilität**
Wenn sich bei regelmäßigem Geschlechtsverkehr über ein Jahr keine Schwangerschaft einstellt, wird von einer Unfruchtbarkeit ausgegangen. Diese muss allerdings nicht endgültig sein.
**Testikuläre Spermienextraktion (TESE)**
Wenn sich im Ejakulat keine Spermien befinden, kann mit einem kleinen operativen Eingriff Spermiengewebe aus den Hoden oder Nebenhoden (MESA) entnommen werden.
**Vagina (Scheide)**
Die weibliche Scheide ist der Teil der Geschlechtsorgane, der die äußeren und inneren Geschlechtsorgane miteinander verbindet (auch Geburtskanal genannt).
**Zygote**
Die Zelle, die bei der Befruchtung einer Eizelle durch eine Spermie entsteht. Rechtlich gilt sie bereits als Embryo im Sinne des Embryonenschutzgesetzes.
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