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Zentrum für Kinderwunschbehandlung und Fertilitätsprotektion
in Berlin-Zehlendorf

QM-Siegel
Kinderwunschbehandlung - Chancen und Risiken

Chancen und Risiken

Die Risiken:

Jeder Eingriff in den menschlichen Körper ist mit Chancen, aber auch mit Risiken verbunden. Ziel der Hormonstimulation für die IVF- und ICSI-Behandlung ist das Heranreifen mehrerer Eizellen, damit der erste Schritt der Kinderwunschbehandlung ein Erfolg wird.

Trotz sorgfältiger Ultraschall- und Serumhormonkontrollen kann es zu einer drohenden Überstimulation kommen. Beim sogenannten Überstimulationssyndrom (OHSS) sind die Eierstöcke deutlich vergrößert. Zu den Symptomen zählen Unterleibsschmerzen, Umfangzunahme, Übelkeit, Stuhlunregelmäßigkeiten und ein erhöhtes Thromboserisiko. Diese Symptome sind jedoch zu behandeln (u.U. ist eine stationäre Aufnahme anzuraten) und bilden sich wieder zurück. Durch spezielle Medikamentenabfolgen mit modernen Zyklusprotokollen, die auch in unserem Kinderwunschzentrum angewendet werden, kann heutzutage ein solches OHSS weitestgehend vermieden werden.

Die Übertragung mehrerer Embroyonen erhöht beim IVF-Verfahren nachweislich die Schwangerschaftsrate und damit auch die Mehrlingsrate: von 100 Geburten sind 75 % Einlinge, 23 % Zwillingsgeburten und 2 % Drillingsgeburten (Deutsches IVF - Register). Dem steht eine natürliche Häufigkeit von 1,2% Zwillingsgeburten und 0,013 % Drillingsgeburten gegenüber. Mehrlingsschwangerschaften gelten als Risikoschwangerschaften (vorzeitige Wehen, Frühgeburtlichkeit u.a.m.), Drillingsschwangerschaften erfordern immer einen Kaiserschnitt und sollten vermieden werden.

Bei der Gewinnung der Eizellen kommt es bei <1 % der Behandlungen u.a. zu Blutungen, Nachblutungen, Verletzungen von Blutgefäßen und umliegenden Organen oder zu Infektionen. Bei Komplikationen nach der Entnahme muß die Patientin evtl. stationär aufgenommen werden, operative Folgeeingriffe sind allerdings sehr selten (0,18 %).

Bei Follikelpunktion kann es zu Narkoserisiken kommen, Risiken möglicher Eileterschwangerschaften lassen sich durch regelmäßige Kontrollen und sofortige Therapiemaßnahmen minimieren.

Die Chancen:

Nur zu verständlich ist die Frage, die Sie sicherlich bewegt: „Wie hoch sind denn eigentlich unsere Chancen?“

Für die deutschen IVF-Zentren liegt die Schwangerschaftsrate nach Embryotransfer im Durchschnitt bei ca. 30 %. Unser Kinderwunschteam hat eine durchschnittliche Schwangerschaftsrate pro Embryotransfer von > 40 % in den letzten Jahren erreichen können.Und: mit den Behandlungszyklen steigt die Chance, schwanger zu werden, weiter an.

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Die Kinderwunschärzte

Dr. Andreas Jantke und Dr. Anna Stegelmann sind Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit dem Schwerpunkt Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin. Sie haben sich seit vielen Jahren auf dem gesamten Gebiet der Kinderwunschbehandlungen erfolgreich in Berlin etabliert und verfügen über viel Erfahrung in der Beratung,  der Diagnostik und der Therapie bis hin zur künstlichen Befruchtung (Insemination, IVF, ICSI).

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Patientenbewertungen



Sehr kompetente und freundliche Ärzte mit einem tollen Praxisteam! Ich schätzte vor allem die angenehme Atmosphäre, die ausgestrahlten Zuversicht und das professionelle, planvolle Handeln, das sehr schnell zur Geburt unseres Wunschkindes führte.

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Dr. med. Andreas Jantke
Dr. med. Anna Stegelmann

Clayallee 225a · 14195 Berlin
am U-Bhf. Oskar-Helene-Heim

Telefon: 030 814576565
Telefax: 030 814576566
info@kinderwunschaerzte-berlin.de

Parken120 Parkplätze sind in der Tiefgarage direkt auf dem Gelände vorhanden.

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